NEWS: Ablass

Wer beichtet, der versöhnt sich mit Gott. Die Schuld der Sünden wird erlassen, die wir aufgrund unserer Sünden „verdienen“ – jedoch lehrt die Kirche weiter: nicht die zeitliche Strafe, die nur im Fegefeuer oder in diesem Leben durch Ablässe gesühnt werden kann.

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Nachrichtensendung vom 30.07.2021

Schlagzeilen:

Kardinal Sarah beim Jugendfest in Medjugorje
Neuer Direktor bei Missio Schweiz
Sind Schweizer Landeskirchen eine Gegenkirche
Sexualunterricht verstört Kinder

NEWS: US-Repräsentantenhaus ermöglicht Finanzierung weltweiter Abtreibungen

Das Repräsentantenhaus der Vereinigten Staaten von Amerika hat ein Ausgabengesetz verabschiedet, das die Finanzierung von Abtreibungen sowohl in den USA als auch im Ausland ermöglicht.

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NEWS: Mutter reicht Klage ein, nachdem Lehrerin Drittklässlerin gesagt hat, dass sie keine „Jesus Loves Me“ -Maske tragen kann

Mississippi-Mutter Jennifer Booth war überrascht, als ihre 9-jährige Tochter Lydia von der Schule nach Hause kam und ihr sagte, dass sie ihre Gesichtsmaske „Jesus Loves Me“ nicht mehr tragen dürfe.

Booth dachte, dass der Lehrer ihrer Tochter einfach einen schlechten Tag hatte, und schickte Lydia mit ihrer Maske zurück in die Schule. Wieder wurde der Drittklässlerin gesagt, dass sie die Maske in der Schule nicht tragen dürfe.

„Die Direktorin ruft mich an und sagt: ‚Wir müssen Lydia ihre Maske austauschen lassen'“, erzählt Booth und fügt hinzu, dass die Direktorin sagte, es sei gegen die Schulpolitik, „religiöse Symbole oder Gesten auf ihrer Maske zu haben“. Aber als er das Schulhandbuch mit dem Direktor inspiziert, sagt Booth, bezog sich die einzige Politik, auf die der Direktor hinweisen konnte, auf „Drogenkultur, Obszönitäten und Obszönitäten“.

Booth kontaktierte weiterhin die Leiter des Simpson County School District und bat um eine Erklärung und erhielt schließlich die COVID-19-Richtlinie des Distrikts. Aber nach einer kleinen Untersuchung entdeckte Booth, dass die Richtlinie, die sie erhielt, weniger als eine Stunde vor ihrer E-Mail geändert worden war, um eine Sprache aufzunehmen, die es schülern verbietet, Masken zu tragen, die religiöse Ansichten zum Ausdruck bringen.

Booth hat eine Klage gegen den Schulbezirk bei Alliance Defending Freedom, einer christlichen Rechtsorganisation, eingereicht.

Die Mutter sagt, sie habe sich entschieden, rechtliche Schritte einzuleiten, um ihre „Kinder, meine Enkelkinder und die Kinder aller anderen zu schützen, denn dieses Jahr ist die Maske, nächstes Jahr ist das T-Shirt, irgendwann kann man den Namen Jesu in der Schule nicht sagen.“

Booth und Alliance Defending Freedom-Anwalt Tyson Langhofer schließen sich dem „Daily Signal Podcast“ an, um diese Geschichte zu erzählen und zu diskutieren, warum sie sich für Religionsfreiheit in Mississippi einsetzen.

Auch in der heutigen Show lesen wir Ihre Leserbriefe und erzählen eine gute Nachricht über einen Vater und einen Sohn, die ihr Wissen über das Meer nutzten, um einen Mann über Bord vor der Küste von North Carolina zu finden und zu retten.

Quelle: dailysignal

News: Brief an Papst

Liebe Zuhörer und Zuhörerinnen
Liebe Leser und Leserinnen

Seit einigen Tagen berichten wir über das neue Motu Proprio von Papst Franziskus. Der Aufschrei in der ganzen Welt war gross, aber nicht gross genug. Wer den heiligen Vater auffordern möchte, dass Motu Proprio zurückzunehmen, kann es tun. Von den Kollegen von kath.net übernehmen wir den vorgedruckten Brief so, dass Sie nur noch Ihren Namen und allenfalls Adresse einfügen müssen.

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5 DINGE GEGEN DAS BÖSE

„Erlöse uns von dem Bösen“, lehrt Jesus uns beten im Vaterunser. Selbst die größten Zweifler wissen: Das Böse existiert – sei es aus Erfahrungen im eigenen Leben, sei es aus der Berichterstattung vieler Medien oder der Geschichte der Menschheit. Wie schützen wir uns aber ganz konkret am besten davor?

Patti Armstrong vom „National Catholic Register“ hat sich beraten lassen von zwei Experten: einem Bischof und einem Priester mit über 40 Jahren Erfahrung als Exorzist. Hier sind fünf Tipps, zusammengestellt aus den Ratschlägen von Monsignore John Esseff (Diözese Scranton, Pennsylvania) und Bischof Thomas Paprocki (Diözese Springfield, Illinois).

(1) Erkenne und vermeide Sünden

Die Werbung und andere weltliche Stimmen mögen manchmal damit kokettieren, aber Sünde ist kein Spaß und verdient keine positive Aufmerksamkeit.  „Die übliche Arbeit des Teufels ist Sünde. Sünde führt zum Tod der Seelen“, betont Msgr. Esseff.

(2) Verstehe: Der geistliche Kampf ist kein Kampf „auf Augenhöhe“

Gerede über „Wertschätzung“ und Begegnungen „auf Augenhöhe“ ist im Ringen um Öffnung (sic) für Gottes Liebe wenig hilfreich. Denn dieser geistliche Kampf – den alle Christen führen müssen – gegen das Böse wird nicht zwischen gleich starken Mächten ausgefochten, betont der Exorzist: „Die echte Macht ist Gott, der alles geschaffen hat“, erinnert Msgr. Esseff. Der Gott der Dreifaltigkeit, der uns so liebt, dass er „vom Himmel zu uns kam, um in uns zu wohnen. Er ist in jeder getauften Person und explodiert in uns durch die Heilige Eucharistie. Es gibt keinen Gott außer ihm“.

(3) Geh Beichten und lebe die Sakramente

Die Beichte ist eine bessere Waffe im Kampf gegen den Teufel als der Exorzismus, betont Msgr. Esseff: „Das eine ist ein Sakrament, das andere ist ein Segen“. Für den 64-jährigen Priester ist klar: „Wenn die Schlange vor dem Beichtstuhl kürzer wird, dann wird der Teufel eifriger.“

„Das beste Mittel, um uns vor dem Bösen zu schützen ist durch die Sakramente, denn sie wurden von Jesus Christus eingesetzt und erfüllen uns mit der Gnade, uns zu schützen und Gott näher zu bringen“, sagt Bischof Paprocki.

(4) Sei Pro-Aktiv: Hilf Dir und den Deinen

Wie Bischof Paprocki betont, leben viele Katholiken in einem sehr säkularen Umfeld, in dem es viele negative Einflüsse gibt. Jeder mündige Christ ist verantwortlich dafür, sich und seine Familie nicht diesen auszusetzen, sondern sein Zuhause und seine Lieben davor zu schützen. Einmal durch eine kluge Auswahl der Medien: Wer über den Glauben  und die Kirche mehr aus weltlichen Medien erfährt als den eigentlichen Quellen, wird nicht wissen, was er wissen muss, um als mündiger Christ zu leben.  

Und zum anderen durch das Gebet (etwa zum Erzengel Michael), die Fähigkeit zu Verzeihen und um Verzeihung zu bitten, „Danke“ und „Bitte“ zu sagen – wie Papst Franziskus immer wieder betont – sowie die Nutzung von Sakramentalien (etwa Skapulier, Weihwasser, Rosenkranz), und natürlich die Lektüre der Bibel und guter Medien. 

(5) Wenn Du Hilfe brauchst, geh zu einem guten Priester

Es ist selbstverständlich, dass man für sich und seine Familie einen guten Arzt oder Steuerberater sucht. So braucht ein Katholik immer wieder mal einen guten Priester. 

„Wenn ein Priester betet und seinen Segen gibt, dann handelt er in der Person von Jesus Christus, was sehr machtvoll ist… Wenn ich in ein Zimmer trete, sieht der Teufel Jesus Christus“, sagt der Exorzist und Priester Esseff.

Quelle: CNA 

News: Priester in katholischer Kathedrale in Schottland angegriffen, als er still sass und betete

Der Priester verteidigte sich mit einem Stuhl gegen den Angriff und leistete erfolgreich Widerstand gegen seinen Angreifer, der dann aus dem Gelände floh.

Ein Priester, der leise in den Kirchenbänken der St. Mary’s Cathedral in Edinburgh, Schottland, betet, wurde am Montagmorgen von einem unbekannten Mann mit einer Glasflasche angegriffen.

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News: Tridentinische Messe

Wie französische Katholiken auf die Einschränkungen der traditionellen Messe reagieren

Nicht nur in Deutschland und der englischsprachigen Welt schlug das Papstschreiben „Traditions Custodes“ vom 16. Juli wie eine Bombe ein. Auch und gerade in Frankreich, einer Hochburg des traditionellen Katholizismus, sorgte das Motu Propio für Aufregung.

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Sendungen: Zoom und Theologiestunde vom 26.07.2021

In den heutigen Sendungen geht es, um den zweiten Teil des kurzen Lebenslaufs von Papst Franziskus sowie fahren wir weiter mit den schönsten Aufnahmen des heiligen Papst Johannes Paul II von seinen 26 Jahren Amtszeit.

News: Kommuniqué von Piusbruderschaft

Nachdem sich die Petrusbruderschaft, mit einer Kommuniqué geäussert hat, meldet sich nun die Piusbruderschaft zu worte.
Wir übermitteln die Kommuniqué der Bruderschaft, nach Motu proprio „Traditionis custodes“ vom Papst Franziskus.

Brief von Pater Pagliarani zum Motu proprio “Traditionis custodes”

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News

Staatssekretär Kardinal Pietro Parolin besucht die Schweiz

Aus Anlass des 100-jährigen Jubiläums der Wiederaufnahme diplomatischer Beziehungen zwischen dem Heiligen Stuhl und der Schweiz (1920–2020) wird der Staatssekretär von Papst Franziskus, Pietro Kardinal Parolin, vom 6.-8. November 2021 die Schweiz besuchen.

Neben einer Begegnung mit Bundespräsident Guy Parmelin sieht das dreitägige Programm am 7. November 2021 eine Eucharistiefeier in der Klosterkirche von Einsiedeln sowie einen Besuch der Oberen Ranftkapelle und der Klause des Hl. Bruder Klaus in Flüeli-Ranft vor, wo die Mitglieder der Schweizer Bischofskonferenz den Kardinalstaatssekretär persönlich begrüssen werden.

Der Besuch unterstreicht die ausgezeichneten Beziehungen zwischen dem Heiligen Stuhl und der Schweiz sowie die engen Verbindungen zwischen Rom und der katholischen Kirche in der Schweiz. Kennzeichnend dafür ist nicht zuletzt die Arbeit der Päpstlichen Schweizergarde, welche weltweit hohes Ansehen genießt. Der ursprünglich für das Jubiläumsjahr 2020 vorgesehene Besuch kann jetzt nachgeholt werden.

Die Programmdetails des Besuches werden zu gegebener Zeit bekanntgegeben.

Quelle: bischoefe.ch

Nachrichtensendung vom 23.07.2021

Paradigmenwechsel
Programm: Ungarn und Slowakei
Kein Papstbesuch ohne Impfung
Herausforderungen in Lateinamerika

Schlagzeilen vom 23.07.2021

Heute ab 18.30h können Sie folgende Nachrichten hören:

Paradigmenwechsel
Programm: Ungarn und Slowakei
Kein Papstbesuch ohne Impfung
Herausforderungen in Lateinamerika

Breaking News

Sie hören eine Spezialsendung zum Kommuniqué von Petrusbruderschaft.

Sendungen vom 19.07.2021

Theologiestunde: 26 Jahre Amtszeit von JPII, zum Thema „in Memoriam, die schönsten Aufnahmen“
Theologiestunde: zum Thema Abtreibung
Spezialausgabe der Nachrichtensendung, zum Thema: Radikale Einschränkung der „alten“ Messe. Interviewgast Herr Dr. Beat Müller, Priester des Opus Dei.

Programmhinweis

Ab 18.30h können Sie drei Sendungen hören.

Theologiestunde: 26 Jahre Amtszeit von JPII, zum Thema „in Memoriam, die schönsten Aufnahmen“

Theologiestunde: zum Thema Abtreibung

Spezialausgabe der Nachrichtensendung, zum Thema: Radikale Einschränkung der „alten“ Messe. Interviewgast Herr Dr. Beat Müller, Priester des Opus Dei.

News

ZUM THEMA «RADIKALE EINSCHRÄNKUNG» VON DER TRIDENTINISCHE MESSE, AUCH ALTER RITUS GENANNT, EIN GASTKOMMENTAR VON DER WEBSEITE RORATE-CAELI.

Gastkommentar: Eine Lüge über die Worte von Johannes Paul II. untermauert Franziskus‘ Motu proprio
von Leo Darroch

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Nachrichtensendung vom 16.07.2021

Papst Franziskus aus der Klinik entlassen
Olympische Sommerspiele und kath. Kirchen
Droht Krieg am Nil?
Einige Bischöfe in Europa und Amerika wollen „alte“ Messe abschaffen

BREAKING NEWS

Papst Franziskus schränkt Feier der heiligen Messe in überlieferter Form ein

Mit dem Motu proprio, das am 16. Juli herausgegeben wurde, verfügt Papst Franziskus weitreichende Änderungen des Schreibens Summorum Pontificum seines Vorgängers Benedikt XVI. aus dem Jahr 2007. Dieses erkannte das Recht aller Priester an, die Messe unter Verwendung des Römischen Messbuchs von 1962 zu feiern.

Dieses Motu proprio ist wichtig, weil Franziskus 50 Jahre vatikanische Interventionen im Namen von Katholiken zunichte machen, die die liturgische Tradition der Kirche lieben und mit dieser Tradition verbunden bleiben wollen. Papst Paul VI. begann bereits, die seiner Meinung nach notwendigen Genehmigungen zu erteilen, und dann Johannes Paul II. noch mehr in den 1980er Jahren. Und dann sagte natürlich Papst Benedikt, dass der traditionelle Ritus nie aufgehoben worden sei, nie abgeschafft worden sei. [Aber] Franziskus, selbst inmitten einer Situation, in der so viele Menschen die Kirche verlassen, [aber] so viele Berufungen und Familien zur traditionellen Messe gehen, tritt er ein und sagt im Wesentlichen, dass er das Ganze abschaffen will – in nur wenigen Jahren, so klingt es. Er will es komplett auslaufen lassen.

Es ist schwer, das Ausmaß dessen zu beschreiben, aber es ist so, als würde man Millionen von Katholiken sagen, nur von einer Brücke zu springen oder sich zu erhängen. Der Ton der Dokumente behandelt traditionsliebende Katholiken sehr, als wären sie Aussätzige, die unter Quarantäne gestellt oder isoliert werden müssen. Sagte Dr. Peter Kwasniewski.

Auf die Frage, weshalb der Papst es nun macht, antwortet Kwasniewski so:

„Es gibt eine Ein-Wort-Antwort auf diese Frage, und es ist „Ideologie“. Für den wahren Progressiven oder Liberalen, was Franziskus zweifellos ist – es kann in vielerlei Hinsicht gesehen werden, dass „Vielfalt“ „Vielfalt zu unseren eigenen liberalen, progressiven Bedingungen“ bedeutet. Es gibt einen kleinen Teil des Spektrums, in dem Vielfalt erlaubt ist, und es ist eine Art unbedeutende Vielfalt. Wenn es eine tiefe Vielfalt gibt, ist das für diese Menschen viel beunruhigender.
Und das liegt daran, dass er eine bestimmte Vision von der Kirche des Zweiten Vatikanischen Konzils und der völligen Erneuerung der Theologie und Liturgie hat. Das ist es, was er denkt. Er denkt – er hat es ausdrücklich gesagt – das ist es, was der Heilige Geist will. Aus seiner Sicht könnte er, wenn er wirklich aufrichtig ist, sich nur als Hüter dessen sehen, was der Heilige Geist am und nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil gewillt hat.“

Quelle: CNA, lifesite und Vatikan

Rom, 16. Juli 2021

Liebe Brüder im Bischofsamt,

wie es mein Vorgänger Benedikt XVI. bereits mit dem Papst summorum tat, möchte auch ich den Motu mit einem Brief begleiten, um die Gründe für diese Entscheidung darzulegen. Ich wende mich mit Zuversicht und Parrsie an euch, im Namen dieser gemeinsamen „Fürsorge für die ganze Kirche,die zusammen zum Wohle der universellen Kirche beiträgt“, wie uns das Zweite Vatikanische Konzil erinnert[1].

Sie sind offensichtlich für alle Gründe, die Johannes Paul II. und Benedikt XVI. dazu bewegt haben, die Möglichkeit zu gewähren, den römischen Messal, der von Pius V. verkündet wurde, der 1962 vom heiligen Johannes XXIII. herausgegeben wurde, zur Feier des eucharistischen Opfers zu nutzen. DieFakultät, die 1984 mit der Kongregation für den Göttlichen Gottesdienst[2] verliehen und von Johannes Paul II.im Motu eigen Ecclesia Dei von 1988[3]bestätigt wurde, war vor allem durch den Willen motiviert, die Neuzusammensetzung des Schismas mit der von Mons. Lefebvre angeführten Bewegung zu fördern. Die an die Bischöfe gerichtete Bitte, die „gerechten Wünsche“ der Gläubigen, die die Verwendung dieses Messesatzes beantragten, großzügig anzunehmen, hatte daher einen kirchlichen Grund für die Neuzusammensetzung der Einheit der Kirche.

Diese Fakultät wurde von vielen innerhalb der Kirche als die Möglichkeit interpretiert, den römischen Ural, der von Pius V. verkündet wurde, frei zu nutzen, was zu einer parallelen Verwendung des römischen Messale führte, der von Johannes VI. verkündet wurde. Um diese Situation zu regeln, intervenierte Benedikt XVI. viele Jahre in dieser Frage und regelte eine innere Tatsache in der Kirche, da viele Priester und viele Gemeinschaften „mit Dankbarkeit die Möglichkeit genutzt hatten, die der eigene Motu“ des heiligen Johannes Paul II. bot. Unter Hinweis darauf, dass diese Entwicklung 1988 nicht vorhersehbar war, beabsichtigte das Motu 2007, „eine klarere Rechtsordnung“einzuführen[4]. Um den Zugang zu denjenigen – auch jungen Menschen – zu einem „entdecken, sie fühlen sich von ihr angezogen und finden dort eine besondersgeeignete Form, um dem Geheimnis der Allerheiligsten Eucharistie zu begegnen“[5], erklärte Benedikt XVI. „den Von Pius V. verkündeten und vomB. Johannes XXIII. erneut herausgegebenen Messale als außergewöhnlichen Ausdruck derselben mündlichen Lex“ und gewährte eine „größere Möglichkeit der Verwendung des Messale von 1962″[6].

Seine Entscheidung stützte die Überzeugung, dass diese Maßnahme eine der wesentlichen Entscheidungen des Zweiten Vatikanischen Konzils nicht in Frage stellen und damit seine Autorität beeinträchtigen würde: Der Motu selbst erkannte voll und ganz an, dass „der von Paul VI. verkündete Messale der gewöhnliche Ausdruck der lex orandi der katholischen Kirche des lateinischen Ritus ist“[7]. Die Von Pius V. verkündete Anerkennung des Messale „als außerordentlicher Ausdruck derselben mündlichen Lex“ wollte in keiner Weise die liturgische Reform vermischen. aber es wurde von der Bereitschaft diktiert, den „beharrlichen Gebeten dieser Gläubigen“ zu begegnen und ihnen zu gewähren, „das Opfer der Messenach der typischen Ausgabe des Römischen Messes zu feiern, die 1962 von Johannes XXIII. verkündet und nie aufgehoben wurde, als außergewöhnliche Form der Liturgie der Kirche“[8]. Er tröstete ihn in seiner Unterscheidung damit, dass diejenigen, die „die Ihnen am Herzen liegende Form der heiligen Liturgie finden“ wollten,“den verbindlichen Charakter des Zweiten Vatikanischen Konzils klar akzeptierten und dem Papst und den Bischöfen treu waren“[9]. Er erklärte auch die Angst vor Spaltungen in den Pfarrgemeinden für unbegründet, denn „die beidenFormen der Verwendung des Römischen Ritus hätten sich gegenseitig bereichern können“[10]. Er forderte die Bischöfe daher auf, Zweifel und Ängste zu überwinden und die Normen zu erhalten, „um sicherzustellen, dass alles in Frieden und Gelassenheit geschieht“, mit dem Versprechen, dass „Wege gesucht werden können,um Abhilfe zu finden“, falls „ernsthafte Schwierigkeiten“ bei der Anwendung der Rechtsvorschriften nach „dem Inkrafttreten des eigenen Motu“ ans Licht gekommen wären[11].

Dreizehn Jahre später habe ich die Kongregation für die Glaubenslehre beauftragt, Ihnen einen Fragebogen über die Anwendung des Motu eigenen Summorum Pontificum zu schicken. Die eingegangenen Antworten haben eine Situation offenbart, die mich schmerzt und beunruhigt und mich in der Notwendigkeit bestätigt, einzugreifen. Leider wurde die pastorale Absicht meiner Vorgänger, die „alle Anstrengungen unternehmen wollten, damit alle, die wirklich den Wunsch nach Einheit haben, esermöglichen, in dieser Einheit zu bleiben oder sie wieder zu finden“[12], oft schmerzlich missachtet. Eine Möglichkeit, die Johannes Paul II. und mit noch größerer Großzügigkeit von Benedikt XVI. boten, um die Einheit des kirchlichen Körpers unter Achtung der verschiedenen liturgischen Befindlichkeiten wieder zusammenzusetzen, wurde genutzt, um Die Distanzen zu vergrößern, Differenzen zu verhärten, Gegensätze aufzubauen, die der Kirche schaden und ihren Weg behindern und sie dem Risiko von Spaltungen aussetzen.

