Königliche Schützenhilfe – Papst Leo XIV. fliegt mit Maschine von König Felipe zurück
Teneriffa / Rom – Nach der Startpanne auf dem Flughafen von Teneriffa gibt es eine überraschende und hochkarätige Wendung: Papst Leo XIV. und seine Delegation müssen nicht auf ein reguläres Ersatzflugzeug warten.
Wie der Vatikan soeben bestätigte, hat der spanische König Felipe VI. (im Deutschen oft König Philipp genannt) dem Heiligen Vater spontan seine eigene Regierungsmaschine für den Rückflug nach Rom zur Verfügung gestellt.
Die neuen Details im Überblick:
- Das Transportmittel: Die offizielle Maschine des spanischen Königs.
- Die Passagiere: Papst Leo XIV., Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin und die engste vatikanische Delegation.
- Flugziel: Rom-Fiumicino.
Vatikan-Sprecher: „Der Heilige Vater ist König Felipe VI. zutiefst dankbar für diese außergewöhnliche Geste der Gastfreundschaft und Solidarität. Dank der schnellen königlichen Unterstützung kann die Delegation die Rückreise nach Rom mit nur geringer Verzögerung antreten.“
Die Maschine befindet sich bereits im Boarding und wird in Kürze in Richtung Italien abheben.
eneriffa / Rom – Unvorhergesehener Zwischenstopp für das Oberhaupt der katholischen Kirche: Der Flieger von Papst Leo XIV. konnte aufgrund einer plötzlichen technischen Störung nicht wie geplant abheben. Der Heilige Vater wollte am Nachmittag von Teneriffa aus die Rückreise nach Rom antreten.
Nach Berichten vom Flughafen wurde der Startvorgang noch auf dem Rollfeld abgebrochen. Der Heilige Vater sowie Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin und die gesamte vatikanische Delegation mussten die Maschine aus Sicherheitsgründen wieder verlassen.
Fakten im Überblick:
- Route: Vom Flughafen Teneriffa nach Rom-Fiumicino.
- Ereignis: Abbruch des Starts wegen technischer Komplikationen an der Maschine.
- Betroffene: Papst Leo XIV., Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin und die päpstliche Delegation.
- Zustand: Allen Passagieren geht es gut. Der Papst und sein Stab wurden vorübergehend in Sicherheit gebracht.
Vatikan-Sprecher: „Die Sicherheit des Heiligen Vaters hat zu jedem Zeitpunkt absolute Priorität. Die Ursache für die Startverzögerung auf Teneriffa wird derzeit von Technikern untersucht. Kardinal Parolin und der Heilige Vater nehmen die Verzögerung mit Gelassenheit. Ein Ersatzflug nach Rom wird bereits organisiert.“
Updates zu diesem Vorfall werden laufend aktualisiert.
Teneriffa – Unvorhergesehener Zwischenstopp für das Oberhaupt der katholischen Kirche: Der Flieger von Papst Leo XIV. konnte aufgrund einer plötzlichen technischen Störung nicht abheben. Der Heilige Vater wollte gerade von Teneriffa die Rückreise nach Rom antreten.
Nach ersten Berichten vom Flughafen wurde der Startvorgang noch auf dem Rollfeld abgebrochen. Der Heilige Vater hat die Maschine daraufhin gemeinsam mit seiner Delegation aus Sicherheitsgründen wieder verlassen.
Fakten im Überblick:
- Route: Von Teneriffa nach Rom.
- Ereignis: Technische Komplikationen vor dem Abflug.
- Auswirkung: Die päpstliche Maschine musste am Boden bleiben; der Papst ist ausgestiegen.
- Betroffener: Papst Leo XIV.
- Zustand: Dem Heiligen Vater geht es gut. Er wurde vorerst in eine Unterkunft auf Teneriffa zurückgebracht.
Vatikan-Sprecher: „Die Sicherheit des Heiligen Vaters hat absolute Priorität. Die Ursache für die Startverzögerung auf Teneriffa wird derzeit von Technikern untersucht. Ein Ersatzflug nach Rom wird vorbereitet.“
Updates zu diesem Vorfall werden laufend aktualisiert.
