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NEWS: Täglich Live – Heilige Messe

Am 2. Februar 2023 – dem Fest der Darstellung des Herrn (Mariä Lichtmess) – wurde Jesus im Tempel als Licht für die Völker und Heil der Welt dargestellt.
An diesem grossen kirchlichen Feiertag startet die Liveübertragung der hl. Messfeier aus der Arche Noah CH auf novaradio.ch – Katholischer Radiosender und novaradio.ch/ArcheNoahCH (mixlr.com)in Zusammenarbeit mit der ArcheNoahCH.

Heilige Messfeier für Sie täglich in Liveübertragung:

Montag bis Freitag um 9.00h
Dienstag mit Anbetung auch um 19.00h
Samstag um 17.30h
Sonntag um 10.30h und 19.00h


Es ist ein Instrument der neuen Evangelisierung in der Welt von heute, damit die Menschen Jesus Christus als Licht ihres Lebens und Heil der ganzen Welt erkennen, und zum katholischen Glauben und der Glaubensquelle – heiligen Messfeier- zurückfinden können. Herzlich willkommen.

NEWS: Papst gegen Konservativen und für Homosegnung

Der deutsche Kardinal: „Wir sollten den Glauben nicht mit Machtspielen verwechseln. Die Kontroverse zwischen Pater Georg und Franziskus ist nicht gut für die Katholiken“.

VATIKANSTADT. „Der Griff von Papst Franziskus nach der lateinischen Messe war eine Unvorsichtigkeit. Ich schlage dem Papst vor, allen Empfindlichkeiten innerhalb der Kirche mehr Aufmerksamkeit zu schenken, auch denjenigen, die von seinen eigenen am weitesten entfernt sind“. Und er warnt vor einer möglichen Abspaltung der Linken in Deutschland, indem er ein klares Nein zur Segnung homosexueller Paare ausspricht: „Das ist gegen das Wort Gottes“. Der deutsche Kardinal Gerhard Ludwig Müller, 75, war ein Schüler von Benedikt XVI. und sein Nachfolger an der Spitze der Glaubenskongregation. Bergoglio ernannte ihn 2014 zum Kardinal, verlängerte dann aber 2017 sein Mandat als Präfekt nicht. Der Kardinal denkt über die Zukunft der Kirche nach, nachdem er die Epiphaniasmesse gefeiert hat. Er argumentiert, dass „wir keine politische oder rein menschliche Organisation sind, sondern eine Schöpfung Jesu Christi“ mit der Aufgabe, „für das ewige Heil der Menschheit zu arbeiten“. Er zitiert Franziskus, der „oft die Verweltlichung der Kirche anprangert“, ein Thema, das er mit seinem Vorgänger teilt: Joseph Ratzinger „warnte vor der Selbstsäkularisierung“. Weiterlesen

NEWS: Papst Franziskus neues – ideologisches – Buch

Bereits 2018 hatte Franziskus das Vorwort zu einem Buch des italienischen Psychotherapeuten Silvio Noé beigesteuert. Nun veröffentlichte der Papst ein Gesprächsbuch mit dem bekannten Motivationstrainer. Hieß das Buch von 2018 „Lieben statt jammern“, so trägt das neue Buch den Titel: „Die Angst als Geschenk“. Die mediale Aufmerksamkeit liegt auf den darin enthaltenen Aussagen des Papstes über Homosexuelle. So erklärt er, daß „Gott weder Homosexuelle noch eines seiner anderen Kinder ablehnt“, und daß „die Liebe nicht trennt, sondern eint“.

Dabei fehlt nicht ein Seitenhieb gegen die Kirche, der er vorsteht, wenn er im gleichen Atemzug feststellt, daß „die Heuchelei in der Kirche besonders verabscheuungswürdig ist“. Die Kirche sei „nicht frei von Heuchelei, die eine Angst vor der Wahrheit ist. Der Heuchler fürchtet die Wahrheit. Er zieht es vor, sich zu verstellen, als er selbst zu sein. Das ist wie ein Spiel mit der eigenen Seele. Leider gibt es sie, und es gibt viele heuchlerische Christen und Geistliche.“ Welche Heuchelei „besonders verabscheuungswürdig“ ist, sagt Franziskus nicht, jedenfalls nicht so genau.

Die Tatsache, daß mindestens 80 Prozent des klerikalen Mißbrauchs an Minderjährigen homosexueller Mißbrauch sind, dürfte eher nicht gemeint sein. Zu den Tabuthemen des derzeitigen Pontifikats gehört auch die Frage, wie viele Jungen und junge Männer durch den klerikalen Mißbrauch erst zu Homosexuellen werden.

Die Kernaussage des Buches erinnert an den berühmt-berüchtigten Satz von Franziskus auf dem Rückflug von Rio de Janeiro im Juli 2013: „Wer bin ich, um zu urteilen?“

Was liberale Kreise jubeln ließ, war eine erschreckende Bankrotterklärung.

Die Einbeziehung der Psychologie in die Priesterseminare „ist meiner Meinung nach sehr nützlich. Alles, was geschehen ist, der sexuelle Mißbrauch von Minderjährigen durch Geistliche, hat dieses Problem dramatisch verdeutlicht“, so Franziskus.

„Vor der Priesterweihe müssen wir erkennen, ob es Neigungen zum Mißbrauch gibt.“

Franziskus sagt nicht, man müsse erkennen, ob die Kandidaten Homosexuelle sind. Diesen Ausschließungsgrund überspringt er.