Ebenso schmerzt mich der Missbrauch der einen und der anderen Seite bei der Feier der Liturgie. Wie Benedikt XVI. stigmatisiere auch ich, dass „man sich vielerorts nicht in einer Weise wiederfindet, die den Anforderungen des neuen Messale treu bleibt, sondern sogar alsGenehmigung oder sogar als Verpflichtung zur Kreativität verstanden wird, die oft zu Verformungen an der Grenze des Erträglichen führt“[13]. Aber nicht weniger betrübt mich eine instrumentale Verwendung des Missale Romanum von 1962, das zunehmend durch eine zunehmende Ablehnung nicht nur der liturgischen Reform, sondern des Zweiten Vatikanischen Konzils gekennzeichnet ist, mit der unbegründeten und unhaltbaren Behauptung, er habe traditions- und „echte Kirche“ verraten. Zwar muß der Weg der Kirche in die Dynamik der Tradition verstanden werden, „die ihren Ursprung in den Aposteln hat und in der Kirche unter der Unterstützung des Heiligen Geistes voranschreitet“ (DV 8), doch stellt das Zweite Vatikanische Konzil die jüngste Etappe dar, in der sich das katholische Bistum angehört hat, um den Weg zu erkennen, den der Geist der Kirche weist. Zweifel am Konzil bedeuten, an den Absichten der Väter selbst zu zweifeln, die ihre kollegiale Macht auf feierliche Weise ausgeübthaben, cum Petro et sub Petro im ökumenischen Konzil[14], und letztlich an demselben Heiligen Geist zu zweifeln, der die Kirche leitet.

Gerade das Zweite Vatikanische Konzil beleuchtet das Gefühl der Entscheidung, das von meinen Vorgängern erlaubte Zugeständnis zu überprüfen. Unter den Stimmen, auf die die Bischöfe am nachdrücklichsten hingewiesen haben, gehört die volle,bewusste und aktive Beteiligung des gesamten Volkes Gottes an der Liturgie[15], im Einklang mit dem, was Pius XII. bereits in der Enzyklika Mediator Dei über die Erneuerung der Liturgiegesagt hat[16]. Die Verfassung des Sacrosanctum Concilium bestätigte diese Forderung und beschloss über „dieReform und die Zunahme der Liturgie“[17]und nannte die Grundsätze, die die Reform leiten sollten[18]. Insbesondere stellte er fest, dass diese Grundsätze den Römischen Ritus betrafen, während er für die anderen rechtmäßig anerkannten Riten forderte, dass sie „vorsichtig im Geisteder gesunden Tradition vollständig überprüft und ihnen unter den Gegebenheiten und Bedürfnissen der Zeit neue Kraft verliehen werden“[19]. Auf der Grundlage dieser Grundsätze wurde die liturgische Reform durchgeführt, die ihren höchsten Ausdruck im Römischen Saal hat, der in einem typischenEditio von Johannes VI. veröffentlichtund von Johannes Paul II.[21]überarbeitet wurde. Es ist daher davon auszugehen, dass der römische Ritus, der im Laufe der Jahrhunderte mehrfach an die Bedürfnisse der Zeitangepasst wurde, nicht nur erhalten, sondern „in treuer Beachtung der Tradition“ erneuert wurde[22]. Wer nach seiner früheren liturgischen Form mit Hingabe feiern wollte, wird im nach dem Geist des Zweiten Vatikanischen Konzils reformierten römischen Messal nicht alle Elemente des Römischen Ritus finden, insbesondere den römischen Kanon, der eines der charakteristischsten Elemente darstellt.

Ein letzter Grund möchte ich auf der Grundlage meiner Wahl hinzufügen: In den Worten und Haltungen vieler wird zunehmend der enge Zusammenhang zwischen der Wahl der Feierlichkeiten nach den liturgischen Büchern vor dem Zweiten Vatikanischen Konzil und der Ablehnung der Kirche und ihrer Institutionen im Namen dessen, was sie als „wahre Kirche“ betrachten, deutlicher. Es ist ein Verhalten, das der Gemeinschaft widerspricht und diesen Drang zur Teilung nährt – „Ich bin Paulus; Ich bin dagegen von Apollo; Ich komme aus Cefa; Ich komme von Christus“ –, worauf der Apostel Paulusentschieden reagiert hat[23]. Um die Einheit des Leibs Christi zu verteidigen, sehe ich mich gezwungen, die von meinen Vorgängern gewährte Möglichkeit zu widerrufen. Die daraus resultierende verzerrte Verwendung widerspricht den Gründen, die sie dazu veranlassten, die Freiheit zu gewähren, die Messe mit dem Missale Romanum von 1962 zu feiern. Da „liturgische Feiern keine privaten Aktionen sind, sondern Feiern derKirche, die „Sakrament der Einheit“ ist“[24], müssen sie in Gemeinschaft mit der Kirche erfolgen. Während das Zweite Vatikanische Konzil die äußeren Bindungen der Eingliederung in die Kirche – das Bekräftigung des Glaubens, der Sakramente, der Gemeinschaft – bekräftigte, erklärte esmit dem heiligen Augustinus, dass es Voraussetzung für das Heil sei, nicht nur „mit dem Körper“, sondern auch „mit dem Herzen“ in der Kirche zu bleiben[25].

Liebe Brüder im Bischofsamt, Sacrosanctum Concilium erklärte, dass die Kirche „Sakrament der Einheit“ so sei, weilsie „heiliges Volk ist, das unter der Autorität der Bischöfe geweiht und ordiniert wurde“[26]. Lumen gentium erinnert den Bischof von Rom zwar daran, „ewiges und sichtbares Prinzip und Fundament der Einheit sowohl der Bischöfe als auch der Vielzahl der Gläubigen“ zu sein, sagt aber, dassihr „sichtbares Prinzip und Fundament der Einheit in euren örtlichen Kirchen seid, in denen und von wo aus die einzige katholische Kirche existiert“[27].

Als Antwort auf Ihre Forderungen treffe ich die feste Entscheidung, alle Regeln, Anweisungen, Zugeständnisse und Gepflogenheiten vor diesem Motu Proprio aufzuheben und die liturgischen Bücher der heiligen Päpste Paul VI. und Johannes Paul II. gemäß den Dekreten des Zweiten Vatikanischen Konzils als einzigen Ausdruck der lex orandi des Römischen Ritus zu betrachten. In dieser Entscheidung tröstet mich die Tatsache, dass nach dem Konzil von Trient auch der heilige Pius V. alle Riten aufgehoben hat, die keine nachgewiesene Antike rühmen konnten, und während der gesamten lateinischen Kirche einen einzigen Missale Romanum errichtete. Vier Jahrhunderte lang war dieses von Pius V. verkündete Missale Romanum somit der Hauptausdruck der lex orandi des Römischen Ritus und erfüllte eine Funktion der Vereinigung in der Kirche. Um der Würde und Größe dieses Ritus nicht zu widersprechen, haben die in ökumenischem Konzil versammelten Bischöfe eine Reform gefordert; sie wollten, dass „die Gläubigen nicht als Fremde oder stumme Zuschauer dem Geheimnis des Glaubens helfen, sondern mit einem vollen Verständnis derRiten und Gebete bewusst, fromm und aktiv an dem heiligen Wirken teilnehmen“[28]. Der heilige Paul VI. erinnerte daran, dass das Werk der Anpassung des Römischen Gottesdienstes bereits von Pius XII. begonnen worden sei, und erklärte, dass die Revision des Römischen Messelieds, die im Lichteder ältesten liturgischen Quellen durchgeführt wurde, es der Kirche ermöglichen sollte, in der Vielfalt der Sprachen „ein einziges und identisches Gebet“ zu erheben, das ihre Einheit zum Ausdruck brachte[29]. Diese Einheit meine ich, dass sie in der gesamten Kirche des römischen Ritus wiederhergestellt wird.

Das Zweite Vatikanische Konzil beschreibt die Katholizität des Volkes Gottes und erinnert daran, dass „in der kirchlichen Gemeinschaft die besonderen Kirchen existieren, die eigene Traditionen genießen, mit Ausnahme des Vorrangs des Lehrstuhls Petrus, derden Vorsitz über die universelle Gemeinschaft der Nächstenliebe führt, die legitime Vielfalt garantiert und gemeinsam darauf achtet, dass das Besondere nicht nur der Einheit, sondern der Dienerin nicht schadet“[30]. Während ich in Ausübung meines Dienstes im Dienste der Einheit die Entscheidung übernehme, die von meinen Vorgängern eingeräumte Befugnis auszusetzen, bitte ich Sie, dieses Gewicht mit mir als eine Form der Teilnahme an der Fürsorge für die ganze Kirche zu teilen. Im Motu wollte ich sagen, wie es dem Bischof als Moderator, Förderer und Hüter des liturgischen Lebens in der Kirche, dessen Grundsatz der Einheit es ist, ob es ist, die liturgischen Feierlichkeiten zu regeln. Es ist daher Ihre Aufgabe, in Ihren Kirchen als Orden des Ortes die Nutzung des Römischen Botschafts von 1962 unter Anwendung der Regeln dieses eigenen Motu zu genehmigen. Es liegt vor allem an Ihnen, sich für eine einheitliche feierliche Form einzusetzen und von Fall zu Fall die Realität der Gruppen zu überprüfen, die mit diesem Missale Romanum feiern.

Die Hinweise auf das weitere Vorgehen in den Diözesen werden in erster Linie von zwei Grundsätzen diktiert: zum einen zum Wohle derjenigen zu sorgen, die sich in der früheren feierlichen Form verwurzelt haben und Zeit brauchen, um zum römischen Ritus der Heiligen Paul VI. und Johannes Paul II. zurückzukommen; auf der anderen Seite die Errichtung neuer persönlicher Pfarreien zu unterbrechen, die mehr mit dem Wunsch und dem Willen einzelner Priester als mit dem wirklichen Bedürfnis des „heiligen treuen Volkes Gottes“ verbunden sind. Gleichzeitig bitte ich Sie, darauf zu achten, daß jede Liturgie mit Anstand und Treue zu den liturgischen Büchern gefeiert wird, die nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil erlassen wurden, ohne Exzentrik, die leicht zu Missbrauch eskaliert. Zu dieser Treue zu den Rezepten des Messale und den liturgischen Büchern, in denen die vom Zweiten Vatikanischen Konzil angestrebte liturgische Reform widergespiegelt wird, werden die Seminaristen und die neuen Priester erzogen.

Für euch rufe ich vom Auferstandenen Herrn den Geist auf, um euch in dem Dienst an dem Volk, den der Herr euch anvertraut hat, stark und standhaft zu machen, damit er durch eure Fürsorge und Wachsamkeit auch in der Einheit eines einzigen Ritus, in dem der große Reichtum der römischen liturgischen Tradition bewahrt wird, die Gemeinschaft zum Ausdruck bringt. Ich bete für Euch. Ihr betet für mich.

FRANCIS

Schlagzeilen

Heute in der Nachrichtensendung, ab 18.30h, können Sie folgende Nachrichten hören:

Papst Franziskus aus der Klinik entlassen

Olympische Sommerspiele und kath. Kirchen

Droht Krieg am Nil?

Einige Bischöfe in Europa und Amerika wollen „alte“ Messe abschaffen

Sendungen von 12.07.2021

In der Sendung Zoom, zur Vorbereitung des 52. IEC in Budapest, hören Sie einen kurzen Lebenslauf von Papst Franziskus. Da er sein kommen, zur Abschlussmesse, angekündigt hat.
Den dritten Teil der Sendung „Gregorianischer Choral“ können Sie, nach einer Musikpause, hören.

Antikatholischer Portal

Das umstrittene Schweizer Portal kath.ch gerät unter Druck – Bei den Schweizer Bischöfen stapeln sich Protestschreiben – Redaktionsleiter Rauch werden gehässige Hetzkampagnen, grobe Verunglimpfungen, Verletzung journalistischer Standards vorgeworfen.

Der neue Chefredakteur – Herr Raphael Rauch – und seine Mitarbeiter beschmutzen, nicht nur die Bischöfe, sondern auch die katholische Kirche. Die Frage ist, da die schweizerische Bischofskonferenz das Portal kath.ch finanziert, wie lange die Bischöfe den Geldhahn zudrehen?

Nicht nur wie sie mit Pater Adam umgegangen sind, sondern das Portal unterstützt auch Antikatholische Meinungen.

Sollten sie Herr Rauch nicht zurücktreten?!

Bern, 12.07.2021

Davor Novakovic

Quo vadis Bischof Bonnemain

Am 06.07.2021 erschien ein Interview mit Bischof Bonnemain in der NZZ.

Bischof Josefmaria Bonnemain (Foto: Luzernerzeitung)

Dort ging es, um das Referendum «Ehe für alle» und um das Zölibat. Wie man weiss ist Bischof Bonnemain Mitglied des Opus Dei.

Was mich freut ist das Bischof Bonnemain die Initiative sowie Ehe für alle strikt ablehnt. Was mich wiederum stört, und viele andere Katholiken, dass er die Segnung von gleichgeschlechtlicher «Paaren» zwar ablehnt, für ihn geht es nicht um die Homosexualität.
Ich frage mich, um was den?

Bischof Bonnemain spricht im gleichen Interview, falls das Referendum doch noch angenommen wird, muss man die traditionelle Ehe neu formulieren. Er hat da zwei Beispiele: «Liebe für immer» sowie «Bio-Ehe».
Ich gehe davon aus, dass der Bischof die Bibel sehr gut kennt. Im Epheser- und Kolosserbrief steht dort nichts von einer «Liebe für immer» und «Bio-Ehe». In den beiden Briefen sagt der Apostel Paulus von Mann, Frau und Kinder.
Was soll man unter einer «Bio-Ehe» verstehen? Die einzigen die sich darüber freuen sind vielleicht die Vegetarier, Veganer und Frutaner!

Es wäre und ist ganz einfach: Sie hätten nur sagen müssen, dass die Ehe aus Mann, Frau und Kindern besteht, wie es ja die Kirche und Enzyklika «Humane vitae» sagt.

Nun zum zweiten Thema, das Zölibat.
Sowohl der heilige Papst Johannes Paul II und Papst Franziskus (man muss den em. Papst Benedikt XVI nicht vergessen) haben endgültig gesagt, dass es keine Frauenordination geben wird.
Deshalb frage ich sie, müssen die Bischöfe im deutschsprachigen Raum immer wieder das Thema neu anzünden!
Oder haben sie das Geübte gegenüber dem Papst nicht gegeben?

Ich erwarte vom Opus Dei eine Stellungnahme, zu diesen Aussagen vom Bischof Bonnemain.

Bern, 10.07.2021

Davor Novakovic, Chefredakteur

Marsch fürs Läbe 2021

Liebes OK, liebe Trägerschaft, liebe Medienpartner

Anbei erhaltet ihr noch den Flyer zum diesjährigen Marsch. Die gedruckte Version ist inzwischen ins Sekretariat geliefert worden und geht entsprechend an alle, die bestellt haben, bald raus. Zudem wird ein Mailing mit dem Flyer in dieser Woche verschickt.

Der Flyer ist auch bereits online auf der Homepage. https://www.marschfuerslaebe.ch/maersche-events/aktuell-schweiz

Für den Marsch werden noch dringend Leute für das Ordnungsteam gesucht. Bitte meldet etwaige Helfer unter: info@marschfuerslaebe.ch

Danke für eure Unterstützung!

Quelle: Marsch fürs Läbe

Nachrichten am 09.06.2021

Papst Franziskus erholt sich von der OP

Slowakei ist bereit für den Besuch vom Papst

Katholische Gruppe kritisiert EU-Parlament

US-Abgeordnete gegen Forschung an abgetriebenen Babys

KATHNEWS AM FREITAG UM 18:30h

Sendungen vom 05.07.2021

Wasser schlagen und heilen ist ein Bericht zur Vorbereitung auf den 52. Internationalen Eucharistischen Kongress in Budapest. In der zweiten Sendung hören Sie den 7. und 8. Teil der zweiten Staffel der Homilie vom heiligen Josefmaria.

BREAKING NEWS

Papst unterzieht sich einer geplanten Operation am Dickdarm in der römischen Gemelli-Klinik

Papst Franziskus hat sich am Sonntagnachmittag in die römische Gemelli-Klinik begeben. Dort werde er sich einer geplanten Operation am Dickdarm unterziehen, teilte der Vatikan mit. Es handle sich um eine symptomatische Divertikelstenose des Darms, so Vatikansprecher Matteo Bruni. Weitere Informationen würden nach der Operation mitgeteilt.

Quelle: kath.net

Im Gespräch mit…. vom 03.07.2021

Meine Interviewgäste sind Kaplan Herr Msgr. Thomas Widmer und der Gardist Herr Markus Schlienger aus dem Vatikan.
Es geht um die Geschichte der Schweizer Garde, Vereidigung u.v.m.

Kaplan Thomas Widmer
Gardist Markus Schlienger

News

Der Kampf um die Werte Europas
Teile der politischen Elite in Europa betreiben eine Umwertung aller Werte Europas. Diese bedroht Familien und Kinder, wie der Matic-Bericht belegt.

Predrag Matic

Ein Gutteil der politischen Klasse Europas scheint von einem Todestrieb erfasst worden zu sein. Welche Zukunft kann eine Gesellschaft haben, die kein Recht auf Leben, aber ein Recht auf Abtreibung kennt, und die nicht die Familie aus Mutter, Vater und Kindern, sondern alle davon abweichenden Lebensmodelle zur Norm erhebt?

Es geht um die Frage: Gibt es ein Menschenrecht auf Abtreibung?

Um nicht falsch verstanden zu werden: In der aktuellen Debatte geht es nicht um die Frage, ob eine Abtreibung für eine Frau unter gesetzlich geregelten Bedingungen straffrei sein kann (denn dieses Ringen wurde vor Jahrzehnten ausgetragen), sondern darum, ob es ein Menschenrecht auf Abtreibung gibt. Es geht auch nicht um die Frage, ob schwule, lesbische und andere Lebenspartnerschaften gesellschaftlich und rechtlich toleriert werden (denn diese Frage ist in Europa nationalstaatlich geklärt), sondern darum, ob die LGBTIQ-Ideologie selbst zur Norm des gesellschaftlichen Lebens wird. Der absurde Kult um die Regenbogenfahne, der nun allüberall das neue Zeitalter einläutet, lässt eine Gesinnungsdiktatur ahnen, in der die viel verhöhnte „traditionelle Familie“ als archaisches Relikt allenfalls noch geduldet wird. Ein intoleranter Bekenntniszwang erfasst immer breitere gesellschaftliche Kreise. Wenn etwa arglosen Fußballspielern in Interviews eine „Haltung“ zu ungarischen Gesetzen abverlangt wird, weil diese nach dogmatisierter Denkweise Homosexuelle diskriminieren, dann hat das inquisitorische Züge.

Und wenn EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen in offensichtlicher Unkenntnis des Wortlauts wie des Sinns der ungarischen Gesetze behauptet, diese seien „eine Schande“, wird aus der Moderatorin der EU die Hohepriesterin einer Ideologie. Mit ihrem Poltern gegen die ungarische Regierung beschädigt sie ihr hohes Amt, dessen Aufgabe sie offenbar fehlinterpretiert.

Sie verkennt aber auch die „fundamentalen Werte der EU“, auf die sie sich beruft. Ein Blick in die rechtsverbindliche EU-Charta der Grundrechte könnte ihr zu mehr Einsicht verhelfen: Da ist in Artikel 14 das Recht der Eltern, „die Erziehung und den Unterricht ihrer Kinder entsprechend ihren eigenen religiösen, weltanschaulichen und erzieherischen Überzeugungen sicherzustellen“ die Rede. Von der Leyen sollte Orbán danken, dass er Kinder vor der Belästigung durch Pornografie und Propaganda zu schützen versucht. Sie sollte eine EU-weite Kampagne gegen Frühsexualisierung und ideologischen Kindesmissbrauch initiieren.

Kinder und ihre Rechte spielen keine tragende Rolle
Aber Kinder und ihre Rechte spielen in der Gesinnungs-Architektur derer, die an der Umwertung der Werte Europas arbeiten, keine tragende Rolle mehr: Sie werden zum Objekt degradiert, auf das man in jeder Weise Anspruch zu haben meint, und das man jederzeit abtreiben zu dürfen glaubt. Genau das behauptet der vom Europäischen Parlament gebilligte Matić-Bericht: Er postuliert die Freiheit von Erwachsenen jeder sexuellen Orientierung, „ob und mit welchen Mitteln sie ein Kind oder mehrere Kinder bekommen“, und erhebt Abtreibung zum Grundrecht. Das Recht des Kindes auf Leben findet hier keine Erwähnung.
Hätten Von der Leyen und der niederländische Regierungschef Mark Rutte, der Ungarn ohne Rechtsgrundlage aus der EU werfen will, etwas von den Werten Europas verstanden, dann hätten sie sich mit aller Kraft gegen den Matić-Bericht gestemmt. Davon jedoch war nichts zu spüren oder zu hören. Es ist an der Zeit, die Werte Europas gegen seine politische Elite zu verteidigen.

Quelle: tagespost

Programmhinweis für 03.07.2021

Ab 15.30h können Sie die Sendung „Im Gespräch mit….“. Das Thema ist die Schweizergarde. Die Interviewgäste sind Herr Kaplan Thomas Widmer und der Gardist Herr Markus Schlienger.

Das Interview wurde am Fest Petrus und Paulus gemacht.

Unter Live – Stream können Sie die Sendung hören.

Die Schweizergarde

Sendungen vom 28.06.2021

Platz der Rose! Vorbereitung auf den 52. Internationalen Eucharistischen Kongress, in Budapest.
In der Sendung „Theologiestunde“ hören Sie über das Thema Limbus, in der Thematik „die letzten Dinge“.

Quelle: kathpedia

Information

Wir suchen freiwillige Mitarbeiter/innen im Aussendienst.

Schreiben Sie uns kurz, weshalb genau Sie die richtige Person für uns sind. Dazu ein Lebenslauf mit Bild.
Eine Bedienung, Sie müssen römisch – katholisch sein.

Das alles auf:

novaradio.ch
Davor Novakovic
Neufeldstr. 3
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dkulinac@sunrise.ch
Tel: +41-31/302-42-23 (15-18h Mo-Fr)

News: Gedenktag

Josef-Maria Escrivá de Balaguer y Albás
spanischer Name: Josemaría

Hl. Josefmaria

Gedenktag katholisch: 26. Juni
Hochfest im Opus Dei

Name bedeutet: J: Gott hat hinzugefügt (hebr.)
und M: der Beleibte / der Schöne / der Bittere / der von Gott Geliebte (aramäisch)

Priester, Gründer

  • 9. Januar 1902 in Barbastro in Spanien
    † 26. Juni 1975 in Rom

Josef-Maria stammte aus einem gutsituierten und streng katholischen Elternhaus. Mit zwei Jahren wurde er wunderbar von einer Krankheit geheilt. Als er 13 Jahre alt war, zog die Familie um nach Logroño, nachdem die Textilfabrik seines Vaters bankrott war und der sich nun eine Arbeit suchen musste. Mit 16 Jahren verspürte er die Berufung zum Priesterstand; schon im Seminar fiel seine ausgeprägte Bereitschaft zu Selbstgeisselung und Bussübungen auf. 1918 begann er das Theologiestudium: zunächst in Logroño, dann in Saragossa; er schrieb sich anschliessend auch in die juristische Fakultät ein, wurde gleichzeitig mit nur 20 Jahren Seminarleiter. 1925 wurde er zum Priester geweiht, 1927 ging er an die Universität nach Madrid, um in Jura zu promovieren, gleichzeitig wirkte er als Kaplan, um Geld zu verdienen für den Unterhalt seiner Mutter und seiner beiden Schwestern. Hier begann er ein sehr fruchtbares Apostolat unter armen Kindern, in Armenvierteln und bei Kranken.

Das Elternhaus von Josemaría Escrivá de Balaguer am Marktplatz in Barbastro, heute mit dem Nachbarhaus verbunden und eine Einrichtung des Opus Dei, die nicht besucht werden kann

1928 gründete Josef-Maria Escrivá in Madrid die Gemeinschaft Opus Dei, Werk Gottes: Laien sollten ihre Berufung zu geistlichem Leben, zur tätigen Nächstenliebe und zur Heiligung der Arbeit im Alltag entdecken und leben. Als erste Kirche des Werkes diente die Kirche San Miguel – heute Basilika des päpstlichen Nuntius. 1930 folgte der weibliche Zweig.

Das Opus Dei musste alsbald mit den Wirren des spanischen Bürgerkriegs fertig werden, Escrivá schlug sich auf der Flucht vor den Roten zu den Franco-Putschisten durch. 1941 wurde er ein guter Freund des spanischen Führers, Opus Dei wurde vor allem in der Wirtschafts- und Bildungspolitik zu einer Stütze des Regimes und leistete entscheidende Dienste beim Aufbau einer konkurrenzfähigen Ökonomie. In den 40er-Jahren erwarb Escrivá sich zu seinem Namen auch den Adelstitel Marqués de Peralta. Nach dem Bürgerkrieg führte er Exerzitien für Priester, Ordensleute und Laien durch, auf Grund dieser Erfahrung gründete er 1943 eine priesterliche Gesellschaft als Teilverband von Opus Dei, die Priestergemeinschaft vom Heiligen Kreuz.

Josef-Maria wohnte mit seinen Eltern in Logroño zunächst in einem einfacheren, nach einigen Jahren gleich um die Ecke in diesem Wohnhaus, an dem die Tafel an ihn erinnert

Ab 1946 widmete Josef-Maria sich ganz der Arbeit für Opus Dei, hierzu siedelte er nach Rom über; 1950 erhielt die Personalprälatur die päpstliche Anerkennung. Der Auftrag des Gotteswerkes war die Bekämpfung von Liberalismus und Kommunismus sowie die Rettung der Kirche selbst, in der Escrivá Anfang der 70er-Jahre wegen Verirrungen wie der Befreiungstheologie bisweilen nur noch einen Leichnam in stinkender Verwesung erblicken mochte. Escrivá unternahm unzählige Reisen – vor allem in Europa und Amerika -, um seine Ideale zu verbreiten und seine Anhänger zu formen, gleichzeitig erschienen viele Bücher aus seiner Feder.

Das erste Haus des Opus Dei in Madrid

Beim überraschenden Tod von Josef-Maria durch einen Herzanfall hatte die Gesellschaft 60.000 Mitglieder in 80 Ländern, im Jahr 2000 schon 80.000 Mitglieder, darunter 1600 Priester, in 87 Ländern. Seit seiner Heiligsprechung ruht sein Leichnam in der Prälaturkirche Santa Maria della Pace 2 in Rom.

Kanonisation: 200.000 Menschen kamen zur Seligsprechung von Josef-Maria Escrivá am 17. Mai 1992 durch Papst Johannes Paul II. Im November desselben Jahres ereignete sich die wunderbare Heilung, die die Tür zur Heiligsprechung öffnete: der Arzt Manuel Nevado Rey litt an chronische Radiodermitis, einer schweren Berufskrankheit, die auf die Fürbitte des seligen Josef-Maria verschwand. Im Dezember 2001 approbierte Johannes Paul II. das Dekret der Kongregation für die Heiligsprechung über dieses Wunder. Am 6. Oktober 2002 wurde Josef-Maria Escrivá vor 450.000 bis 500.000 Menschen auf dem Petersplatz in Rom heiliggesprochen – nur 27 Jahre nach seinem Tod; so schnell ist bis dahin seit der Einführung des geordneten Verfahrens zur Heiligsprechung kein Katholik zur Ehre der Altäre erhoben worden.

Relief in der Josef-Maria geweihten Kapelle in der Kathedrale in Madrid

Quelle: Heiligenlexikon

Nachrichtensendung vom 25.06.2021

US-Demokraten legen Gesetz vor
Matic Bericht klar angenommen
Petrusbruderschaft muss Dijon verlassen
EU will rechtlich gegen Ungarn vorgehen

Vor 40 Jahren in Medjugorje

40 Jahre „Erscheinungen“ in Medjugorje

Vor 40 Jahren, am 24. und 25. Juni 1981, haben sechs Kinder im Dorf Medjugorje im Südwesten des heutigen Bosnien-Herzegowinas berichtet, die Jungfrau Maria habe sich ihnen gezeigt.

Die Erscheinungen dauern nach Angaben der inzwischen längst erwachsenen und verheirateten „Seher“ mit großer Häufigkeit an: Insgesamt soll es mehr als 42.000 dieser Visionen gegeben haben. Die Berichte lösten einen Pilgerstrom aus, der bis vor der Coronavirus-Pandemie auf mehr als eine Million Menschen pro Jahr anwuchs, darunter auch viele aus Österreich.

Seitens der katholischen Kirchenleitung gab es Zweifel an der Echtheit des Phänomens, weshalb die zuständige katholische Diözese Mostar ab 1982 und der Vatikan ab 2010 Untersuchungen startete.

Entscheidung nicht in Sicht

Letztere wurden noch nicht veröffentlicht, doch hob Papst Franziskus 2019 das bis dahin geltendes Verbot offizieller Wallfahrten nach Medjugorje auf. Eine endgültige Entscheidung über die Echtheit der berichteten Erscheinungen dürfte vorerst nicht fallen.

Die Ereignisse Ende Juni 1981 im Dorf Medjugorje im heutigen Bosnien-Herzegowina bereiten im Vatikan seit 40 Jahren Kopfzerbrechen. Die Berichte von Marienerscheinungen der damals zehn- bis 16-jährigen Jugendlichen wurde bereits mehrmals von der Kirche geprüft, zuletzt 2010 bis 2014 von einer von Papst Benedikt XVI. eingesetzten Kommission unter Vorsitz von Kardinal Camillo Ruini.

Zweifel an späteren Visionen

Medienberichten zufolge halten 13 der 15 Kommissionsmitglieder die ersten sieben Erscheinungen für übernatürlich, während spätere Visionen – die laut den „Sehern“ bis heute andauern – in Zweifel gestellt werden.

Am Mittwoch, 24. Juni, berichtete Kathpress unter Verweis auf das Interviewbuch „Ich schaute die Gottesmutter“ von Vicka Ivankovic, sahen zwei Teenager, Mirjana Dragicevic und Ivanka Ivankovic, bei einem Spaziergang laut ihren Berichten aus der Ferne am Berg Podbrdo eine Lichtgestalt über dem Boden schweben. Sie bezeichneten diese als „Gospa“ – die Bezeichnung für die Jungfrau Maria.

Statt sich ihr zu nähern, halfen sie einer Freundin, die Schafe nach Hause zu treiben, wobei sie die Gestalt wieder erblickten, diesmal mit einem Kind im Arm. Aufm Nachhauseweg begegnen sie drei weiteren Jugendlichen – Vicka Ivankovic, Ivan Dragicevic und Ivan Ivankovic – die ebenfalls später angeben, die Erscheinung gesehen zu haben. Zu Hause glaubte man ihren Berichten nicht, sondern ermahnte sie, lieber zu schweigen und nicht mit religiösen Dingen zu spassen.

Leuchten am Himmel

Am Folgetag, am 25. Juni, gingen die Jugendlichen zur selben Zeit an die gleiche Stelle. Statt Ivan Ivankovic kamen laut den Berichten der damals erst zehnjährige Jacov Colo und Marija Pavlovic dazu, die ihnen glaubten. Sie berichteten später, erneut die Erscheinung gesehen zu haben. Die Kinder beschrieben sie als wunderschöne Frau, beteten mit ihr und erfahren, dass es Ivankas zwei Monate zuvor verstorbener Mutter gut gehe; die Gestalt versprach, wiederzukommen.

Am dritten Tag, es hatten sich bereits viele Menschen versammelt, soll der Himmel dreimal aufgeleuchtet und eine Stelle des Berges erhellt haben. Erneut soll die Erscheinung gekommen sein, die sich als „selige Jungfrau Maria“ bezeichnet habe. Ihr Hauptanliegen sei der Friede zwischen Gott und den Menschen sowie unter den Menschen, habe sie gesagt.

Jugendliche als drogensüchtig bezeichnet

Die Ereignisse sorgten für Aufsehen und Unruhe auch der kommunistischen Behörden, die die Jugendlichen als Lügner und Drogensüchtige bezeichnen. Am vierten Tag werden die „Seher“ im „Amt für Innere Angelegenheiten“ in der Bezirksstadt Citluk verhört und medizinisch untersucht, ehe sich am Abend die Erscheinungen wiederholten.

In der Folge wurden sie von einem Pfarrer befragt. Bereits 15.000 Menschen aus der Gegend hatten sich am Abend den Berg versammelt. Eine psychiatrische Untersuchung der Kinder in Mostar ergab, dass die Kinder gesund waren. Trotz Einschüchterungen – sie wurden dazu in ein Leichenhaus gebracht – blieben sie bei ihrer Aussage. Abends habe die „Gospa“ auf Anfrage den Jugendlichen gesagt, sie werde so lange weiter erscheinen, wie diese es wollten.

Quelle: orf

BREAKING NEWS

MEHR DAZU IN DER NACHRICHTENSENDUNG

EU pro Abtreibung: Klare Mehrheit für „Matic“

Christdemokraten und Konservative fanden in Brüssel keine Mehrheit für ihren Widerstand gegen den Vorstoß des Sozialisten Predrag Fred Matic.

BREAKING NEWS

AB 20:30h ENTSCHEIDET DAS EU-PARLAMENT ÜBER DAS LEBEN VON UNGEBORENEN BABYS AB.
SCHÄMT EUCH SOZIALISTEN UND EU!

Home | Plenartagung | Europäisches Parlament (europa.eu)

https://www.europarl.europa.eu/doceo/document/A-9-2021-0169_DE.html

Sendungen vom 21.06.2021

In der Sendung Zoom hören Sie zu Beginn die Äusserung zur offizielle Hymne von 52. Internationaler Eucharistischer Kongress in Budapest. Danach eine Nachricht von und über Robert Kardinal Sarah. 2. Staffel Sendung 5+6 von der Sendung Opus Dei.

(1485) Kardinal Péter Erdő: Gedanken zur offiziellen Hymne des Internationalen Eucharistischen Kongress – YouTube

News vom 20.06.2021

Es reicht!

Was in den letzten Wochen, Monaten und an der EURO 2020 abgeht überschreitet jede Linie.

Wie man die Fahnen und Kapitänsbinde für LGBT und Gender Ideologien nutzt und das Niederknieen (was man nur vor Gott macht) vor einem Fussballspiel geht zu weit, Hinweis auf schwarze Menschen. Es werden uns Sachen auferlegt und wer es nicht befürwortet, gilt sofort als Rassist.

Wie oft hört man täglich «bist du blind» oder «bist du behindert»! Aber das stört niemanden! Wie viele Babys wurden wegen einer Behinderung abgetrieben? Mehrere 100 Millionen, und da spricht keiner von Rassismus!

Das ist Haarspalterei. Hat man etwas gehört oder gab es Aufschreie, als die Kirchen und Statuen in den USA beschädigt und angezündet wurden? NEIN. Spricht man von Rassismus, wenn 300 Millionen Christen verfolgt und ermordet werden? NEIN.

Wenn das unsere einzigen Probleme auf der Welt sind, solche Ideologien und das Niederknieen! Welches Armutszeugnis.

Wie viele soziale Probleme gibt es in jedem Land? GENÜGEND.    

Unser Herr Jesus Christus sagte: «Ein Kranker braucht den Arzt und nicht der Gesunde».

Deshalb: ES REICHT!

Davor Novakovic, Chefredakteur

Nachrichtensendung vom 18.06.2021

US-Bischofskonferenz berät
Neue Regierung in Israel
Hunter Biden vulgäres SMS
Bistum Basel vs. Pater Adam Serafin

Jahresbilanz von «Kirche in Not (ACN)»: Rund Euro 123 Millionen für bedrängte Christen

News

Die Päpstliche Stiftung «Kirche in Not (ACN)» hat im Geschäftsjahr 2020 Spenden in Höhe von Euro 122,7 Millionen für notleidende und bedrängte Christen gesammelt. Im Vergleich mit dem Vorjahr hat das Hilfswerk, das in 23 Ländern Nationalbüros unterhält, Euro 16,4 Millionen mehr eingenommen; das ist ein Plus von 15,4 Prozent. Der Schweizer und liechtensteinische Zweig von «Kirche in Not (ACN)» mit Sitz in Luzern konnte Einnahmen in Höhe von Euro 7,168 Millionen (CHF 7,675 Millionen) beitragen.
Dies erschwert es, an Grundnahrungsmittel und Dienstleistungen zu kommen. „Die Covid-19-Pandemie hat die Nöte der Christen dramatisch verschärft, die in vielen Regionen von heute auf morgen buchstäblich ohne Lohn und Brot dastanden“, erklärte der Geschäftsführende Präsident von «Kirche in Not (ACN)», Dr. Thomas Heine-Geldern. „In dieser Notsituation haben die Wohltäter dem Hilfswerk die Treue gehalten. Das war nicht abzusehen, zumal die Krise ja auch viele wirtschaftliche Unsicherheiten und Schwierigkeiten für unsere Spender mit sich gebracht hat“, so Heine-Geldern.

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Zum Spendenergebnis erklärte Jan Probst der Geschäftsführer von «Kirche in Not (ACN)» Schweiz/Liechtenstein: „In der Krise hat sich einmal mehr bewahrheitet: Wo Gefahr ist, wächst das Rettende auch. Unsere Wohltäter haben grosszügig auf die Nöte unserer Projektpartner reagiert: sei es infolge von Corona, sei es nach der schrecklichen Explosion von Beirut im August, um nur zwei Beispiele zu nennen. Diese Hilfsbereitschaft freut mich sehr.“
4758 Projekte in 138 Ländern unterstützt
Mit den Spendeneinnahmen hat «Kirche in Not (ACN)» 4758 Einzelprojekte in 138 Ländern unterstützt. Diese hatten ein Gesamtvolumen von Euro 102,1 Millionen. Euro 20,6 Millionen konnten aufgrund von Verzögerungen wegen der Corona-Krise im ersten Halbjahr 2021 ausbezahlt werden.
79 Prozent der im Jahr 2020 ausgegebenen Mittel flossen in Projektarbeit, Information, mediale Unterstützung und Gebetsaktionen. Rund acht Prozent wurden für Verwaltung aufgewendet und 12,5 Prozent für Wohltäterbetreuung und Spendenwerbung. «Kirche in Not (ACN)» arbeitet ausschliesslich spendenfinanziert und erhält weder Einnahmen aus der Kirchensteuer noch sonstige öffentliche Gelder.

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Nach Ausbruch der Pandemie hat das Hilfswerk 401 Corona-Hilfsprojekte mit einem Umfang von über Euro 6,2 Millionen gefördert. So konnten sich unter anderem Ordensleute und Priester mit Schutzausrüstungen für ihren Dienst ausstatten, ihre pastorale Arbeit fortsetzen und finanzielle Engpässe aufgrund der Pandemie ausgleichen.
Pandemie verändert regionale Schwerpunkte
Rund ein Drittel (32,6 Prozent) der Projekthilfen von «Kirche in Not (ACN)» floss 2020 nach Afrika. „Besonders die Länder der Sahelregion machen uns grosse Sorge. Dort breitet sich der Terror immer weiter aus. Die Pandemie hat die Lage der geflüchteten und vertriebenen Menschen noch verschärft. Vielfach ist die Kirche die einzige Institution, die jetzt noch bei den Menschen ist“, erklärte Präsident Heine-Geldern.
Im Nahen Osten, zum Beispiel in Syrien und im Irak, mussten viele Wiederaufbauprojekte vorerst pausieren, da wegen der Corona-Krise nicht genügend Baustoffe geliefert werden konnten. Dennoch bleibt die Region ein Schwerpunkt von «Kirche in Not (ACN)». Nach der Explosion im Hafen der libanesischen Hauptstadt Beirut am 4. August 2020 hat das Hilfswerk ein Nothilfeprogramm für das Land mit der grössten christlichen Gemeinschaft im Nahen Osten gestartet. Weitere Hilfen zielten auf den Wiederaufbau des christlichen Viertels in Beirut, das besonders schwer in Mitleidenschaft gezogen wurde. Dort unterstützte «Kirche in Not (ACN)» schwerpunktmässig die Instandsetzung von Kirchen und Konventen. Die Hilfe für den Libanon belief sich 2020 auf knapp Euro vier Millionen.

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Ein weiterer Förderschwerpunkt (18 Prozent der Projektgelder) ist der Mittlere und Ferne Osten. Die meisten Hilfsgelder im Jahr 2020 flossen nach Indien – rund 5,4 Millionen Euro. Der Kontinent wurde von der Pandemie besonders schwer betroffen; bisweilen war die christliche Minderheit von öffentlichen Hilfeleistungen abgeschnitten. So hat «Kirche in Not (ACN)» zum Beispiel in Pakistan die Verteilung von Hilfsgütern an Christen unterstützt, die infolge der Corona-Krise ihre Lebensgrundlage verloren hatten.
Vom Kirchenbau bis zum Seelsorger-Auto
Die Liste der geförderten Projekte weltweit führt wie in der Vergangenheit die Bauhilfe an. 744 Kirchen, Pfarrhäuser, Klöster, Priesterseminare, Kindergärten und Gemeindezentren konnten mithilfe von «Kirche in Not (ACN)» neu gebaut, renoviert oder nach Zerstörungen infolge von Krieg und Terror wiederinstandgesetzt werden. Ein Beispiel ist die maronitische Kathedrale St. Elias im syrischen Aleppo. Zwischen 2012 und 2016 durch Raketenbeschuss stark beschädigt, konnte sie im Juli 2020 wieder eingeweiht werden.
„Gerade in der Corona-Krise waren Mess-Stipendien ein Zeichen der Verbundenheit im Gebet und für viele Priester die einzige Quelle zum Überleben. Über 1,7 Millionen Mess-Stipendien konnten wir weiterleiten“, erklärte Heine-Geldern. Jeder neunte Priester weltweit erhielt diese direkte und geistliche Form der Unterstützung. Bei den Priesteramtskandidaten ist es jeder achte, der von «Kirche in Not (ACN)» Hilfe beim Studium oder für die Unterbringung im Seminar bekommt – 14 000 Priester von morgen hat das Hilfswerk gefördert.
Die Corona-Krise hat in vielen Regionen der Welt die Einnahmequellen von Ordensfrauen zum Versiegen gebracht; «Kirche in Not (ACN)» hat im Jahr 2020 Existenz- und Ausbildungshilfen für über 18 000 Ordensfrauen geleistet und ihre Aufgaben unterstützt.

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von-Kirche-in-Not-ACN

„Die Pandemie und ihre Folgen werden uns auch in Zukunft beschäftigen“, bilanzierte Thomas Heine-Geldern. „Auch die schreckliche Situation auf dem afrikanischen Kontinent, wo Terrorismus und Gewalt sich immer mehr ausbreiten, ist eine grosse Sorge unseres Hilfswerks. Genauso wichtig wie die äussere Not zu lindern, ist es, den bedrängten und verfolgten Christen Stimme und Gesicht zu geben. Das tun wir durch Information, Gebet und tatkräftige Hilfe. Wir sind froh und dankbar, dass wir dabei auf unsere Wohltäter und Förderer weltweit zählen können.

Quelle: Kirche in Not

News vom 17.06.2021

Es gibt neue Spannungen um die „alte Messe“

Die ausserordentliche Form der römischen Liturgie rückt wieder in den Fokus. In Rom wird über eine Revision des Motu Proprio Summorum Pontificum spekuliert. Kardinal Müller warnt vor neuen Spannungen unter den Gläubigen.

Bereits nach einer grossangelegten Umfrage der Kongregation für die Glaubenslehre zur Etablierung der „alten Messe“ in der Weltkirche, wurde Misstrauen unter traditionell orientierten Katholiken laut. Sie befürchteten eine Einschränkung ihrer durch das Motu proprio Summorum Pontificum etablierten Rechte, wie es auch von progressiver Seite, beispielsweise dem italienischen Liturgiewissenschaftler Andrea Grillo, gefordert wurde. Seitdem rissen die Gerüchte nicht ab, Papst Franziskus plane eine Revision der Regelungen, die Benedikt XVI. 2007 erlassen hatte.  Nicht zuletzt wurden diese Gerüchte durch Äusserungen des Papstes genährt, der hinter traditionellen Tendenzen im jüngeren Klerus Rigidität und Starrsinn vermutet, nicht zuletzt motiviert durch einzelne, zu einem Extremismus tendierenden Anhängern der „alten Messe“, die die Legitimität der erneuerten Liturgie und der nachkonziliaren Reformen in Zweifel ziehen.

Überlieferte römische Liturgie

Doch Summorum Pontificum sollte der überlieferten römischen Liturgie, wie sie vom Konzil von Trient bis zur Liturgiereform im Anschluss an das II. Vatikanische Konzil in der katholischen Kirche gefeiert worden war, ein Heimatrecht gewähren, das auch die „ordentliche Form“ und ihre Ars celebrandi befruchten sollte. Als „ausserordentlicher Form“ des römischen Ritus sollte jeder Priester das Recht haben, sie zu zelebrieren: Nicht im Gegensatz zur neueren Form, sondern zu ihrer positiven Befruchtung. Insofern sollte nicht nur dem Wunsch Rechnung getragen werden, die irreguläre Situation der Anhänger des Erzbischofs Marcel Lefebvre und seiner Priesterbruderschaft St. Pius X. zu sanieren. Vielmehr sah Benedikt XVI. darin eine Korrektur, die einen von traditionalistischer wie progressistischer Seite ausgemachten Gegensatz zwischen liturgischer Tradition und Reform aufheben sollte.