Der argentinische Pontifex fügt hinzu, daß „Gott jedem seiner Kinder mit Liebe begegnet“. Neben dem Mißbrauch, den er in keinen kausalen Zusammenhang zur Homosexualität bringt, seien der Karriere-Priester und die Weltlichkeit die größten Perversionen in der Kirche „Weltlichkeit führt zu Eitelkeit, Arroganz und Stolz. Weltlichkeit tötet, wie ich einmal sagte, ein weltlicher Priester ist ein klerikalisiertes Heidentum.“

Im neuen Buch erklärt Franziskus, daß auch er Angst habe, Fehler zu machen:

„Manchmal, ja, wenn ich eine Entscheidung treffen muß, sage ich mir: ‚Wenn ich das so mache…‘. Es ist ein bißchen beängstigend, einen Fehler zu machen, nicht wahr?
Und die Angst hilft mir in diesem Fall, weil sie mich dazu bringt, die zu treffenden Entscheidungen abzuwägen, die Art und Weise, wie sie zu treffen sind, und alles andere, es ist nicht die Angst, die mich zerstört, nein nein… es ist ein Gefühl, das mich aufmerksam macht: Die Angst ist wie eine Mutter, die dich warnt.“

Das Gesprächsbuch des Papstes mit Silvio Noé wird nächste Woche in den Buchhandel kommen. Erscheinen wird es im Verlag San Paolo.

Quelle: katholisches.info

NEWS: Chaos im Vatikan

In Bezug auf das Gerücht eines neuen Dokuments über die lateinische Messe, ein Gerücht, das letzte Woche weit verbreitet war, haben unsere Quellen in Rom seine Existenz geleugnet oder zumindest, dass es geplant ist.

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Ein wichtiger Vorbehalt jedoch, und dies ist unser eigener, nicht aus unseren Quellen: Dieses Pontifikat hat jeden Monat eine Fülle neuer Gesetze gesehen. Und anders als in der Vergangenheit leitet sich die von Franziskus erlassene Gesetzgebung nicht aus einem maßvollen Verfahren ab, bei dem jede betroffene Kongregation um Rückmeldungen und Überlegungen gebeten wird.

Im Franziskan gibt es kein Verfahren.

Die Clique um den Papst wählt aus jedem lauten kirchlichen Lobbyisten fertige Projekte aus, die im jesuitischen Kreis ein günstiges Publikum finden: Und wenn es von denen bevorzugt wird, die wiederum von Franziskus bevorzugt werden, hat es eine große Chance, Gesetz zu werden. So geschah es mit Traditionis custodes: Es ist ein schlechtes Gesetz, schlecht geschrieben und voller grotesker Sprache, weil es hauptsächlich von einem liturgischen Dilettanten, Andrea Grillo, verfasst wurde, dessen einzige persönliche Qualifikation sein Hass auf die traditionelle Messe ist. Es wurde Franziskus von seinem Gefolge vorgelegt, er akzeptierte und dekretierte.

Es ist alles sehr bizarr: In einem System wie dem Papsttum, in dem der Souverän Exekutive, Gesetzgeber und Richter ist, sind die Grenzen seiner Macht die Verfahrensrichtlinien, die im Laufe der Jahrhunderte entwickelt wurden. Wenn diese ignoriert werden, sind alle Wetten ausgeschaltet. Und die Legitimität der Institution selbst wird zunichte gemacht. Jeder neue Monat des Franziskus-Pontifikats ist ein Monat wachsender Illegitimität aufgrund des Zusammenbruchs institutioneller Bollwerke, die die Rechte, Pflichten und Vorrechte aller schützen – von Bischöfen und Kardinälen bis zu den Laien.

Dies alles soll sagen, dass das Gerücht möglicherweise nicht ganz wahr ist, aber nicht, dass so etwas unmöglich ist. Man weiß einfach nie, was los ist oder wer gerade von der Clique bevorzugt wird.

Quelle: Rorate caeli

NEWS: Die Strafe kommt sofort

Ein betrunkener Dieb wurde verletzt, nachdem er auf das Schwert einer Statue des Erzengels Michael gefallen war, die er aus einer Kirche in Monterrey, Mexiko, stehlen wollte.

Lokale Medien berichteten, dass Carlos Alonso, 32, in den frühen Morgenstunden des 14. Januar angeblich zur Christ-König-Gemeinde in der Innenstadt von Monterrey ging, um die Kirche auszurauben.

In der Dunkelheit sprang Alonso Berichten zufolge über den Zaun vor dem Kircheneingang, brach eine Glastür ein und betrat die Kirche.

Beim Versuch, mit einer Statue des Erzengels Michael zu fliehen, stolperte der mutmaßliche Dieb und fiel auf das Schwert des Engels, wobei er seinen Hals schwer verletzte.

Einige Passanten sahen den Verwundeten an den Kirchentüren und riefen medizinische Hilfe.

Mitarbeiter des Zivilschutzes von Monterrey trafen am Tatort ein, durchtrennten das Vorhängeschloss am Haupttor des Zauns und retteten dem Möchtegern-Dieb das Leben.

Nachdem sie den Verletzten stabilisiert hatten, brachten ihn die Retter in eine Klinik, um behandelt zu werden und weitere Informationen über den möglicherweise verursachten Schaden zu erhalten.

Es wird erwartet, dass der Verdächtige nach seiner Genesung der Staatsanwaltschaft übergeben wird und die Strafe, die ihm für den Schaden an der Kirche drohen könnte, festgelegt wird.

Die Statue des Erzengels Michael blieb unverletzt.

Quelle: CNA englisch