Neue Kompetenzen

Im Rahmen der Pläne einer Kurienreform, die Papst Franziskus seit Beginn seines Pontifikats vorantreibt, ist immer wieder auch eine Verteilung der Kompetenzen der Kongregation für die Glaubenslehre für die traditionelle Liturgie und die Gemeinschaften, die ihr verbunden sind, in der Diskussion. Seit der Auflösung der in der Kongregation angesiedelten Kommission „Ecclesia Dei“, die ursprünglich für die früheren Anhänger Lefebvres gegründet worden war, ist eine vierte Sektion etabliert worden, die jedoch in fachlicher Hinsicht mit einer Materie beschäftigt ist, die ansonsten bei der Gottesdienst- und Religiosenkongregation liegt.

Seit Monaten geht man daher davon aus, dass die vierte Sektion der Glaubenskongregation aufgelöst werden soll und die Zuständigkeit für die ausserordentliche Form an die Gottesdienstkongregation gehen wird, die Verantwortung für die Gemeinschaften an die Religiosenkongregation. Auch dieser Schritt, der im Entwurf der Kurienreform bereits enthalten sein soll, stieß in traditionell gesinnten Kreisen auf starke Vorbehalte, da sie befürchten, künftig gegnerischen Ressentiments ausgesetzt zu sein.

Beide Formen gut in Einklang

Kurienkardinal Gerhard Ludwig Müller warnt unterdessen vor den Konsequenzen einer Revision des Motu proprio. Der frühere Präfekt der Glaubenskongregation, der als Kritiker traditionalistischer Tendenzen gilt, hat jetzt gegenüber dem italienischen Nachrichtenportal „La Nuovo Busolla Quotidiana“ Summorum Pontificum verteidigt. Benedikt XVI habe weise gehandelt: „Er hat die beiden Formen gut in Einklang gebracht.“ Die Kirche habe zwar die Autorität, die äußeren Elemente der Liturgie zu regeln, aber offensichtlich nicht den Inhalt. Er mahnt zur Vorsicht, da man nicht mit Autoritarismus verhindern könne, dass sich viele Gläubige der alten Liturgie zuwendeten.

Quelle: Die Tagespost

Information vom 15.06.2021

Ab Morgen diskutiert die US-Bischofskonferenz über Präsident Biden und Pelosi, ob sie von der Kommunion ausgeschlossen werden. Da die beiden Personen eine liberale Abtreibungspolitik befürworten. Mehr dazu in unsere Nachrichtensendung am Freitag um 18.30h.

Zoom und Theologiestunde vom 14.06.2021

Geschichte eines Priesters

Von Tel Aviv nach Rom, ist die Geschichte eines Priesters zur Vorbereitung des 52. IEC 2021.
In der Sendung Theologiestunde hören Sie über die letzten Dinge.

Information

Ab morgen starten wir eine neue Reihe, mit dem Titel „Die letzten Dinge“, in der Sendung „Theologiestunde“.

Nachrichtensendung vom 11.06.2021

Kardinal Pell verliert Stimmrecht

Papst Franziskus und Ministerpräsident Orban treffen sich
Myanmar: Kirche zerstört
US-Bischofskonferenz beratet über Biden
Kardinal Pell wird 80. Jahre alt

Sendungen vom 07.06.2021

Vorbereitung auf den 52. Internationaler Eucharistischer Kongress

Die zweitälteste Seilbahn der Welt ist in Budapest. 90. Jahre Caritas, alles zur Vorbereitung auf den 52. Internationaler Eucharistischer Kongress. Sendung 3 und 4 der zweiten Staffel zum Thema Homilien vom Hl. Josefmaria.

Sendung vom 06.06.2021

Katholische Orden

In dieser Sendung ist Pater Martin Ramm, von der St. Petrusbruderschaft Schweiz, mein Interviewgast. Es geht um die Bruderschaft, Kirche und Bücher. Dazwischen gibt es immer wieder eine Musikpause.

Kinder und Jugendsendung vom 02.06.2021

Letzte Sendung vor den Sommerferien

Ivan und Luka fahren weiter in ihrer Sendung mit, Messbuch für Kinder und Mittelalter der katholischen Kirche.

Nachrichtensendung vom 04.06.2021

Antifa greift Katholiken an

15000 bei Marsch für das Leben in Kroatien
Catholics for Chois
EU-Parlament soll abstimmen
Kommunistische „Antifa“ greift Katholiken in Paris an

Sendungen vom 31.05.2021

Ende des Marienmonats

In der Sendung Zoom geht es, um den 52. Internationaler Eucharistischer Weltkongress in Budapest, dazu über die Margareteninsel. Eine Zusammenfassung des Marienmonats können Sie in der Sendung Opus Dei hören.

Nachrichtensendung vom 28.05.2021

Kritik aus USA

Bischof aus USA kritisiert
Neuer Bischof von Chur, gibt eine Absage zur Idee eines Bistum Zürich
Synodaler Prozess sind alle eingeladen

Informationen zu IEC 2021

Hotelbuchungen

Auf dieser Webseite https://www.cityrama.hu/iec2020 können sie die Hotelzimmer buchen.

BREAKING NEWS

MARSCH FÜRS LÄBE 2021

Marsch fürs Läbe: Statthalter erlaubt Marsch durch Zürich

Der Zürcher Statthalter hat die Beschwerde des Vereins „Marsch fürs Läbe“ gutgeheissen und erlaubt neben einer Platzkundgebung nun explizit auch einen Lebensrechtsmarsch für den 18. September 2021. Die Organisatoren zeigen sich erfreut über den Entscheid, der ein Zeichen setzt zugunsten des Gleichbehandlungsprinzips sowie der Meinungs- und Versammlungsfreiheit.

Der Zürcher Stadtrat hatte aus sicherheitspolizeilichen Gründen sowohl den „11. Marsch fürs Läbe“ durch die Strassen Zürichs verboten wie auch die Kundgebung auf dem Münsterplatz abgelehnt. Stattdessen wurde lediglich eine stehende Kundgebung auf dem Turbinenplatz bewilligt. Gegen das Marschverbot rekurrierten die Veranstalter beim Statthalteramt Bezirk Zürich. Dieses hat nun mit Verfügung vom 19. Mai 2021 die Beschwerde gutgeheissen. Der Marsch der Lebensschutz-Organisationen ist damit bewilligt.

Der Statthalter entschied ähnlich, wie es bereits die nächsthöhere Instanz im Jahr 2019 getan hatte. Demnach muss dem „Marsch fürs Läbe“ ein Demonstrationsumzug gewährt werden. Die Stadtregierung könne jedoch über Ausgangs- und Zielpunkt sowie die Marschroute entscheiden. Zu beachten sei allerdings der Anspruch, den die Veranstalter des Marsches darauf haben, dass „der von ihnen beabsichtigten Appellwirkung Rechnung getragen wird.‟ In der Verfügung hält der Statthalter zudem fest, dass die Veranstaltung „unter dem Schutz der Meinungs- und Versammlungsfreiheit nach Art. 16 und 22 BV‟ zu einem „weit verstandenen gegenseitig meinungsbildenden oder meinungsäussernden Zweck‟ steht. Die Behörden seien verpflichtet, durch Massnahmen wie einen ausreichenden Polizeischutz dafür zu sorgen, „dass öffentliche Kundgebungen tatsächlich stattfinden können und nicht durch gegnerische Kreise gestört oder verhindert werden“.

Auch wenn die Erfahrungen der letzten Jahre, insbesondere von 2019, zu berücksichtigen seien, so sei zu beachten, dass das Verwaltungsgericht in seinem Urteil von 2019 festhielt, dass der Appellwirkung und dem Inszenierungsinteresse Rechnung getragen werden müsse. Der Turbinenplatz liege als Kundgebungsort „eher unauffällig im weniger stark frequentierten Teil des Industriequartiers der Stadt, weshalb eine stehende Kundgebung, die auf diesen Platz beschränkt sei, die Wahrnehmung der Veranstaltung deutlich schmälere.‟ Diese Ausführungen hätten auch beim vorliegenden Gesuch um Bewilligung des Marsches 2021 Gültigkeit, so der Statthalter. Die Teilnehmer des „Marsch fürs Läbe‟ hätten in der Vergangenheit „immer bewilligungsgemäss und friedlich demonstriert‟ und es ging „von ihnen – im Gegensatz zu den teilweise gewaltbereiten Gegendemonstrierenden – keine direkte Gefahr aus‟.

Die Veranstalter hoffen nun, die Planungen für die Veranstaltung am 18. September weiter vorantreiben zu können. Das zentrale Anliegen des diesjährigen Marsches ist es, junge schwangere Frauen in einer Notsituation für die Möglichkeiten einer Weiterführung ihrer Schwangerschaft zu sensibilisieren. Denn vielen Frauen wird in der Not Abtreibung als einfachste „Lösung‟ dargelegt. Informationen über Möglichkeiten zum Erhalt des Kindes fehlen oft. Dieser Einseitigkeit will der Marsch mit seinem diesjährigen Programm zum Thema „Jung, schwanger, hilflos?‟ entgegentreten. Es soll für Mutter und Kind ein Miteinander „fürs Läbe‟ geben. Mit dabei sind u.a. der Walliser Nationalrat Benjamin Roduit (CVP/Die Mitte), Pfarrer Patrick Werder (reformierte Kirche Zürich) und der emeritierte Weihbischof Marian Eleganti.

QUELLE: MARSCH FÜRS LÄBE SCHWEIZ

Zoom: Weltkongress 2021

Opus Dei: Natürliche Tugenden und Demut

Obwohl der Internationaler Eucharistischer Kongress im September beginnt, beginnen wir schon jetzt mit der Vorstellung und Nachrichten des Kongresses. In der Sendung Opus Dei, zweite Staffel dritte Sendung, geht es um natürliche Tugenden und Demut

https://www.iec2020.hu/de

Pfingsten 2021

Zum Thema Pfingsten habe ich mit unserem geistlichen Berater, Dr. Don Nerio Medici, gesprochen.

Nachrichtensendung vom 21.05.2021

Kardinal Müller zum Thema Abtreibung
10 Stunden lang kämpfte das Kind ums überleben
Weltjugendtag
Eucharistischer Weltkongress

Nachrichtensendung vom 14.05.2021

Kath.ch behauptet, dass Erzbischof Gullickson das Porzellan in der Schweiz zerschlagen hat

Neuer Nuntius in Bern, kath.ch behauptet, dass Erzbischof Gullickson Porzellan zerschlagen hat
Wim Winders und Papst Franziskus
40. Jahre nach Attentat auf Papst Johannes Paul II
Tag der Tränen

Nachrichtensendung vom 07.05.2021

480 Milliarden für Abtreibungen

Administration Bidens gibt 480 Milliarden Dollar für Abtreibungsindustrie
Schweizergarde vereidigte 34 neue Rekruten
Friedrich Merz (CDU) thematisiert Verbot der Gendersprache
Europa lehnt Kandidaten für Menschenrechtsgericht mit Verbindungen zu George Soros ab (ECLJ, EGMR und EMRK)

Danach die Wiederholung der Kinder- und Jugendsendung zum Thema Christ Himmelfahrt und Pfingsten

Sendungen vom 03.05.2021

Opus Dei und Theologiestunde

In der Sendung geht es, um der Wert der Zeit und Arbeit Gottes. Frau Martina Kuoni informiert Sie in der Sendung „Theologiestunde“ über die Marienfeste.

Mai, der Marienmonat

Wichtigstes zusammengefasst

Der Mai gilt kirchlich traditionell als „Marienmonat“. Die Gottesmutter wird in der christlichen Spiritualität zugleich als Sinnbild für die lebensbejahende Kraft des Frühlings und seine überbordende Fruchtbarkeit verstanden und etwa als „Maienkönigin“ verehrt. Wie sehr Maria mit dem Frühling verbunden wird, zeigt sich unter anderem in dem Umstand, dass auf der südlichen Halbkugel der Marienmonat nicht im Mai, sondern im November, dem dortigen Frühling gefeiert wird. Maria steht am Beginn des Heilswerkes Gottes und symbolisiert somit den „Frühling des Heils“.

Im Zentrum der Marienfrömmigkeit steht u.a. die Demut, lateinisch „humilitas“, die in enger Verbindung mit „humus“ – Erde – steht. Sie wird so zum Sinnbild einer „Frau des Volkes“ und ist den Gläubigen in besondere Weise nahe, indem in ihr Göttliches und Menschliches verschmelzen.

Die Praxis eines „Marienmonats“ und des dazugehörenden Brauchtums entwickelte sich parallel und oft mit wenig Bezug zur offiziellen römisch-katholischen Liturgie, die für die katholische Kirche die „normative Form des christlichen Kultes“ darstellt. Aus Sicht der Kirchenleitung entstanden und entstehen daraus liturgie-pastorale Probleme, die beachtet werden sollten. Maiandachten gelten als fromme Übungen (Andachtsübungen, pia exercitia) im Sinne des Zweiten Vatikanischen Konzils.

Das Konzil unterscheidet zwischen „liturgischer Verehrung“ Mariens in der heiligen Messe und dem Stundengebet an den Festen der Gottesmutter und „Gebräuchen und Übungen der Andacht zu ihr, die im Laufe der Jahrhunderte vom kirchlichen Lehramt empfohlen wurden“, zu denen auch die Maiandacht gehört. Im letzten Kapitel seiner Kirchenkonstitution Lumen gentium von 1964, das der Gottesmutter Maria gewidmet ist, fordert das Konzil, sich „jeder falschen Übertreibung wie zu großer Geistesenge bei der Betrachtung der einzigartigen Würde der Gottesmutter sorgfältig zu enthalten“, da „wahre Andacht weder in unfruchtbarem und vorübergehendem Gefühl noch in irgendwelcher Leichtgläubigkeit besteht, sondern aus dem wahren Glauben hervorgeht“. Die marianische Frömmigkeit müsse immer auf Jesus Christus bezogen sein und sich an der Bibel, den Schriften der Kirchenväter und Kirchenlehrer ausrichten. Das Konzil bezog sich dabei auf Mahnungen, die bereits Papst Pius XII. 1954 in seiner Enzyklika Ad caeli reginam zum Ausdruck gebracht hatte.

Die römisch-katholische Theologie hat im Rahmen der Liturgiereformen des 20. Jahrhunderts auch die Schwerpunkte der Liturgie und des Kirchenjahres überdacht. Das Zweite Vatikanische Konzil hat aufgrund neuer Forschungen den Gedanken des Pascha-Mysteriums als traditionelles theologisches Motiv wiedergewonnen und zur Geltung gebracht, dessen Kern das heilsgeschichtliche Geschehen von Tod, Auferstehung und Himmelfahrt Jesu Christi und die Sendung des Heiligen Geistes an Pfingsten bildet. Die zentralen Herrenfeste in der Zeit zwischen Ostern und Pfingsten fallen in die Monate April bis Juni und sollen daher nach dem Willen des Konzils gegenüber einer übertriebenen Marienfrömmigkeit wieder stärker betont werden.

Information

Leider wird heute die Nachrichtensendung, wegen angeschlagener Stimme, ausfallen. Anstelle der Nachrichtensendung hören Sie eine Wiederholung des zweiten Teils der Sendung gregorianischer Gesänge.

Sendungen vom 26.04.2021

Luka und Ivan sind eingesprungen. Weshalb können Sie in der Sendung Betrachtungen hören. Danach kommt die Sendung Opus Dei.

Theologiestunde vom 24.04.2021

Interviewgast ist Pater Bernhard Kaufmann, von der katholisch-armenische Diözese.

In der heutigen Sendung geht es, um die Seligpreisung und im zweiten Teil über die Impfung. Dazwischen immer wieder ein Musikstück. Interviewgast ist der Pater Bernhard Kaufmann von der katholisch-armenische Diözese.

Nachrichtensendung vom 23.04.2021

Nachfolger von Kardinal Sarah. You Tube sperrt Seite. Bischof Oster kritisiert Theologin Rahner. Wie läuft ein Schisma ab.

Sendungen vom 19.04.2021

Sie können das Tagesevangelium vom 19.04.2021 und die Betrachtung, sowie die Sendung Opus Dei hören.

Klartext vom 17.04.2021

Machtkampf im Bistum Basel

Interview mit Herr Daniel Ric, Präsident der Kirchenpflege Gebenstorf-Turgi, zum den Fall Pater Adam und Bischof Felix Gmür von Bistum Basel.

Photo: Daniel Ric

Nachrichtensendung vom 16.04.2021

Vier Nachrichten zu hören

Diese Tötung und Wahnsinn stoppen
Vatikan verlangte nie Geld
Impfpässe und Israel
Kardinal Barbarin freigesprochen

Sendungen vom 12.04.2021

Betrachtungen und Opus Dei

Nikodemus und Jesus im Gespräch. Letzter Teil der kurzen Vorstellung von Opus Dei.

Nachrichtensendung vom 09.04.2021

Letzter Teil vom Heiligen Joseph

Corona, Strafe Gottes? Papst Franziskus besucht Kardinal Becciu. Das Gebet. Den letzten Teil zum Heiligen Josephjahr.

Sendungen vom 07.04.2021

Kinder- und Jugendsendung

Ivan liest weiter aus dem Buch „Messbuch für Kinder“ sowie stellt Luka den zweiten Teil unserer katholische Kirche vor.

Offener Brief

Brief, wie angekündigt in der Nachrichtensendung vom Freitag, veröffentliche ich den Brief an SBK und Bischof Gmür.

Osterzeit 2021

Osteroktav und Sendung von Opus Dei

Ostern 2021

Osterbotschaft von apostolischer Nuntius in Berlin Msgr. Erzbischof Eterovic

Ostersendung mit Osterbotschaft von apostolischem Nuntius in Berlin S.E. Erzbischof Msgr. Dr. Nikola Eterovic. Sowie die Kinder- und Jugendsendung. Unser geistlicher Berater Dr. Nerio Don Medici, Priester von Opus Dei, liest aus der Bibel vor.

Karsamstag 03.04.2021

Symbole zu Ostern

Alles zu Karsamstag sowie Symbole zu Ostern.

Nachrichten vom 02.04.2021

Alles zum Karfreitag

Farce im Bistum Basel, Altbischof Huonder gab nie die Hostie an Protestanten, Kardinal Sarah bittet Papst Franziskus, Katholischer Priester ermordet.

Alles zum Karfreitag.

Gründonnerstag 2021

Alles zum Thema Gründonnerstag

Triduum Sacrum – Kathpedia

Kreuzverhüllung 2021

Alles zum Thema Kreuzverhüllung und Sendung von Opus Dei

Palmsonntag 2021

Alles zum Palmsonntag

Gelesen u.a. von Frau Eva Hoffman

Programm für Kar- und Ostertage 2021

Programm zu Kar- und Osterwoche

28.03.21 17h Sendung zu Palmsonntag
29.03.21 18.30h Sendung „Du bist nicht allein“ und Opus Dei
01.04.21 18.30h Sendung zu Gründonnerstag
02.04.21 18.30h Nachrichtensendung und Sendung zum Karfreitag
03.04.21 17h Sendung zum Karsamstag
04.04.21 17h Ostersendung mit Osterbotschaft von Erzbischof Eterovic

Nachrichtensendung vom 26.03.2021

Churer Bischof

Neuer Churer Bischof Bonnemain sorgt für Diskussionen, Vatikan kürzt Gehälter, Schüler und Schülerinnen schrieben die Meditationen zum Kreuzweg, Kar- und Osterprogramm.

Sendungen vom 22.03.2021

Vorbereitung auf die letzten zwei Wochen der Fastenzeit

Frau Eva Hoffman informiert Sie, in der Fastenzeitsendung, über den Palmsonntag. Der nächste Teil von der Homilie vom Heiligen Josefmaria, Gründer des Opus Dei. Frau Martina Kuoni liest den nächsten Teil vom Heiligen Joseph.

Nachrichtensendung vom 19.03.2021

Neuer Mitarbeiter

Nein heisst Nein! Neuer Mitarbeiter, Interview mit Kaplan Msgr. Thomas Widmer von der Schweizer Garde im Vatikan. Kardinal Burke zu Privatmessen. 2000 Jahre alte Schriftpergamente.

Schweizergarde.ch: Kaplan Msgr. Thomas Widmer

Sendungen vom 15.03.2021

Vierte Fastenzeitsendung

Die vierte Fastenzeitsendung zum Thema, wie man noch intensiver fasten soll. In der Opus Dei Sendung hören Sie zwei Homilien von Hl. Josefmaria.

Nachrichtensendung vom 12.03.2021

Suche nach gemeinsamer Ostertermin

Es soll ein gemeinsamer Ostertermin geben
US-Bundesstaat Arkansas mit strengsten Abtreibungsgesetz
Katholische Frauen gegen Impfung
Fliegende PK

Sendungen vom 08.03.2021

Geistliche Leitung

In der Sendung Fastenzeit, geht es um die Bräuche. In der Betrachtung können Sie über die Hilfe der geistlichen Leitung und in der Sendung Opus Dei fahre ich mit dem dritten Teil weiter, von der Vorstellung des Prälaturs.

Nachrichtensendung vom 05.03.2021

Neuer Nuntius in Bern

Unter anderem können Sie in der Nachrichtensendung hören, dass ein neuer Nuntius für Bern ernannt wurde. Danach hören Sie die Sendung Focus, Frau Martina Kuoni liest über den hl. Joseph. Später folgt die Wiederholung von der Sendungen Kinder- und Jugendsendung sowie Zoom.

Fastenzeit, Betrachtungen und Opus Dei vom 01.03.2021

Das Gewissen

Sie können drei Sendungen hören zum Thema Fastenzeit, das Gewissen und der nächste Teil der Vorstellung von Opus Dei.

Nachrichtensendung vom 26.02.2021

Planned Parenthood klagt

Unter anderem können Sie folgendes hören. Planned Parenthood klagt gegen das Gesetz in South Carolina.

Betrachtungen, Opus Dei und Fastenzeit vom 22.02.2021

Fastentücher

Sie können drei Sendungen hören und zwar: Betrachtungen, dort geht es um den Widersacher. Den dritten Teil der Vorstellung von Opus Dei. Sowie die erste Sendung zur Fastenzeit.

Nachrichtensendung und Theologiestunde vom 19.02.2021

Dr. theol. Thomas Wallimann-Sasaki

Impfen und Ethik

In der Nachrichtensendung können Sie unter anderem folgendes hören: Google sperrt Satiremagazin. Danach können Sie die Sendung „Theologiestunde“ hören. Zum Thema Impfen und Ethik.

Fastenzeit 2021

Alles zum Thema Fastenzeit. Zu beginn ein Interview mit Pater Bernhard Kaufmann. Danach die Kinder- und Jugendsendung, am Ende die Fastenbotschaft von unserem geistlichen Berater Dr. Don Nerio Medici.

Opus Dei und Gregorianischer Choral vom 15.02.2021

Die Würde des Alltags

Heute können Sie den ersten Teil der Homilie „Die Würde des Alltags sowie den zweiten Teil der Sendung Gregorianischer Choral

Nachrichtensendung vom 12.02.2021

Interview zum Thema Impfstoff

Unter anderem können Sie ein Interview, mit Herr Christoph Keel-Altendorfer von der Internationalen Organisation Human-Life Schweiz, zum Thema Impfstoffe mit abgetriebenen Föten.

Betrachtungen und Opus Dei vom 08.02.2021

Der Einzelne und die Vielen

Nebst der Betrachtung können Sie den dritten Teil der Vorstellung des Opus Dei hören.

Opus Dei – Opus Dei in der Schweiz

Adresse: Restelbergstrasse 10, 8044 Zürich

Telefon044 252 66 46

Betrachtungen und Opus Dei vom 01.02.2021

Neu-Evangelisierung

In der heutigen Sendung können Sie über die Neu-Evangelisierung und den zweiten Teil der Vorstellung von Opus Dei hören.

Hier können Sie das Tagesevangelium lesen https://erzabtei-beuron.de/schott/schott_anz/index.html

Nachrichtensendung vom 29.01.2021

Genfer Lebensschutzerklärung

Unter anderem können Sie die offizielle Hymne zum WJT 2023 hören

Klartext vom 25.01.2021

BIDEN-HARRIS STIFTEN AUFRUHR

Die Biden-Harris Administration stiften Aufruhr gegen unsere katholische Kirche sowie fördern die Abtreibung und Transgender.

Hier können Sie das Video sehen: http://www.kathtube.com/player.php?id=51114

Kinder- und Jugendsendung vom 23.01.2021

 

Ivan und Luka haben ihr erstes Interview gehabt zum Thema Schule, Kirche und Corona.

Herr Gundekar Giebel
Herr Hansruedi Huber

Neue Sendung: Gregorianischer Choral vom 20.01.2021

 

 

 

 

 

 

 

 

 

In der ersten Sendung konnten Sie die Einführung in den gregorianischen Gesang hören.

Betrachtungen und Opus Dei vom 18.01.2021

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Heute können Sie unter anderem folgendes hören:

Die Vorstellung des Opus Dei (Teil 1).

Nachrichtensendung / Klartext vom 15.01.2021

 

 

 

 

 

 

 

Nachrichtensendung:

Neuer Weltverfolgungsindex 2021

Linke US-Demokratin pro Abtreibung

US-Gouverneurin pro Down-Syndrom

Neue Verordnung für den Aschermittwoch

Klartext:

Über das Thema Abtreibung

Betrachtungen / Opus Dei vom 11.01.2021

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

In der ersten Sendung geht es um Arbeit und Berufung. In der Opus Dei Sendung können Sie zwei Betrachtungen hören.

Klartext / Nachrichtensendung vom 08.01.2021

 

 

 

 

 

 

 

 

Sendung zum Thema Würde und Abtreibung

Nachrichtensendung:

– 15 neue Schweizergardisten in der Ausbildung

– In diesem Jahr werden einige Kardinäle 80 Jahre alt

– Orthodoxe Kirche in der Krise

– Freikirchlicher Pastor missbraucht ein Gebet

 

Heilige drei Könige vom 06.01.2021

 

 

 

 

 

 

Heute geht es alles, um die Heilige drei Könige. Ivan und Luka werden auch in ihrer Sendung darüber berichten.

Betrachtungen / Opus Dei vom 04.01.2021

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

In der gestrigen Live-Sendung konnten Sie folgendes hören:

– Natürlichkeit und Einfachheit (Betrachtungen)

– Gott braucht uns (Opus Dei)

Sendung Zoom vom 03.01.2021

 

 

 

 

 

 

Falls Sie die gestrige Livesendung verpasst haben, zum Thema Name Jesu, können Sie es noch einmal hier hören.

Weihnachten / Nachrichtensendung vom 01.01.2021

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nachrichtensendung:

Corona-20 Papier-Plan

Erbeben in Kroatien

 

Alles zum Hochfest Mariens, gelesen von Frau Vera Novakovic

Silvester 2020

 

 

 

 

 

 

 

DAS GANZE NOVARADIO.CH TEAM WÜNSCHT IHNEN GUTE GESUNDHEIT UND GOTTES SEGEN IM NEUEN 2021 JAHR!

Weihnachten / Silvester vom 31.12.2020

 

 

Silvester I. ( * in Rom; † 31. Dezember 335 in Rom) war von 314 bis 335 Papst und Bischof von Rom. Bischof von Rom wurde er im Jahr 314.

Er stammte aus Rom, sein Pontifikat dauerte 21 Jahre, 11 Monate und 1 Tag.

Biografie

Papst Sivester (lat.: silvanus; dt.: der Waldmann) wurde vermutlich im Jahr 284, noch vor Beginn der Christenverfolgungen unter Kaiser Diokletian, zum Priester geweiht. Silvester I. war Oberhaupt der Kirche während der Herrschaft Konstantins. An den allgemeinen Konzilen von Arles und Nizäa, die Konstantin einberufen hatte, um den Arianismus zu bekämpfen und den Religionsfrieden in den afrikanischen und östlichen Provinzen wieder herzustellen, nahm er aber nicht selbst teil. Er starb am 31. Dezember 335 und seine sterblichen Überreste ruhen in der Kirche San Silvestro in Capite.

In einer Urkunde von Papst Silvester I., dem sogenannten Silvester Diplom, finden wir den ersten außerbiblischen Hinweis auf die Tunika des Herrn. Dieses Schriftstück bezeugt, dass Papst Silvester I. auf Bitten der heiligen Kaiserin Helena († 330) der Trierer Kirche den Vorrang über alle Ortskirchen in Gallien und Germanien verliehen hat. Als Ausdruck seines besonderen Wohlwollens hat er einen Teil der Reliquien, die Helena bei ihrer Wallfahrt ins Heilige Land aufgefunden hatte, der Kirche von Trier zum Geschenk gemacht. Zu diesem wertvollen Reliquienschatz gehörten unter anderem die Tunika Christi und die Gebeine des heiligen Apostels Matthias. Die Übertragung der Reliquien erfolgte zur Zeit, als der heilige Agritius (314-329) den Trierer Bischofsstab führte.

Kanonisation, Patronat und Verehrung

Patronate und Attribute
Silvester I. ist Patron folgender „Stichwörter“

Berufe
Geographie
Katastrophen
Krankheiten
Menschen
für ein gutes neues Jahr
Natur
für eine gute Futterernte
Religion
Tiere
der Haustiere

Gedenktag

Gedenktag katholisch

31. Dezember – nicht gebotener Gedenktag

Bauernnregeln

Silvesternacht düster oder klar, / deutet auf ein neues Jahr.
Ist’s zu Silvester hell und klar, / steht vor der Tür das neue Jahr.
Gefriert’s an Silvester zu Berg und Tal, / geschieht auch dies zum letzten Mal.
Wind in St. Silvesters Nacht, / hat nie Wein und Korn gebracht.
Silvester Wind und warme Sunnen / wirft jede Hoffnung in den Brunnen.
Silvesternacht wenig Wind und Morgensonn, / gibt Hoffnung auf Wein und Korn.

Quelle: kathpedia

Weihnachten / Jahreswende vom 30.12.2020

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Heute können Sie, in der Jugendsendung „Gott herrscht die Welt“, folgendes hören – was Luka vorbereitet hat:

– Wie begeht man die Jahreswende?

Weihnachten/Tag der unschuldigen Kinder vom 28.12.2020

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Heute geht es, um die unschuldigen Kinder

Weihnachten / Hl. Johannes vom 27.12.2020

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Heute geht es um den Hl. Johannes, Apostel und Evangelist.

Weihnachten/St. Stephanus vom 26.12.2020

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Heute können Sie etwas über den hl. Stephanus hören, sowie über die Weihnachtszeit.

1476 — The Demidoff Altarpiece: Saint Stephen — Image by © National Gallery College

Weihnachten vom 25.12.2020

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

FROHE UND GESEGNETE WEIHNACHTEN WÜNSCHT IHNEN DAS NOVARADIO.CH TEAM

U.a. können Sie die Weihnachtsbotschaft von S.E. Erzbischof und apostolischer Nuntius in Berlin Msgr. Dr. Nikola Eterovic

Heiligabend vom 24.12.2020

 

 

 

 

 

 

Liebe Zuhörer und Zuhörerinnen, am heutigen Heiligabend können Sie folgendes hören.

– Lesung aus der Bibel (Lukasevangelium) auf Latein und Deutsch von unserem geistlichen Berater, Herr Dr. Don Nerio Medici Priester von Opus Dei Schweiz
– Ivan liest die Geburt Jesu Geschichte (vom letzten Jahr)
– Weihnachtsmusik
– u.v.m.

Adventssendung vom 23.12.2020

 

 

 

 

 

 

Heute bereiten wir Sie auf den Heiligabend vor. Mit Musik und Texte aus der Bibel u.v.m.

Adventssendung vom 22.12.2020

 

 

 

 

 

 

In der heutigen Adventssendung können Sie folgendes hören.

– Homilie vom heiligen Josefmaria zum Thema heilige Messe im Advent
– Apostolisches Schreiben vom Papst Franziskus zum Thema Krippe

Adventssendung vom 21.12.2020

 

 

 

 

 

 

Heute am 21.12.2020 können Sie in der Adventssendung folgendes hören.

– Der letzte Teil des Artikels „Der Weg“
– Interview mit Landwirtschaftler Daniel Häberli, zum Thema Christbäume
– Kritischer Artikel und Kommentar zu Papst Franziskus und Hochaltar
– Ivan und Luka lesen je ein Gedicht vor
– Weihnachtsgeschichte vorgelesen von Frau Vera Novakovic, heute aus Polen

Adventssendung vom 20.12.2020

 

 

 

 

 

 

Heute am 4. Adventssonntag können Sie folgendes hören:

– Impuls zum heutigen Evangelium wird vorgetragen von S.E. Msgr. Erzbischof und apostolischer Nuntius Dr. Nikola Eterovic
– Dritter und letzter Teil vom theologische Erläuterung zum Advent
– Weihnachtsgeschichte vorgelesen von Frau Vera Novakovic

 

 

 

 

Apostolischer Nuntius in Berlin Erzbischof Msgr. Dr. Nikola Eterovic

Adventssendung vom 19.12.2020

 

 

 

 

 

 

Heute können Sie den zweiten Teil vom „Der Weg“ hören. Dazu noch der Weihnachtsgruss vom Prälaten des Opus Dei, Fernando Ocáriz. Am Ende der Sendung hören Sie noch eine Weihnachtsgeschichte, vorgelesen von Frau Vera Novakovic.

Auf der Webseite können Sie die Mitteilung von der Organisation Marsch fürs Läbe lesen.

Geschätzte Freunde des Lebens

Im Namen der Trägerschaft «Marsch fürs Läbe möchte ich Ihnen herzlich danken für jede Form von Unterstützung, die Sie unserem Projekt im Laufe dieses Jahres zukommen liessen. Nach den üblichen Angriffen durch linksextreme Kreise und der Annullation des «Marsch fürs Läbe-Träffe» im September haben wir viele Mails und Briefe erhalten, in welchen wir für unsere Arbeit und den anhaltenden Kampf ermutigt wurden. Auch haben uns etliche Personen, nachdem die Veranstaltung im gate 27 in Winterthur ausfiel, noch Spenden zukommen lassen; obschon klar war, dass die Auslagen in diesem Jahr tiefer als budgetiert ausfallen würden. Solche Vertrauensbeweise motivieren uns, die Arbeit auch künftig mit Begeisterung und Entschiedenheit zu tun.

Gerne informieren wir Sie heute kurz über den aktuellen Stand der Dinge und über die Planung des 11. Marsch fürs Läbe vom 18. September 2021:

• Thema 2021: An unserer OK-Sitzung Anfang Monat haben wir für 2021 ein sehr ermutigendes Thema ins Auge gefasst: ‚Hilfsangebote für schwangere Frauen und junge Mütter in Not‘. Immer wieder wird Organisationen, die sich gegen Abtreibung einsetzen, vorgeworfen, sie würden nur reden, aber keine konkrete Hilfe anbieten. Mit dem Marsch fürs Läbe 2021 möchten wir somit Hilfsangebote in den Fokus der Öffentlichkeit rücken, welche dazu beitragen, dass Kinder das Licht der Welt erblicken dürfen.
• Storys: wie in jedem Jahr so wollen wir auch bei der Kundgebung 2021 ergreifende Geschichten Direktbetroffener erzählen. Kennen Sie allenfalls eine Frau, die durch ein christliches Hilfsangebot dazu motiviert wurde, ihr Kind trotz Widerständen auf die Welt zu bringen? Es wäre uns sehr geholfen, wenn Sie eine solche Person ermutigen, sich bei uns zu melden.
• Kino: Wir hätten uns gefreut, am «Marsch fürs Läbe-Träffe» vom 19.09.20 den Film ‚UNPLANNED‘ zu zeigen (Infos dazu finden Sie bei Jugend für das Leben https://www.jfdl.ch/post/unplanned-der-film). Vor Anbruch der Coronakrise hatten wir mit der deutschen Vertriebsfirma noch eine Schweizer Kinopremiere im Mai 2020 geplant. Der partielle Lockdown verunmöglichte dann aber eine Verwirklichung. Auch heute und in naher Zukunft ist die Planung einer Kinovorführung nicht möglich. Wir müssen also abwarten, wie sich die Lage entwickelt. Grundsätzlich sind wir nach wie vor sehr daran interessiert, den wichtigen Film in einem Kino zu zeigen und die Premiere mit einer griffigen PR zu begleiten. Die Geschichte der ehemaligen Direktorin einer US-Abtreibungsklinik soll unbedingt breit wahrgenommen werden. Leider weigern sich die Medien und die Politik noch immer, in der Öffentlichkeit substanziell über die schmerzlichen Folgen der Abtreibung zu diskutieren. Da wollen wir den Druck mit Aktionen aufrecht erhalten.
• Rekurs: aktuell befindet sich der Rekurs gegen das Marschverbot der Stadt Zürich beim Statthalter Bezirk Zürich. Leider scheint die Stadt Zürich ihre Einreichungsfristen bewusst auszunutzen, um das Verfahren in die Länge zu ziehen. Da der Stadtrat weitgehend dieselben Argumente geltend macht wie beim Rekurs 2019, könnte das Verfahren deutlich schneller abgewickelt werden. Die Stadtregierung scheint jede Karte zu zücken, um den Marsch auszubremsen. So ist sie z.B. im Herbst selber an die Medien getreten, um die Notwendigkeit des verhängten Marschverbots zu erklären. SRF Aktuell hat darüber berichtet (Link zur Sendung). Gerne halten wir Sie auf dem Laufenden, wie der gerichtliche Instanzenweg verläuft.
• Gebet: Auch 2021 wollen wir uns möglichst viel Zeit nehmen, unsere Arbeit und die gesellschaftliche Situation im Gebet zu bewegen. Zu Beginn jeder OK-Sitzungen nehmen wir uns jeweils Zeit für einen Input aus der Bibel und gemeinsames Gebet. Die häufigen Gebetstreffen in Winterthur und Zürich geben zusätzlich Gelegenheit, Gottes Gegenwart und Führung zu suchen mit Anbetung, Fürbitte und Proklamation. (Infos zu den Terminen finden Sie hier). Über weitere Personen, die an den Treffen teilnehmen, würden wir uns sehr freuen.

Nochmals sehr herzlichen Dank für alle Verbundenheit. Am Ende dieses krisenhaften und für viele Menschen angstvollen Jahres möchte ich Sie ermutigen mit einem Vers aus der Weihnachtsgeschichte: „Fürchtet Euch nicht! Seht, ich habe eine grosse Freudenbotschaft für Euch und das ganze Volk. Heute ist Euch der Retter geboren worden in der Stadt Davids: Christus, der HERR!“ Lukas 2,10-11

Freundlichen Gruss
Daniel Regli
OK Marsch fürs Läbe

Adventssendung vom 18.12.2020

 

 

 

 

 

 

Am Ende der Arbeitswoche hören Sie zwei Sendungen:

Nachrichtensendung

– Metropolit über das Leben
– Irak: Weihnachten nationaler Feiertag

Adventssendung

– Der Weg (erster Teil)
– Weihnachtsgeschichte aus Spanien, vorgelesen von Frau Vera Novakovic

 

 

 

 

Quelle: Vatican Magazin

Adventssendung vom 17.12.2020

 

 

 

 

 

 

Zu Beginn hören Sie die historische Bedeutung vom Christbaum. Danach sagt Ihnen Ivan weshalb es Geschenke am Heiligenabend gibt. Nach einer Musikpause hören Sie eine Weihnachtsgeschichte von der heiligen Familie, vorgelesen von Frau Eva Hoffman und zum Schluss theologische Ausbreitung zur Geschichte.

Adventssendung vom 16.12.2020

 

 

 

 

 

 

In der heutigen Ausgabe der Adventssendung, können Sie folgendes hören:

– Gedanken zum Weihnachten
– Ivan liest ein Gedicht zum Advent
– Frau Vera Novakovic sowie Frau Martina Kuoni lesen jeweils eine Weihnachtsgeschichte vor

Adventssendung vom 15.12.2020

 

 

 

 

 

 

Zum Beginn hören Sie zwei Gedichte, vorgelesen von Luka und etwas theologisches. Dazwischen immer wieder ein Musikstück.

Adventssendung vom 14.12.2020

 

 

 

 

 

 

Am Anfang und am Ende der Adventssendung können Sie jeweils ein Gedichte hören, vorgelesen von Luka und Frau Martina Kuoni.
Dazwischen hören Sie das Interview mit Pater Bernhard Kaufmann, zum Thema lebendiger Rosenkranz.

 

Lebendiger Rosenkranz

 

 

 

Pater Bernhard Kaufmann

Adventssendung vom 13.12.2020

 

 

 

 

 

 

Heute am 3. Advent können Sie folgendes hören:

– Am Anfang liest Luka über die hl. Lucia
– Was bedeutet Gaudete?
– Impuls zum heutigen Evangelium, vorgetragen vom Abbé Nicolas Betticher von der Bruder Klaus Kirche Bern

 

 

 

Abbé Nicolas Betticher

Adventssendung vom 12.12.2020

 

 

 

 

 

 

Heute können Sie den zweiten Teil der theologischen Bedeutung von Advent hören, heute geht es um die heilige Messe.
Am Anfang hören Sie eine Weihnachtsgeschichte. Vorgelesen von Frau Martina Kuoni.
Dazwischen wird Ihnen Ivan zwei Gedichte zum Advent vorlesen.

Adventssendung vom 11.12.2020

 

 

 

 

 

 

Heute können Sie zwei Sendungen hören. Wie gewohnt am Freitag zuerst die Nachrichtensendung und dann die Adventssendung.

Nachrichtensendung:

– Papst Franziskus reist im März 2021 nach Irak
– Papst hat das Josef-Jahr ausgerufen

Adventssendung:

– Vorstellung der 4 bekanntesten Weihnachtslieder
– Unsere Sprecherin, Frau Martina Kuoni, liest eine Weihnachtsgeschichte vor

Adventssendung vom 10.12.2020

 

 

 

 

 

 

Heute können Sie das Interview mit Herr Walter Stählin, Präsident vom Verein Friedenslicht Schweiz, u.v.m.

Das Interview wurde am 24.11.20 gemacht.

Friedenslicht

 

 

 

Walter Stählin

Adventssendung vom 09.12.2020

 

 

 

 

 

 

Heute können Sie, in der Adventssendung, theologische Erklärung zum Thema Sohn Gottes.
Frau Eva Hoffman liest die Weihnachtsgeschichte „Die Krippenfeier“.

Adventssendung vom 08.12.2020

 

 

 

 

 

 

In der heutigen Adventssendung können Sie den dritten Teil der Homilie, vom Gründer des Opus Dei den heiligen Josefmaria, hören.
Sowie eine Weihnachtsgeschichte, vorgelesen von Frau Eva Hoffman.

Adventssendung vom 07.12.2020

 

 

 

 

 

 

In der heutigen Adventssendung geht es alles um den Christbaum und die Krippe.

Weiterlesen

Adventssendung vom 06.12.2020

 

 

 

 

 

 

Heute geht es unter anderem, um den Heiligen Nikolaus.

Unsere Sprecherin Frau Martina Kuoni, Ivan und Luka werden etwas darüber vorlesen u.v.m.
Den heutigen Impuls gibt uns Pater Bernhard Kaufmann von der katholisch-armenische Diözese.

 

 

Pater Bernhard Kaufmann

Adventssendung vom 05.12.2020

 

 

 

 

 

 

Heute können Sie folgendes hören:

– Ein Gedicht, vorgelesen von unserer Sprecherin, Frau Martina Kuoni
– Theologische Bedeutung zum Advent

Adventssendung vom 04.12.2020

 

 

 

 

 

 

Heute können Sie folgendes hören:

Nachrichtensendung:

– Schweiz gibt Geld
– Polnische Bischofskonferenz kritisiert EU-Parlament

Adventssendung:

– Heilige Barbara
– Alles zum Thema Adventskranz
– Weihnachtsgeschichte vorgelesen von Frau Eva Hoffman

Adventssendung vom 02.12.2020

 

 

 

 

 

 

Wie im ersten Mittwoch des Monats hören Sie die Kinder- und Jugendsendung, sowie Adventsmusik.
Ivan und Luka lesen eine Weihnachtsgeschichte vor.

Adventssendung vom 01.12.2020

 

 

 

 

 

 

Heute gibt es folgendes zu hören in der Adventssendung:

– Information von der Bruder Klaus Kirche Bern
– Homilie vom Heiligen Josefmaria von Opus Dei
– Musik

Botschaft des Präsidenten der Schweizer Bischofskonferenz zu Advent und Weihnachten

Liebe Schwestern und Brüder in Christus

Wir stehen an der Schwelle zum neuen Kirchenjahr und bald auch zum neuen Kalenderjahr. In knapp einem Monat feiern wir Weihnachten. Wir sind in einer Wendezeit. Wir blicken zurück und nach vorn, wobei die Corona-Pandemie unsere Perspektive unweigerlich prägt.

Wir Bischöfe teilen mit Vielen die Trauer über jene Menschen, die einsam und ohne Begleitung sterben mussten und von denen man nicht gebührend Abschied nehmen konnte. Wir sind traurig über die Einsamkeit, die der Lockdown vielerorts verstärkt hat. Dass wir alle auf Nähe, Zärtlichkeit, auf eine Umarmung und auf Besuche verzichten mussten und müssen, schmerzt. Es bedrückt uns sehr, dass Gottesdienste ganz oder teilweise ausfallen.

Gleichzeitig danken wir Bischöfe von ganzem Herzen all jenen, die sich während der vergangenen Monate mit viel Herzblut für andere engagiert haben. Trotz der vielen Beschränkungen ermöglichen sie kirchliches Leben, oft in neuen Formen, und schenken jenen ihre Zeit, die ein offenes Ohr oder handfeste Hilfe brauchen. Kreativität war und ist gefragt, auch in Zukunft, auch jenseits von Corona. Danke.

Wir spürten und spüren in diesem Jahr mehr als sonst, dass wir verletzlich sind. Wir sind verwundbar. Eine lebenslange Begleiterin drängt sich in den Vordergrund: die Ungewissheit. Was bringt das Neue Jahr? Dürfen wir auf fröhliche Stunden in Gemeinschaft hoffen? Auf öffentliche Messfeiern? Welche Auswirkungen hat die gebeutelte Wirtschaft auf unser Leben? Wird es endlich Lösungen geben für die Tausenden von Flüchtlingen, die in den Lagern unter miserablen Umständen ausharren müssen? Wir wissen es nicht. Die Ungewissheit hält an.

Die Weihnachtsgeschichte eröffnet uns eine Perspektive mit einem Deutungshorizont für Krisenzeiten und die damit verbundene Unsicherheit. Die Geburt Jesu Christi ereignet sich in einem Umfeld von höchster Ungewissheit. Als der Engel Gabriel Maria verkündet, dass sie einen Sohn gebären wird, bringt er sie als unverheiratete Frau in eine missliche Lage. Doch Maria glaubt und hofft. Deshalb kann sie beherzt Ja sagen. Josef ist unsicher, ob er Maria heiraten soll. Durch einen Traum und die Zusage Gottes gewinnt er schliesslich den Mut, mit Maria den Weg zu gehen.

Es bleibt prekär. Denn Jesus wird in einer Region geboren, in der zahlreiche politische Konflikte brodeln. Aber gerade hier kommt Gottes Sohn zur Welt. Hier öffnet sich der Himmel. Gott wendet sich den Menschen zu. Gott merzt die Risiken nicht aus, denn sie gehören zu unserem Leben. Weihnachten schenkt uns trotz aller Ungewissheit die Zuversicht, den Boden unter den Füssen nicht zu verlieren. Neues Leben entsteht, ein Kind wird geboren, Gottes Sohn tritt in diese Welt ein. Gibt es ein grösseres Zeichen der Hoffnung, eine grössere Bestätigung der göttlichen Liebe zu uns Menschen? Hören wir auf die Stimme der Engel: «Fürchtet euch nicht, denn siehe, ich verkünde euch eine grosse Freude, die dem ganzen Volk zuteilwerden soll: Heute ist euch in der Stadt Davids der Retter geboren; er ist der Christus, der Herr» (Lk 2,10f).

Liebe Schwestern und Brüder, aus dem gemeinsamen Glauben schöpfen wir Kraft und Hoffnung, auch in schwierigen Zeiten zusammenzustehen und sie zu meistern. Dazu segne und begleite Sie der dreifaltige Gott.

Bischof Felix Gmür

 

Präsident der Schweizer Bischofskonferenz

 

 

 

  1. Advent 2020

Adventssendung vom 30.11.2020

 

 

 

 

 

 

Heute in der Adventssendung, am 30.11.2020, könnt Ihr folgendes hören:

– Dürfen Katholiken im Advent Weihnachtsfilme schauen?
– Kinder- und Jugendsendung
– Weihnachtsmusik

Adventsendung vom 29.11.2020

 

 

 

 

 

 

Alles zum Begriff ADVENT sowie Adventsansprache von unserem geistlichen Berater, Herr Dr. Don Nerio Medici von Opus Dei Schweiz.

Nachrichtensendung vom 27.11.2020

 

 

 

 

 

 

 

Folgende Nachrichten können Sie hören:

– Noch kein neuer Bischof für Chur
– Islamistischer Anschlag in Lugano
– Fussball-Legende Maradona ist tot
– In eigener Sache

NEWS: Friedenslicht 2020

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein Kurzfilm über das Friedenslicht 2020

https://www.friedenslicht.ch/index.php/de/

Opus Dei vom 24.11.2020

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Heute hören Sie in der Sendung Opus Dei über die Liebe und Christkönig.

Nachrichtensendung vom 20.11.2020

 

 

 

 

 

 

 

Folgende Nachrichten können Sie hören:

– Schweizer Bevölkerung stimmt über Konzernverantwortung
– Päpstlicher Instagram-Account wird überprüft
– Armenische Christen unter Druck
– US-Bischofskonferenz kritisiert Joe Biden

Opus Dei vom 17.11.2020

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Heute geht es um die Treulosigkeit und Keuschheit.

Nachrichtensendung vom 13.11.2020

 

 

 

 

 

 

 

Folgende Nachrichten können Sie hören:

– Joe Biden ist ein Lügner!
– McCarrick Report
– Geköpfte Marienstatue
– Rosenkranz aus dem Petersdom

Theologiestunde: Der hl. Martin

 

 

 

 

 

 

 

 

Heute geht es um den hl. Martin.

 

 

 

Quelle: katholisch.at

 

Klartext vom 10.11.2020

 

 

 

 

 

 

 

 

In der Sendung „Klartext“ geht es, um die gestohlene US-Wahlen und indirekt um die christliche Werte.

Nachrichtensendung vom 06.11.2020

 

 

 

 

 

 

 

 

Heute können Sie folgendes hören:

– Hauptthema: US-Wahlen
– Vatikan schliesst die Museen wieder

Kinder- und Jugendsendung vom 04.11.2020

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

In den beiden Sendungen, Kinder und Jugend, geht es um den hl. Martin.

 

 

 

 

 

 

 

 

Quelle: Kindersache und Vivat

Betrachtungen und Opus Dei vom 03.11.2020

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Heute können Sie die beiden Sendungen „Betrachtungen“ und „Opus Dei Homilien und Gedanken vom hl. Josefmaria“ hören.

– Glieder des einen Leibes, die übernatürliche Solidarität.
– Zum geistlichen Leben gehört auch stets innere Anstrengung mit Prof. Stephan Patt

News: China: Sieben Jahre Haft für christlichen Buchhändler

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

In der Zeit, in welcher China ein Platz im UN-Menschenrechtsrat zugesprochen worden ist, wurde ein christlicher Buchhändler zu sieben Jahren Haft verurteilt. Während einige Beobachter die Wahl mit teilweise deutlichen Worten kritisierten, sieht ein Vertreter von Open Doors auch Positives an der Entwicklung.

Weiterlesen

Nachrichtensendung vom 30.10.2020

 

 

 

 

 

 

 

Nachrichten:

– Vatikan: Weihnachtsmesse ohne Gläubige
– Papst Franziskus beim ökumenischen Empfang, aber Weihnachtsmesse in privater Form
– Papst Franziskus würdigt Pro-Life Aktivisten
– Der Papst ist bestürzt über Ermordung von 12 Schulkinder

 

Coronavirus (COVID-19) Gegen den starken Anstieg der Infektion mit dem Coronavirus
Ab dem 29.10.2020 zu beachtende Regeln für den Gottesdienst und kirchliche Veranstaltungen
Angesichts des starken Anstiegs der Infektion mit dem Coronavirus hat der Bundesrat am 18.10.2020 wieder mehrere schweizweit gültige Massnahmen ergriffen mit dem Ziel, die Gesundheit der Bevölkerung besser zu schützen, eine Überlastung des Gesundheitswesens in den nächsten Wochen und Monaten zu verhindern und den Anstieg der Fallzahlen zu bremsen für eine konsequente und um-fassende Sicherstellung des Contact Tracings durch die Kantone. Trotz der Einschränkungen soll das gesellschaftliche Leben weitergeführt werden können.
Am 28. Oktober 2020 hat der Bundesrat weitere Massnahmen gegen die rasche Ausbreitung des Coronavirus ergriffen. Diese gelten ab dem 29.10.2020 und bis auf Weiteres.
Die Kantone sind nach wie vor hauptverantwortlich für die Verhinderung der Verbreitung des Coronavirus und die Unterbrechung der Übertragungsketten und jede Person ist für ihr Verhalten und die Hygiene eigenverantwortlich (Art. 2 und Art. 3 COVID-19-Verordnung besondere Lage vom 19.6.2020).
Im Bereich der Kirche sind analog dazu die einzelnen Diözesen und Territorialabteien hauptverantwortlich dafür; die Bischofskonferenz erlässt für den Gottesdienst und kirchliche Veranstaltungen zu beachtende Rahmenregeln.
Gesichtsmaskentragpflicht im Innen- und Aussenbereich von Kirchen und kirchlichen Einrichtungen
Ab dem 29.10.2020 gilt eine Gesichtsmaskentragpflicht in allen öffentlich zugänglichen Innenräumen und Aussenbereichen von Einrichtungen und Betrieben (Art. 3b Abs. 1 COVID-Verordnung besondere Lage, Änderung vom 28.10.2020), worunter gemäss den Erläuterungen des Eidgenössischen Departements des Innern (EDI) auch die Kirchen und weitere kirchliche Einrichtungen fallen.
Als Gesichtsmasken gelten laut den Erläuterungen des EDI1 Atemschutzmasken, Hygienemasken so-wie Textilmasken, die eine hinreichende, Dritte schützende Wirkung entfalten. Schals oder andere unspezifische Textilien stellen keine Gesichtsmasken im Sinne der COVID-Verordnung dar.
Von der Gesichtsmaskentragpflicht sind namentlich folgende Personen ausgenommen (Art. 3b Abs. 2 COVID-Verordnung besondere Lage, Änderung vom 28.10.2020):
1. Kinder vor ihrem 12. Geburtstag.
2. Personen, die nachweisen können, dass sie aus besonderen Gründen, insbesondere medizinischen, keine Gesichtsmasken tragen können.
3. Auftretende Personen […], wenn das Tragen einer Maske aufgrund der Art der Aktivität nicht möglich ist. – Zu denken ist hier an Akteure (wie etwa Priester, Diakone, Lektorinnen und Lektoren, Kantorinnen und Kantoren) in Gottesdiensten und religiösen Feiern zur Vornahme
1 Siehe Erläuterungen des EDI, zu Art. 3b Abs. 1 COVID-Verordnung besondere Lage, Änderung vom 28.10.2020. Bestimmter liturgischer Handlungen oder an Vortragende oder Rednerinnen und Redner bei öffentlichen kirchlichen Veranstaltungen. Bei all diesen Konstellationen sind freilich geeignete Schutzvorkehrungen vorzusehen.
2
Nahm die Änderung der COVID-19-Verordnung besondere Lage vom 18.10.2020 die Angehörigen des Personals – bei Vorhandensein wirksamer Schutzmassnahmen wie das Anbringen zweckmässiger Abschrankungen3 – noch von der Gesichtsmaskentragpflicht aus, so gilt neu nach der Änderung der COVID-19-Verodnung besondere Lage vom 28.10.2020 die Gesichtsmaskentragpflicht auch für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und weiteres Personal, die im öffentlich zugänglichen Innen- und Aussenbereich von Kirchen und kirchlichen Einrichtungen oder Betrieben tätig sind.
Weiterhin gilt es die übrigen Massnahmen (wie zu Abstand, Hygiene und Kontaktdaten) zu befolgen, die unter Beachtung der Vorgaben der COVID-19-Verordnung besondere Lage (SR 818.101.26) – Art. 4 und Art. 5 und Anhang –4 in den Schutzkonzepten festgeschrieben sind.
Verschärfte Bestimmungen für öffentliche Veranstaltungen (Gottesdienste und andere kirchliche Veranstaltungen sowie Bestattungen)
Ab dem 29.10.2020 sind nach der bundesrätlichen Verordnung (im Sinne einer schweizweit gelten-den Höchstzahlbestimmung) nur noch Veranstaltungen5 mit bis zu 50 Personen zulässig (Art. 6 Abs. 1 COVID-19-Verordnung besondere Lage, Änderung vom 28.10.2020).
Nicht mitzuzählen sind im Rahmen ihrer beruflichen Tätigkeit mitwirkende Personen und als Helfe-rinnen und Helfer anwesende Personen;6 also etwa Priester, Diakone, Sakristaninnen/Sakristane, Organistinnen/Organisten, Lektorinnen/Lektoren, Ministrantinnen/Ministranten.
Auch Veranstaltungen auf Einladung im Familien- und Freundeskreis (private Veranstaltung), die in einer öffentlich zugänglichen Einrichtung (Kirche oder kirchliche Einrichtung) stattfinden, gilt diese Regel und es besteht hier die Pflicht zur Erarbeitung und Umsetzung eines Schutzkonzepts. (Art. 6 Abs. 2 COVID-Verordnung besondere Lage – e contrario).
An privaten Veranstaltungen, die in nicht öffentlich zugänglichen Einrichtungen stattfinden (sondern in privaten Räumlichkeiten oder auch im Freien), dürfen höchstens 10 Personen teilnehmen; hier entfällt die Pflicht zur Erarbeitung und Umsetzung eines Schutzkonzepts (Art. 6 Abs. 3 COVID-Verordnung besondere Lage).
2 Vgl. Erläuterungen des EDI, zu Art. 3b Abs. 2 COVID-Verordnung besondere Lage, Änderung vom 28.10.2020.
3 Wie etwa grossflächige Kunststoff- oder Glasscheiben.
4 Siehe dazu auch die Erläuterungen des EDI, zu Art. 4 Abs. 2 und Art. 5 und Änderungen des Anhangs COVID-Verordnung besondere Lage, Änderung vom 28.10.2020.
5 Als Veranstaltung im Sinne von Art. 6 COVID-19-Verordnung besondere Lage gilt ein zeitlich begrenzter, in einem definierten Raum oder Perimeter stattfindender und geplanter öffentlicher oder privater Anlass. Dieser Anlass hat in aller Regel einen definierten Zweck und eine Programmfolge mit thematischer, inhaltlicher Bindung (Erläuterungen des EDI, zu Art. 6 COVID-Verordnung besondere Lage, Änderung vom 28.10.2020). Der individuelle Gräberbesuch auf dem Friedhof an Allerheiligen /Allerseelen gilt insofern nicht als Veranstaltung. Hingegen sind hier die Bestimmungen betreffend Menschenansammlungen im öffentlichen Raum zu beachten (Art. 3c Abs. 1 und 2 COVID-19-Verordnung besondere Lage): Menschenansammlungen von mehr als 15 Personen sind verboten und Gesichtsmaskentragpflicht bei Personenkonzentrationen, bei denen der erforderliche Abstand nicht eingehalten werden kann.
6 Erläuterungen des EDI, zu Art. 6 Abs. 1 COVID-Verordnung besondere Lage, Änderung vom 28.10.2020.
Vereinsveranstaltungen gelten nicht als private Veranstaltung im Sinne von Art. 6 Abs. 2 COVID-19-Verordnung.
Die Kantone können allerdings von der Personen-Höchstzahl unter bestimmten Voraussetzungen nach oben oder unten abweichen bzw. Erleichterungen bewilligen oder Verschärfungen anordnen (Art. 7 und Art. 8 COVID-19-Verordnung besondere Lage).
Besondere Bestimmungen im Kulturbereich
Aktivitäten von nicht beruflichen Chören und mit nicht beruflichen Sängerinnen und Sängern, ein-schliesslich der Nutzung der dazu notwendigen Einrichtungen: Die Durchführung von Proben und Aufführungen sind verboten (Art. 6f Abs. 3 Buchst. a COVID-19-Verordnung besondere Lage, Änderung vom 28.10.2020). Dies betrifft etwa Kirchenchöre, Kantorengruppen usw.
Aktivitäten mit Berufschören und Berufssängerinnen und sängern, einschliesslich der Nutzung der dazu notwendigen Einrichtungen: Die Durchführung von Aufführungen mit Berufschören ist verboten; die Durchführung von Proben und Aufführungen mit Berufssängerinnen/Berufssängern ist zu-lässig, wenn entsprechende Schutzmassnahmen im Schutzkonzept festgehalten sind (Art. 6f Abs. 3 Buchst. b COVID-19-Verordnung besondere Lage, Änderung vom 28.10.2020).
Kulturelle Aktivitäten von Kindern und Jugendlichen vor ihrem 16. Geburtstag, einschliesslich der Nutzung der dazu notwendigen Einrichtungen, sind zulässig. Ab einer Gruppengrösse von 6 Personen bedarf es der Vorlage eines Schutzkonzeptes (Art. 6f Abs. 2 Buchst. a Ziff. 1 und Abs. 4 COVID-19-Verordnung besondere Lage, Änderung vom 28.10.2020).
Auftritte von Einzelpersonen sowie Proben und Auftritte in Gruppen bis zu 15 Personen ab 16 Jahren sind im nicht professionellen Bereich erlaubt, wenn eine Gesichtsmaske getragen und der erforderliche Abstand eingehalten wird; auf das Tragen einer Gesichtsmaske kann verzichtet werden in grossen Räumlichkeiten, wenn zusätzliche Abstandsvorgaben und Kapazitätsbeschränkungen gelten. Ab einer Gruppengrösse von 6 Personen bedarf es der Vorlage eines Schutzkonzeptes (Art. 6f Abs. 2 Buchst. a Ziff. 3 und Abs. 4 COVID-19-Verordnung besondere Lage, Änderung vom 28.10.2020)
Proben und Auftritte von Berufskünstlerinnen und künstlern oder Berufsensembles, einschliesslich der Nutzung der dazu notwendigen Einrichtungen, sind erlaubt. (Art. 6f Abs. 2 Buchst. b COVID-19-Verordnung besondere Lage, Änderung vom 28.10.2020).
Staatliche Strafbarkeit bei Nichteinhaltung bestimmter Vorschriften der bundesrätlichen Verordnung
Mit Busse wird bestraft, wer
• als Betreiber(in) oder Organisator(in) vorsätzlich die Pflicht zur Erarbeitung und Umsetzung eines Schutzkonzepts und/oder die staatlichen Vorgaben für das Schutzkonzept nicht einhält oder die besonderen Bestimmungen für den Kulturbereich nicht einhält. (Art. 13 i. V. m. Art. 4 Abs. 1 und 2 und Art. 5a und Art. 6d-f COVID-19-Verordnung besondere Lage, Änderung vom 28.10.2020)7.
7 Erläuterungen des EDI, zu Art. 13 COVID-Verordnung besondere Lage, Änderung vom 28.10.2020.
• eine Veranstaltung mit über 50 Personen organisiert oder abweichend vom bewilligten Schutzkonzept durchführt (Art. 13 i. V. m. Art. 6 Abs. 1 COVID-19-Verordnung besondere Lage, Änderung vom 28.10.2020)8.
Auf eine Pönalisierung von Verhaltensweisen von Privatpersonen, die sich nicht an die Regeln dieser Verordnung halten, verzichtet der Staat angesichts der im Zentrum stehenden Eigenverantwortung und mit Blick auf das Verhältnismässigkeitsprinzip.
Weisungen und Schutzkonzepte in den Diözesen
Es gelten weiterhin die Weisungen und Schutzkonzepte der einzelnen Diözesen und Territorialabteien, unter Beachtung der ab dem 29.10.2020 geltenden Änderungen.
Freiburg, 29. Oktober 2020
Bischof DDr. Felix Gmür
Präsident
Dr. Erwin Tanner-Tiziani
Generalsekretär
8 Erläuterungen des EDI, zu Art. 13 COVID-Verordnung besondere Lage, Änderung vom 28.10.2020.

Betrachtungen vom 27.10.2020

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Heute geht es um Kinder Gottes mit dem Untertitel Kinder des Vaters durch den Sohn im Heiligen Geiste.

Evangelium

Nachrichtensendung vom 23.10.2020

 

 

 

 

 

 

Folgende Nachrichten können Sie hören:

– Quo Vadis Papa Francesco?
– Hauskirche in der Covid-19 Zeit
– Schweiz: Neue Massnahmen für Gottesdienstbesucher

 

Coronavirus (COVID-19) – Gegen den starken Anstieg der Infektion mit dem Coronavirus

Ab dem 19.10.2020 zu beachtende Regeln für den Gottesdienst und kirchliche Veranstaltungen

Angesichts des starken Anstiegs der Infektion mit dem Coronavirus hat der Bundesrat am 18.10.2020 wieder mehrere schweizweit gültige Massnahmen ergriffen mit dem Ziel, die Gesundheit der Bevölkerung besser zu schützen, eine Überlastung des Gesundheitswesens in den nächsten Wochen und Monaten zu verhindern und den Anstieg der Fallzahlen zu bremsen für eine konsequente und umfassende Sicherstellung des Contact Tracings durch die Kantone. Trotz der Einschränkungen soll das gesellschaftliche Leben weitergeführt werden können.

Die Kantone sind nach wie vor hauptverantwortlich für die Verhinderung der Verbreitung des Coronavirus und die Unterbrechung der Übertragungsketten und jede Person ist für ihr Verhalten und die Hygiene eigenverantwortlich (Art. 2 und Art. 3 COVID-19-Verordnung besondere Lage vom 19.6.2020).

 

Schweizweite Gesichtsmaskentragpflicht in Kirchen und kirchlichen Einrichtungen

Ab dem 19.10.2020 gilt schweizweit eine Gesichtsmaskentragpflicht in allen öffentlich zugänglichen Innenräumen von Einrichtungen und Betrieben (Art. 3b Abs. 1 COVID-Verordnung besondere Lage, Änderung vom 18.10.2020), worunter gemäss den Erläuterungen des Eidgenössischen Departements des Innern (EDI) auch die Kirchen und weitere religiöse Einrichtungen fallen.

Als Gesichtsmasken gelten laut den Erläuterungen des EDI [1] Atemschutzmasken, Hygienemasken sowie Textilmasken, die eine hinreichende, Dritte schützende Wirkung entfalten. Schals oder andere unspezifische Textilien stellen keine Gesichtsmasken im Sinne der COVID-Verordnung dar.

Von der Gesichtsmaskentragpflicht sind namentlich folgende Personen ausgenommen (Art. 3b Abs. 2 COVID-Verordnung besondere Lage, Änderung vom 18.10.2020):

  1. Kinder vor ihrem 12. Geburtstag.
  2. Personen, die nachweisen können, dass sie aus besonderen Gründen, insbesondere medizinischen, keine Gesichtsmasken tragen können.
  3. Auftretende Personen […], wenn das Tragen einer Maske aufgrund der Art der Aktivität nicht möglich ist. – Zu denken ist hier an Akteure (wie etwa Priester, Diakone, Lektorinnen und Lektoren, Kantorinnen und Kantoren) in Gottesdiensten und religiösen Feiern zur Vornahme bestimmter liturgischer Handlungen oder an Vortragende oder Rednerinnen und Redner bei öffentlichen kirchlichen Veranstaltungen. Bei all diesen Konstellationen sind freilich geeignete Schutzvorkehrungen vorzusehen. [2]
  4. Angehörige des Personals, sofern andere wirksame Schutzmassnahmen wie das Anbringen zweckmässiger Abschrankungen ergriffen werden. [3]

Weiterhin gilt es die übrigen Massnahmen zu beachten, die in den Schutzkonzepten festgeschrieben sind. Namentlich ist der erforderliche Abstand (1,5 m) auch beim Tagen der Gesichtsmaske nach Möglichkeit einzuhalten (Art. 3b Abs. 4 COVID-Verordnung besondere Lage, Änderung vom 18.10.2020).

 

Neue Bestimmungen für öffentliche Veranstaltungen

Bei öffentlichen Veranstaltungen gelten weiterhin die bereits bestehenden Vorgaben.

Bei Veranstaltungen, bei denen Kontaktdaten erhoben werden müssen, wird die Sektorgrösse jedoch von 300 auf 100 Personen reduziert (Art. 6 Abs. 1 COVID-Verordnung besondere Lage, Änderung vom 18.10.2020).

Auch muss bereits für Veranstaltungen ab 16 Personen (bisher 30) ein Schutzkonzept vorliegen (Art. 6 Abs. 4 COVID-Verordnung besondere Lage, Änderung vom 18.10.2020).

 

Weisungen und Schutzkonzepte in den Diözesen

Es gelten weiterhin die Weisungen und Schutzkonzepte der einzelnen Diözesen und Territorialabteien, unter Beachtung der ab dem 19.10.2020 geltenden Änderungen.

 

Freiburg, 19. Oktober 2020

 

Bischof DDr. Felix Gmür

Präsident

 

Dr. Erwin Tanner-Tiziani

Generalsekretär

Opus Dei vom 20.10.2020

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Heute geht es in der Sendung „Opus Dei“, um was wir Christen hoffen und machen müssen.

Nachrichtensendung vom 16.10.2020

 

 

 

 

 

 

 

 

Heute können Sie folgende Nachrichten hören:

– Kardinal Pell im „Schlagabtausch“
– Joe Biden wäre kein guter Präsident
– Weihbischof Schneider zum Thema Impfstoff
– 23 Katholiken wollen Bistum Chur anklagen

 

Quelle: Beide Fotos von Reuters

Betrachtungen und Opus Dei vom 13.10.2020

In den heutigen Sendungen, Betrachtungen und Opus Dei, geht es um die Sünde und das Gebet.

Nachrichtensendung vom 09.10.2020

 

 

 

 

 

 

 

Heute können Sie folgende Nachrichten hören:

– Romtreuer Bischof gibt Rücktritt
– Linksextremisten stören Pro – Life Kundgebung
– Enzyklika „Fratelli tutti“, Papst Franziskus zitiert sich selbst
– Papst Franziskus reist 2022 nach Spanien

Kinder- und Jugendsendung vom 07.10.2020

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Heute wird Ivan weiter aus dem Buch „Messbuch für Kinder“ weiterlesen. Luka erklärt was Youcat bedeutet.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Opus Dei vom 06.10.2020

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Heute geht es, in der Sendung Opus Dei, um die geistliche Armut und in der Arbeit heilig werden.

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News: Enzyklika „Fratelli tutti“: Eine Zusammenfassung

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Enzyklika „Fratelli tutti“: Eine Zusammenfassung

Geschwisterlichkeit und soziale Freundschaft – das ist der Weg, den der Papst aufzeigt, um mit dem vereinten Einsatz aller Gutwilligen eine bessere, gerechtere und friedlichere Welt aufzubauen. Deutlich bekräftigt er sein Nein zum Krieg und zu einer Globalisierung der Gleichgültigkeit.

Mit welchen großen Idealen, aber auch auf welchem konkreten Weg lässt sich eine gerechtere und geschwisterlichere Welt aufbauen, was die privaten, die sozialen, aber die politischen oder die internationalen Beziehungen betrifft? Das ist die Frage, auf die „Fratelli tutti“ zu antworten versucht. Der Papst stuft sie selbst als „Sozialenzyklika“ ein (6). Sie entlehnt ihren Titel den Ermahnungen des hl. Franz von Assisi, der sich mit diesen Worten „an alle Brüder und Schwestern“ wandte, „um ihnen eine dem Evangelium gemäße Lebensweise darzulegen“ (1).

„Von einer einzigen Menschheit träumen“

Es geht dem päpstlichen Lehrschreiben darum, das weltweite Verlangen nach Geschwisterlichkeit und sozialer Freundschaft zu fördern. Im Hintergrund steht die Corona-Pandemie, die, wie Franziskus formuliert, „unerwartet ausbrach, als ich dieses Schreiben verfasste“ (7). Der globale Gesundheitsnotstand habe einmal mehr gezeigt, dass niemand sich allein rette und dass jetzt wirklich die Stunde gekommen sei, um „von einer einzigen Menschheit zu träumen“ (8), in der wir „alle Geschwister“ sind.

Gegen eine „Kultur der Mauern“

„Die Schatten einer abgeschotteten Welt“ – so heißt das erste der insgesamt acht Kapitel, in dem das Dokument sich mit den negativen Seiten unserer Epoche beschäftigt. Da geht es um Manipulation und Entstellung von Begriffen wie Demokratie, Freiheit oder Gerechtigkeit; um Egoismus und Desinteresse am Gemeinwohl; um das Vorherrschen einer Logik des Marktes, die auf Profit aus ist und vermeintlich unnütze Menschen an den Rand drängt; um Arbeitslosigkeit, Rassismus, Armut; um rechtliche Ungleichheit, Sklaverei, Menschenhandel, Zwangsabtreibungen und Organhandel (10-24). Der Papst unterstreicht, dass diese globalen Probleme auch ein globales Handeln erforderlich machen, und wendet sich gegen eine „Kultur der Mauern“, die zu einer Blüte des organisierten Verbrechens, zu Angst und Einsamkeit führen (27-28).

„Wir sind für die Liebe geschaffen“

All diesen Schatten stellt die Enzyklika dann aber ein leuchtendes Beispiel entgegen: das des barmherzigen Samariters, mit dem sich das zweite Kapitel („Ein Fremder auf dem Weg“) beschäftigt. Der Papst arbeitet heraus, dass in einer kranken Gesellschaft, die dem Schmerz den Rücken kehrt und sich um die Schwachen und Verletzlichen nicht kümmert (64-65), wir alle dazu aufgerufen sind, uns um unsere Nächsten zu kümmern (81) und dabei Vorurteile und Privatinteressen beiseite zu lassen. Wir alle sind, wie Franziskus betont, mitverantwortlich für den Aufbau einer Gesellschaft, die alle Hilfsbedürftigen zu integrieren und zu unterstützen versteht (77). Die Liebe baut Brücken, und „wir sind für die Liebe geschaffen“ (88), schreibt der Papst, um vor allem die Christen dazu zu ermutigen, Christus in jedem ausgeschlossenen Menschen zu erkennen (85).

„Eine offene Welt denken und schaffen“

Die Vorstellung, dass Liebe „eine universale Dimension“ (83) haben sollte, wird im dritten Kapitel („Eine offene Welt denken und schaffen“), weitergedreht. Franziskus ruft uns dazu auf, aus uns herauszugehen, „um eine vollere Existenz in einem anderen zu finden“ (88), und uns für andere zu öffnen, so dass eine „universale Gemeinschaft“ denkbar wird. Das menschliche Leben wird, wie die Enzyklika formuliert, in spiritueller Hinsicht daran gemessen, ob uns die Liebe dazu antreibt, das Beste für die anderen zu suchen (92-93). Weil der Sinn für Solidarität und Geschwisterlichkeit im Raum der Familie entsteht, sind Familien mit ihrer „vorrangigen und unabdingbaren Erziehungsaufgabe“ (114) besonders zu schützen und zu respektieren.

Niemandem kann das Recht auf ein Leben in Würde verweigert werden, fährt der Papst fort, und weil Rechte keine Grenzen kennen, darf keiner ausgeschlossen werden, ganz egal wo er herkommt (121). Darum ruft Franziskus nach einer „Ethik der internationalen Beziehungen“ (126) und erinnert daran, dass kein Land sich gegen Fremde abschotten oder Fremden, die bedürftig sind, Hilfe verweigern darf. Das Recht auf Privatbesitz nennt er dem Prinzip der „universellen Bestimmung der geschaffenen Güter“ nachgeordnet (120). Auch in Sachen Auslandsschulden wird die Enzyklika deutlich: Natürlich müssten diese Schulden prinzipiell bezahlt werden, doch dürfe das nicht Wachstum und Erhalt der ärmeren Länder gefährden (126).

Migranten nicht abweisen

Dem Thema Migration sind ein Teil des zweiten und das ganze vierte Kapitel („Ein offenes Herz für die ganze Welt“) gewidmet: „Zerrissene Leben“ (37) auf der Flucht vor Krieg, Verfolgung, Naturkatastrophen, skrupellosen Menschenhändlern. Migranten sollen aufgenommen, geschützt, gefördert und integriert werden, fordert der Papst. Dabei gilt es, in den Ankunftsländern die richtige Balance zwischen dem Schutz der Rechte der Bürger und einer Aufnahme und Hilfe für Migranten zu finden (38-40). Was Menschen, die vor schweren humanitären Krisen fliehen, betrifft, zählt der Papst einige wesentliche Punkte auf: eine vereinfachte Visa-Erteilung; das Öffnen humanitärer Korridore; ein Bereitstellen von Wohnraum, Sicherheit und Basis-Dienstleistungen; Arbeits- und Ausbildungsmöglichkeiten; Familienzusammenführungen; Schutz von Minderjährigen und die Garantie der Religionsfreiheit. Vor allem aber hält das Dokument eine global governance im Migrationsbereich für dringlich, die im Namen einer solidarischen Entwicklung aller Völker über die einzelnen Notlagen hinausgehen und langfristige Projekte auf den Weg bringen sollte (129-132).

„Menschenhandel ist eine Schande für die Menschheit“

Um „Die beste Politik“ kreist das fünfte Kapitel. Gemeint ist eine Politik, die man als eine Form der Nächstenliebe bezeichnen kann, weil sie sich in den Dienst am Gemeinwohl (180) stellt und einen offenen, dialogischen Volks-Begriff hat (160). Damit stellt sich Franziskus dem Populismus entgegen, der den durchaus legitimen Begriff ‚Volk‘ zu Instrumentalisierungen aus Eigeninteressen missbraucht (159). „Die beste Politik“ ist außerdem für Franziskus die, die die Arbeit, diese „unverzichtbare Dimension des gesellschaftlichen Lebens“ (162), schützt und jedem Einzelnen die Möglichkeit gibt, das Beste aus seinen Möglichkeiten zu machen. Und die wirkliche Strategie gegen Armut besteht nach Darstellung der Enzyklika darin, Benachteiligte so zu fördern, dass sie zu Schmieden ihres eigenen Glückes werden können (187).

Darüber hinaus ist es Aufgabe der Politik, Antworten auf alles zu finden, was die grundlegenden Menschenrechte beeinträchtigt: soziale Ausschließung, Organ-, Waffen- und Drogenhandel, sexuelle Ausbeutung, Sklavenarbeit, Terrorismus und organisierte Kriminalität. Mit Verve ruft der Papst dazu auf, dem Menschenhandel, dieser „Schande für die Menschheit“, und dem Hunger (der angesichts des Rechts jedes Menschen auf Ernährung als „ein Verbrechen“ beschrieben wird) endlich ein Ende zu machen (188-189).

„Der Markt allein löst nicht alle Probleme“

Die Politik, die wir heute brauchen, ist nach Ansicht von Franziskus eine Politik, die sich auf Menschenwürde konzentriert und sich nicht vor dem Finanzsektor beugt, denn „der Markt allein löst nicht alle Probleme“, wie das von den Finanzspekulationen ausgelöste „Vernichtungswerk“ gezeigt hat (168). Umso größere Bedeutung kommt darum Volksbewegungen zu: Dieser „Strom moralischer Energie“ muss auf koordinierte Weise in die Gesellschaft mit einbezogen werden – so dass man, wie der Papst formuliert, von einer Politik „gegenüber“ den Armen zu einer Politik „mit“ und „der“ Armen gelangt (169).

Für eine UNO-Reform

Ein weiterer Wunsch, den die Enzyklika ausspricht, betrifft die Reform der Vereinten Nationen: Angesichts der Vorherrschaft der wirtschaftlichen Komponente sollten sie das Bild einer „Familie der Nationen“ konkret werden lassen, indem sie für das Gemeinwohl, für eine Ausrottung der Armut und den Schutz der Menschenrechte eintreten. Durch unermüdlichen Rückgriff auf Verhandeln und Vermitteln sollten sie außerdem dafür sorgen, dass die Stärke des Rechts die Oberhand über das Recht des Stärkeren gewinnt (173-175).

„Niemand ist nutzlos“

Das sechste Kapitel („Dialog und soziale Freundschaft“) zeichnet schließlich das Leben als „Kunst der Begegnung“ mit allen, auch mit den Menschen an der Peripherie des Planeten und mit eingeborenen Völkern, denn „man kann von jedem etwas lernen, niemand ist nutzlos“ (215). Der Papst spricht vom „Wunder“ der Freundlichkeit, die es wieder neu zu üben gelte, weil sie „wie Sterne in der Dunkelheit“ leuchtet und „uns befreit von der Grausamkeit, von der Ängstlichkeit und von der zerstreuten Bedürfnisbefriedigung“, die heute so häufig sind (222-224).

Die Shoah niemals vergessen

Das siebte Kapitel hingegen („Wege zu einer neuen Begegnung“) kommt auf den Wert und die Förderung des Friedens zu sprechen: Friede ist, wie der Papst unterstreicht, „proaktiv“, ein „Handwerk“, bei dem jeder das Seine beiträgt und das nie an ein Ende kommt (227-232). Mit dem Frieden hängt das Vergeben zusammen: Alle verdienen Liebe, ohne Ausnahme, so die Enzyklika, aber die Liebe zu einem Unterdrücker bedeutet in dieser Lesart, ihm nicht zu erlauben, dass er die Menschen noch länger unterdrückt (241-242). Vergebung bedeutet nicht Straflosigkeit, sondern Gerechtigkeit und Erinnerung; es bedeutet nicht Vergessen, sondern Verzicht auf die zerstörerische Kraft des Bösen und auf die Rache. Nie dürfe man Greuel wie die Shoah, die Atombomben-Abwürfe auf Hiroshima und Nagasaki, die ethnischen Verfolgungen und Massaker vergessen, fordert der Papst; an sie immer wieder neu zu erinnern, verhelfe dazu, nicht abzustumpfen und die Flamme des kollektiven Gewissens am Brennen zu halten. Zugleich ist es aber auch wichtig, sich an das Gute zu erinnern. (246-252)

„Man kann heute nicht mehr von gerechtem Krieg sprechen“

Auch auf den Krieg („eine ständige Bedrohung“) kommt das siebte Kapitel zu sprechen: Er stelle eine „Negierung aller Rechte“ dar, „ein Versagen der Politik und der Menschheit“, „eine Niederlage gegenüber den Mächten des Bösen“. Angesichts von nuklearen, chemischen und biologischen Waffen, die sich gegen Unschuldige richten, kann man heute nicht mehr, wie das in der Vergangenheit der Fall war, von einem „gerechten Krieg“ sprechen, sondern muss dem ein „Nie wieder Krieg!“ entgegenhalten. Die völlige Vernichtung aller Atomwaffen ist „eine moralische und humanitäre Pflicht“ – mit dem Geld, das jetzt für Rüstung ausgegeben wird, sollte eher ein Weltfonds zur Ausrottung des Hungers eingerichtet werden (255-262).

Nein zur Todesstrafe

Nicht weniger entschieden äußert sich Franziskus zur Todesstrafe: Sie ist nicht akzeptabel und sollte weltweit abgeschafft werden. „Nicht einmal der Mörder verliert seine Personenwürde, und Gott selber leistet dafür Gewähr“ (263-269). Der Papst betont, dass die „Heiligkeit des menschlichen Lebens“ (283) zu achten sei, wo auch immer „Teile der Menschheit geopfert werden zu können“ scheinen, etwa Ungeborene, Arme, Behinderte, alte Menschen (18).

„Religionen sollten für den Frieden zusammenarbeiten“

Das achte und letzte Kapitel („Die Religionen im Dienst an der Geschwisterlichkeit in der Welt“) bekräftigt, dass Terrorismus sich nicht auf Religion berufen darf, sondern in Wirklichkeit auf irrtümlichen Interpretationen religiöser Texte beruht und auch mit Hunger, Armut, Ungerechtigkeit und Unterdrückung zu tun hat (282-283). Also ist ein Weg des Friedens unter den Religionen möglich. Dafür muss aber die Religionsfreiheit, die für alle Glaubenden fundamental ist, respektiert werden (279). Die Enzyklika geht auch auf die Rolle der Kirche ein: Sie verlegt ihre Mission nicht in den privaten Bereich, und auch wenn sie selbst nicht Politik macht, verzichtet sie doch nicht auf die politische Dimension, auf die Aufmerksamkeit für das Gemeinwohl und auf die Sorge für eine integrale menschliche Entwicklung, so wie es den Prinzipien des Evangeliums entspricht (276-278).

Zu guter Letzt zitiert Franziskus das „Dokument über die Brüderlichkeit aller Menschen“, das er am 4. Februar 2019 zusammen mit dem Großimam der al-Azhar-Universität, Ahmed al-Tayyib, in Abu Dhabi unterzeichnet hat. Diesem grundlegenden interreligiösen Text entnimmt der Papst den Appell, dass um der Geschwisterlichkeit aller Menschen willen immer grundsätzlich auf den Dialog als Weg, die Zusammenarbeit als Stil und das Wissen umeinander als Methode und Kriterium gesetzt werden solle (285).

Quelle: Vatican News

Nachrichtensendung vom 02.10.2020

 

WEGEN KRANKHEIT
KANN MAN DIE SENDUNG

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DANKE FÜR IHR

VERSTÄNDNIS!

 

Biden: Wenn Amy Coney Barrett bestätigt wird, wird Roe v. Wade abgesetzt

Biden berief sich auf Befürchtungen, dass Barrett dazu beitragen könnte, dass der Oberste Gerichtshof Obamacare und Roe v. Wade kippen würde.
Präsident Donald Trump und der ehemalige Vizepräsident Joe Biden haben am Dienstagabend während der ersten Präsidentschaftsdebatte über die Angemessenheit der Besetzung einer vakanten Stelle am Obersten Gerichtshof in einem Wahljahr gestritten.
„Wir haben die Wahlen gewonnen, Wahlen haben Konsequenzen, wir haben den Senat, wir haben das Weiße Haus, und wir haben einen phänomenalen Kandidaten“, antwortete Trump einfach und nannte seine Kandidatin für die Nachfolge der verstorbenen Richterin Ruth Bader Ginsburg, Richterin Amy Coney Barrett, „in jeder Hinsicht gut“.
Als Reaktion darauf argumentierte Biden, dass die Besetzung des Sitzes in diesem Jahr dem Land die Möglichkeit nehmen würde, ein Mitspracherecht in diesem Prozess zu haben, insbesondere angesichts der Tatsache, dass „die Wahl dank der vorgezogenen Abstimmung bereits begonnen hat“.
Biden berief sich auch auf Befürchtungen, dass Barrett dazu beitragen könnte, dass der Oberste Gerichtshof Obamacare und Roe v. Wadekippen könnte. Während ein Großteil des Segments in Streitfragen verstrickt war, insbesondere obamacare, antwortete Trump, indem er lediglich darauf bestand, dass Bidens Vorhersage, dass das Gericht Roe aufnimmt, verfrüht sei und dass Biden Barretts Position zu Roe nicht kenne (ein Großteil von Trumps Basis unterstützt ihn und Barrett in der Hoffnung, dass sie für die Absetzung Roesstimmen wird).

BREAK

Kardinal Burke: Joe Biden ist kein Katholik in „gutem Ruf“, sollte keine Kommunion empfangen

Der Kardinal sagte, er werde Biden sagen, „nicht zu gehen, um das Heilige Abendmahl zu empfangen, aus Nächstenliebe ihm gegenüber, denn das wäre ein Sakrileg und würde das Heil und seine eigene Seele gefährden“.
Kardinal Raymond Burke erklärte, dass der demokratische Präsidentschaftskandidat Joe Biden wegen seiner Unterstützung für Abtreibung „kein Katholik mit gutem Ruf“ sei und daher „nicht an die Heilige Kommunion herannahen sollte“.
„Ich verstehe nicht, warum Katholiken, die sich in der Politik engagieren, das nicht in den Kopf bekommen können, aber sie sollten es tun“, sagte Burke in einem Interview mit Thomas McKenna von Der Katholischen Aktion für Glauben und Familie am 28. September. Der Kardinal äußerte sich auf eine direkte Frage nach Bidens Abtreibungs-Aktivismus und Abstimmungsprotokoll.
Burke warnte davor, „sich an der Empfehlung eines Kandidaten für das Amt zu beteiligen“, betonte aber, „dass ein Katholik Abtreibung in keiner Form oder Form unterstützen darf, weil sie eine der schwersten Sünden gegen das menschliche Leben ist und immer als an sich böse angesehen wurde“. Der Kardinal nannte jede Unterstützung der Abtreibung „eine Todsünde“.
Ohne Biden beim Namen zu nennen, sagte der ehemalige Präfekt des höchsten Gerichts der Kirche: „Und die betreffende Person hat nicht nur die beschaffte Abtreibung in unserem Land aktiv unterstützt, sondern in seiner Kampagne öffentlich angekündigt, dass er beabsichtigt, die Praxis der beschafften Abtreibung allen in möglichst erweiterbarer Form zugänglich zu machen und die Beschränkungen für diese Praxis aufzuheben, die eingeführt wurden.“

BREAK

Papst Franziskus brüskiert Pompeo-Besuch wegen Kritik am Vatikan-China-Deal

„Jetzt braucht das chinesische Volk mehr denn je das moralische Zeugnis und die Autorität des Vatikans zur Unterstützung der religiösen Gläubigen in China“, schrieb Pompeo Anfang des Monats.
Papst Franziskus weigert sich, sich mit US-Außenminister Mike Pompeo während seines Besuchs in Rom in dieser Woche zu treffen, offenbar wegen Pompeos Kritik am Vatikan wegen der Erneuerung eines umstrittenen Abkommens mit dem kommunistischen China.

Pompeo wird mit vatikanischen Staatssekretär Kardinal Pietro Parolin und Außenminister Erzbischof Paul Gallagher treffen, berichtet The Independent ,aber der Papst wird nicht mit ihm treffen, unter Berufung auf die Optik eines Treffens so kurz vor den US-Präsidentschaftswahlen.
Es gibt jedoch viele Spekulationen, dass der wahre Grund für die Snub Pompeos öffentliche Kritik am Verhältnis des Vatikans zur autoritären, antichristlichen chinesischen Regierung ist.
„Jetzt mehr denn je braucht das chinesische Volk das moralische Zeugnis und die Autorität des Vatikans zur Unterstützung der religiösen Gläubigen in China“, schrieb Pompeo Anfang des Monats. „Der Hl. Stuhl hat eine einzigartige Fähigkeit und Pflicht, die Aufmerksamkeit der Welt auf Menschenrechtsverletzungen zu richten, insbesondere auf solche, die von totalitären Regimen wie dem von Peking verübt werden.“
Es geht um ein 2018 unterzeichnetes Abkommen, das China und der Vatikan unterzeichnet haben, wonach der Vatikan einen gewissen Einfluss auf die Ernennung katholischer Bischöfe im Land hat, während der Vatikan andere Bischöfe anerkennt, die von Peking ohne ihren Beitrag ernannt wurden.
Der Vatikan will das umstrittene Abkommen mit China über Bischofsernennungen offenbar fortsetzen. Die „positiven, wenngleich begrenzten“ Ergebnisse der vergangenen beiden Jahre legten nahe, die Vereinbarung über einen weiteren Zeitraum weiter anzuwenden, heißt es in einem Leitartikel der halbamtlichen Vatikanzeitung „Osservatore Romano“ (Mittwoch).

BREAK

Kardinal Pell inmitten Finanzskandals in Rom gelandet

Inmitten der massiven Finanzskandale, die den Vatikan überschatten, ist am heutigen Mittwoch der ehemalige Präfekt des Wirtschaftsekretariates, Kardinal Georg Pell, in Rom gelandet.
Es ist der erste Besuch in der italienischen Hauptstadt seit Pells Abreise nach Australien im Jahr 2017, um sich dort – erfolgreich – gegen Vorwürfe sexuellen Missbrauchs zu wehen.
Der 79-Jährige verließ am Dienstagabend den internationalen Flughafen von Sydney und kam mit dem Nachtflug in Italien an, wie Quellen aus dem direkten Umfeld des Kardinals gegenüber CNA bestätigten.
Am Tag von Pells Ankunft behauptete die italienische Zeitung „La Repubblica“ in einem Bericht auf der Titelseite, dass die Ermittler des Vatikans entdeckt hätten, dass umgerechnet knapp 25 Millionen Euro von einem Konto abgehoben worden seien, das zur Verwendung durch Papst Franziskus vorgesehen war.
Papst Franziskus hatte den prominenten Prälaten im Jahr 2014 zum Leiter des neu geschaffenen Wirtschafts-Sekretariats ernannt: Der australische Kardinal sollte maßgeblich die Korruption und Misswirtschaft im Vatikan aufräumen helfen.

 

Quelle: Lifesite, CNA Deutsch, kath.net

Opus Dei vom 29.09.2020

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Was macht ein Radiomoderator ohne Stimme? Nichts! Deshalb senden wir eine Wiederholung, zum Thema Heilige Messe, aus der Sendung Opus Dei vom 08.09.20.

BREAKING NEWS

 

 

 

 

 

 

 

 

Der kroatische Nuntius in Berlin hat einige deutsche Bischöfe zurecht gewiesen.

Mehr können Sie hier lesen.

Nachrichtensendung vom 25.09.2020

 

 

 

 

 

 

 

Heute können Sie vier Nachrichten hören:

– 29 Neupriester für Opus Dei
– Priester schickt fälschlicher Weise Nacktfoto
– Trump sagt, Katholiken sind sehr gute Menschen
– Lebensschützer demonstrieren gegen Biden

Klartext und Opus Dei vom 22.09.2020

 

 

 

 

 

 

 

 

Heute können Sie – in den zwei Sendungen – folgendes hören:

– Der berner Gemeinderat lässt die ilegale Kundgebung vorerst dulden.
– Heilig werden.

 

Nachrichtensendung vom 18.09.2020

 

 

 

 

 

 

 

Die vier Nachrichten sind:

– Joe Binden ist gegen katholische Werte
– Trump und der nahe Osten
– Christenverfolgung in Berlin
– Neuer Nuntius für Belarus, kommt aus Kroatien

Klartext und Opus Dei vom 15.09.2020

 

 

 

 

 

 

 

 

Heute geht es in der Sendung Klartext, um die Beschmierung eines Plakates wo drauf steht „ungeborene Kinder zählen“. Die Aktivisten von BLM haben es verschmiert.
In der zweiten Sendung Opus Dei geht es, um das heilige Kreuz.

 

Nachrichtensendung vom 11.09.2020

 

 

 

 

 

 

Heute könnt Ihr zwei Nachrichten und ein Interview hören:

– 29 Neupriester für Opus Dei
– Interview mit Frau Beatrice Gall, Medienverantwortliche der Organisation „Marsch fürs Läbe“, wegen der Annullation
– Grusswort vom Nuntius in Berlin, Erzbischof Eterovic, zum diesjährigen Marsch für das Leben in Berlin

 

 

Foto: Beatrice Gall

Opus Dei vom 08.09.2020

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Heute geht es, um den Geist der Eucharistie und die heilige Messe.

BREAKING NEWS

 

 

 

 

 

 

 

 

Marsch fürs Läbe wird auf die Strasse gestellt

 

Am 19. September 2020 hätte im Kongresszentrum „gate27“ in Winterthur das „Marsch fürs Läbe-Träffe“ stattfinden sollen, ein familienorientierter Anlass mit 300 Personen. Doch nun wurde den Veranstaltern für das Event der Veranstaltungsort abgesagt.

 

An einer Sitzung mit dem Organisationskomittee (OK) vom Marsch fürs Läbe teilte die Winterthurer Polizei am 1. September mit, dass es sowohl in der Stadt Winterthur als auch im Internet eine grosse, linksextreme Mobilisierung gebe, um die Veranstaltung der Lebensrechtler zu verhindern. Die Polizei rechne damit, dass sich eine grosse Gruppe Gewaltbereiter zu einer unbewilligten Demo versammeln werde, zu welcher Linksextreme und Gendergruppen um 12 Uhr im Stadthauspark am Veranstaltungstag des Lebensrechtstreffens aufrufen. Diese Gruppierungen würden dann direkt in Richtung des nahe gelegenen gate27 ziehen. Die Polizei müsse das Konferenzzentrum folglich mit dem für Winterthur bisher grössten Polizeiaufgebot abriegeln. Nur so könne die Sicherheit Teilnehmenden, die sich zum grossen Teil aus Familien mit Kindern zusammensetzen, garantiert werden.

Ein kleine, links-anarchistische Minderheit hat es nun geschafft, eine Veranstaltung in einem privaten Kongresszentrum zu stoppen. Der Anwalt des Vereins Marsch fürs Läbe wird prüfen, wie gegen die Verursacher der Verhinderung geklagt werden kann. Ebenfalls werden die Qualität der präventiven Arbeit der Polizei und das für den 19. September vorgelegte Dispositiv unter die Lupe genommen. Die Veranstalter bemängeln die Arbeit der Winterthurer Polizei mit klaren Worten. Die Ordnungskräfte verfügten über hunderte von Namen der linksextremen Gegnerschaft. Die Zürcher Polizei hatte 2019 ca. 175 Personen aus diesen Angreiferreihen eingekesselt und ihre Identität festgehalten. Es kam es zu etlichen Anzeigen, Verurteilungen und Bestrafungen. 2015 wurden von der Zürcher Polizei ebenfalls 100 Personen verhaftet. Der Polizei sind folglich die Namen vieler Gewaltbereiter bekannt. Zudem schickte das Organisationskomitee des Marsches der Polizei bereits im Juli 2020 eine Liste mit Mail-Adressen von potenziellen Gegnern. Die Liste zeigte auf, von welchen Mailaccounts hunderte von falschen Anmeldungen für den Anlass am 19. September übermittelt wurden, um die Arbeit der Veranstalter zu stören. Auch Postadressen waren auf der Liste ersichtlich.

Es wird abzuklären sein, wie die Polizei mit diesen Informationen umgegangen ist und welche präventive Abwehr entwickelt wurde. Aktuell macht es den Anschein, dass einmal mehr der bequeme Weg gewählt wurde und der Einschränkung der Meinungsfreiheit und der Kapitulation des Rechtsstaates der Weg bereitet wird. Die Polizei muss sich nun den Vorwurf gefallen lassen, das Erreichen der linksextremen Zielsetzung möglich gemacht zu haben.

Quelle: Marsch fürs Läbe

Nachrichtensendung vom 04.09.2020

 

 

 

 

 

 

 

Heute können Sie folgende Nachrichten hören:

– Trump Anwalt für religiöse Menschen
– Keine Papstreisen im Jahr 2021
– Bischof Gmür im Vatikan

Kinder- und Jugendsendung vom 02.09.2020

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ivan liest weiter aus dem Buch „Messbuch für Kinder“, Luka beginnt eine neue Reihe aus dem Buch „Youcat update Beichten!“.

 

Opus Dei vom 01.09.2020

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gegenwart Gottes und von neuem beginnen!

Nachrichtensendung vom 28.08.2020

 

 

 

 

 

 

 

Vier Nachrichten können Sie hören:

– Öffentliche Generalaudienzen ab September
– US-Gläubige Wähler müssen wissen wem sie wählen
– US-Abgeordnete wollen Abklärung
– Weisse Rosen vor dem Oval Office

Betrachtungen vom 25.08.2020

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Heute geht, es in der Sendung, um das Thema „Gerechtigkeit vor Gott und vor den Menschen“.

Mit dem Untertitel: „Gerechtigkeit: Zuhause, in der Gesellschaft, weltweit“.

Nachrichtensendung vom 21.08.2020

 

 

 

 

 

 

 

Folgende vier Nachrichten können Sie hören:

– Impfen, aber was ist drin?
– Schockierend, 89.1% der belgischen Ärzte und Pflegepersonal sind dafür Abtreibungen durchzuführen
– Christliche Kunst weiterhin verhüllt in der Hagia Sophia
– 12 Dinge die jeder Christ über Engel wissen muss,

Betrachtungen vom 18.08.2020

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Heute geht es, um die Güter dieser Erde.
Mit dem Untertitel „Götze von heute“

Nachrichtensendung vom 14.08.2020

 

 

 

 

 

 

 

Heute können Sie folgende Nachrichten hören:

– Papst Franziskus hilft Argentinien
– Vatikan und China verlängern den geheimen Vertrag
– Diskussionen über den Grab
– Pseudokatholik ernennt Abtreibungsbefürworterin

Opus Dei vom 11.08.2020

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Heute geht es um die Freiheit der Menschheit durch unserem Herrn Jesus Christus.

Gedanken vom heiligen Josefmaria von Opus Dei

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Heute geht es um die Erholung und Nichtstun, in der Sendung Opus Dei.

Nachrichtensendung vom 31.07.2020

 

 

 

 

 

 

 

Heute können Sie folgendes hören:

– Oberster mexikanischer Gerichtshof stoppt Legalisierung
– Vatikan wurde von China gehackt
– Reformpapier: Vatikan bietet Gespräch an
– Pakistan: Christliche Gottesdienste für die Hagia Sophia

Betrachtungen vom 28.07.2020

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Freunde Gottes

Untertitel: Das Offenbarungszelt des alten Bundes.

Nachrichtensendung vom 24.07.2020

 

 

 

 

 

 

 

Folgende Nachrichten können Sie heute hören:

– Hauptthema: Hagia Sophia und Papst Franziskus
– Planned Parenthood Gründerin ist eine Rassistin
– Präsident Trump, verfolgt jeden die die katholischen Kirchen und Statuen zerstören

Opus Dei vom 21.07.2020

 

 

 

 

 

 

 

 

Heute geht es um Kinder Gottes.

Nachrichtensendung vom 17.07.2020

 

 

 

 

 

 

 

Heute können Sie folgende Nachrichten hören:

– Zwei Kurznachrichten
– Kirchen und Finanzen
– Hagia Sophia Beschluss, harter Schlag
– Marsch für das Leben 2020 in Berlin

Betrachtung und Opus Dei vom 14.07.2020

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

In den heutigen Sendungen (Betrachtungen und Opus Dei) können Sie folgendes hören. Es geht, um die Annahme des Wort Gottes und um die Tugend der Keuschheit.

 

Klartext: Hagia Sophia

 

 

 

 

 

 

 

 

Klartext zum Thema Hagia Sophia

News: Hagia Sophia

 

 

 

 

 

 

 

Die Hagia Sophia (vom griechischen Ἁγία Σοφία „heilige Weisheit“; türkisch Ayasofya) oder Sophienkirche ist eine von 532 bis 537 n. Chr. erbaute ehemalige byzantinische Kirche, die später auch als Moschee und Museum (Ayasofya Müzesi, „Hagia-Sophia-Museum“) genutzt wurde.

 

Die Hagia Sophia war die Kathedrale Konstantinopels, Hauptkirche des Byzantinischen Reiches sowie religiöser Mittelpunkt der Orthodoxie und ist heute ein Wahrzeichen Istanbuls.

 

Als Krönungskirche der byzantinischen Kaiser (seit 641), als Kathedrale des Ökumenischen Patriarchats von Konstantinopel und Ort wichtiger historischer Geschehnisse ist die Hagia Sophia in besonderer Weise mit der byzantinischen Geschichte sowie allgemein als universell gedachte Modellkirche der Hauptstadt der christlichen Oikumene, Konstantinopel, mit der Ideengeschichte des Christentums in der Türkei verbunden. Geplant als Bau von universeller Bedeutung, blieb sie über die Zeit des Mittelalters auch ein universelles christlich-spirituelles Zentrum. Auf der rechten Seite des Naos symbolisiert das Omphalion daher auch die Mitte der Erde, den sprichwörtlichen „Nabel der Welt“. Ihr Bau und ihre Symbolkraft waren aber insbesondere für die orthodoxe Christenheit und das Reich von außerordentlicher Bedeutung. Daher gilt sie den meisten orthodoxen Christen noch heute als großes Heiligtum.

 

Nach der Eroberung Konstantinopels durch die Osmanen im Jahr 1453 wurden christliche Insignien, Inneneinrichtung, Dekorationen und Glocken der Hagia Sophia entfernt oder durch Putz verdeckt. Anschließend als Hauptmoschee der Osmanen adaptiert hatte sie großen Einfluss auf die Entfaltung der osmanischen Baukunst. Die osmanischen Sultane des 16. und 17. Jahrhunderts lehnten die Moscheen in den großen imperialen Külliyen an das bauliche Vorbild der Hagia Sophia an. Hauptwerke wurden hier durch Sinan geschaffen. Allgemein ist die Hagia Sophia trotz der islamischen Indienstnahme unter den bedeutenden frühchristlichen Sakralgebäuden in rein architektonischer Perspektive heute weniger verändert überliefert, als es die großen frühchristlichen Basiliken Roms und Jerusalems sind.

 

BAUHISTORISCHE EINORDNUNG

 

Die Hagia Sophia gehört zu den herausragenden Bauwerken der Spätantike und ist das bedeutendste Beispiel für den Bautypus der Kuppelbasilika. Die Kuppelbasilika vereinigt Bauelemente mit einer längeren Geschichte. Dazu gehören die bereits in römisch-republikanischer Zeit entstandenen Basiliken, als Orte der Versammlung, des Marktes und der Gerichtsbarkeit, sowie die Kuppelbauten römischer Mausoleen, wie sie in der Kaiserzeit entstanden.

 

Das auffälligste Element der Hagia Sophia ist die monumentale Kuppel, die den gesamten Innenraum beherrscht. Sie ruht auf Pendentifs zwischen vier mächtigen Pfeilern. Im Norden und Süden des rechteckigen Zentralbaus wird der Seitenschub von Strebwerk über den Seitenschiffen abgefangen. Im Westen und Osten übernehmen diese Aufgabe Konchen mit Halbkuppeln, deren Widerlager ihrerseits in insgesamt vier kleineren Kuppeln liegt. Über dem Narthex befindet sich die Kaisertribüne und seitlich je eine Galerie für die Frauen (Gynaikeion). Die bauhistorische Bedeutung der Kuppel liegt nicht in ihrer Größe, denn bereits im ersten Jahrhundert nach Christus war es den Römern möglich, noch umfangreichere Kuppeln zu errichten, sondern darin, dass sie erstmals auf nur vier Pfeilern ruht und so gleichsam über dem darunterliegenden Raum schwebt. Der Versuch, die architektonische Herausforderung mit einer extrem flachen Kuppel zu erhöhen, scheiterte an wiederholten heftigen Erdbeben.

 

Die der göttlichen Weisheit gewidmete Kirche steht auf einem Rechteck von rund 80 m Länge und 70 m Breite. Die Spannweite der Kuppel beträgt rund 32 m; der Kuppelraum ist vom Fußboden bis zum Kuppelscheitelpunkt 55 m hoch.

 

Konstantinopel als Zentrum der Christenheit

 

Strategisch auf der europäischen Seite des Bosporus zwischen Schwarzem Meer und Mittelmeer liegend, bildete Konstantinopel die Hauptstadt des mittelalterlichen Römischen Reiches, das als Byzantinisches Reich (324–1453) bekannt ist. Es war eines der größten und mächtigsten urbanen Zentren der Alten Welt und Hauptstadt des seitdem christlichen Römischen Reiches, damit Zentrum der Christenheit. Konstantinopel war neben Jerusalem wichtiges christliches Pilgerziel; Marien- und Christuspatrimonien wurden hier zusammengetragen und in speziellen Kirchenschreinen verehrt. Die im 6. Jahrhundert vollendete Kathedrale Konstantinopels, die Hagia Sophia, definierte die religiöse Zentralität des neuen Roms, das bald ebenso groß und reich bevölkert war wie Rom. Die Kirche war Haupt und Bischofskirche der Residenzstadt Konstantinopel. In der Visur der Stadt bildete ihre Kuppel seine zentrale Landmarke. Besucher, die über das Goldene Horn in die Stadt eintrafen, erblickten zuerst ihre Silhouette. Sie wurde als bauliches Symbol in der Personifizierung des Kaisers des Christlichen Imperiums empfunden.

 

Nachdem Kaiser Konstantin I., um 325, mit dem Bau der ersten Kirche an dieser prominenten Erhöhung der als Alternative zu Rom bestimmten neuen Hauptstadt des Römischen Imperiums begonnen hatte, zunächst vermutlich als Palastaula, wurde das als Basilika errichtete Vorgängergebäude unter Constantius II. vollendet. Die Kirche hatte keinen Namen, sondern wurde Megálē Ekklēsíā (griechisch: Μεγάλη Ἐκκλησία „Große Kirche“) genannt. Sie war wahrscheinlich, wie im vierten Jahrhundert üblich, eine kuppellose Basilika. Die spätere Nachricht, es hätten dort zahlreiche wertvolle Kunstwerke gestanden, die von Konstantin zur Ausschmückung seiner neuen Hauptstadt aus dem ganzen Reich nach Konstantinopel geschafft worden waren, darunter siebzig griechische Götterstandbilder, die, ihres religiösen Sinns entkleidet, als Zierstücke dienten, ist legendär und kann sich, wenn sie einen realen Kern hat, nur auf die Zeit der anfänglichen Verwendung als Palastaula beziehen.

Nachrichtensendung vom 10.07.2020

 

 

 

 

 

 

 

Heute können Sie vier Nachrichten hören:

– Krieg gegen Christentum
– Christliche Präsenz in Jerusalem wird untergraben
– Neue Hoffnung für entführte Katholikin
– Kardinal Zen kritisiert Papst Franziskus scharf

Betrachtungen und Opus Dei vom 07.07.2020

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

In den beiden Sendungen, Betrachtungen und Opus Dei, geht es um den inneren Kampf und Gebet.

– Fallen und Aufstehen. Untertitel: Geistlicher Kampf
– Das Gebet in der Seele Wurzel schlagen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Evangelium

Opus Dei

 

Nachrichtensendung vom 03.07.2020

 

 

 

 

 

 

 

Vier Nachrichten können Sie heute hören:

– Justitia et Pax gegen Ausweitung der Rüstungsgüter
– Grüne Partei Deutschlands für Abtreibung und Gender-Idiologie
– Streit um Hagia Sophia
– Kondolenzschreiben von Papst Franziskus an em. Papst Benedikt XVI

Kinder- und Jugendsendung vom 01.07.2020

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Heute hört Ihr zwei Sendungen:

– Ivan liest weiter, aus dem Buch „Messbuch für Kinder“ weiter.
– Luka ist wieder genesen und liest weiter aus dem Buch „Kleiner katholischer Katechismus“.

 

Opus Dei vom 30.06.2020

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Heute gibt es zwei Sendungen:

– Zum gestrigen Apostelfest Petrus und Paulus

– „Du sollst deine Feinde lieben“

Nachrichtensendung vom 26.06.2020

 

 

 

 

 

 

 

 

Heute könne Sie drei Nachrichten und ein Interview hören:

– Donald Trump: „Ich bin für Pro-Life, Demokraten nicht“
– Black lives matter Aktivist, ruft auf alle Jesus-Statuen zu zerstören
– Hackenkreuze und antikatholische Parolen
– Glückskette für Abtreibungen (Interview mit Frau Priska Spörri)

Betrachtungen / Opus Dei / Im Gespräch mit…. vom 23.06.2020

 

Betrachtungen

Das Heilige und das enge Tor.
Mit dem Untertitel: Die zwei Wege

 

 

 

 

 

 

Opus Dei

Die Last der Anderen

 

 

 

 

 

 

Im Gespräch mit….

Galt das westafrikanische Land Burkina Faso bis vor wenigen Jahren als vorbildlich bezüglich des friedlichen Zusammenlebens verschiedener Ethnien und Religionsgemeinschaften, so hat sich die Situation seither dramatisch zum Schlechten gewandelt. Burkina Faso erlebt seit einigen Jahren einen terroristischen Anschlag nach dem anderen. Obwohl die internationale Gemeinschaft Hilfe angekündigt hat, kommt im Land laut Regierung aber wenig davon an. Zu den Opfern gehören oft auch Christen.

Über Burkina Faso uvm. habe ich mit, Abbé André Ouedraogo (kath. Priester), gesprochen.

 

Die Bilder wurden von Kirche in Not Schweiz, zur Verfügung gestellt:

Abbé André

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Seminaristen

 

 

 

 

 

 

 

Ein Flüchtlingslager in Kaya

 

 

 

 

 

 

Wasserstelle

 

 

 

 

 

 

Seminar

 

 

 

 

 

 

 

Burkina Faso

Opus Dei

 

Nachrichtensendung vom 19.06.2020

 

 

 

 

 

 

Die Nachrichten vom 19.06.2020:

– Neuer Verwalter im Vatikan
– US-Pressesprecherin: „Habe Jesus mein Leben geopfert“
– 15 jähriger wird seliggesprochen
– US-Wahlkampf und die christlichen Werte

Betrachtungen vom 16.06.2020

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Heilig werden wollen

Die Herzmitte von Christi Botschaft

Evangelium

Nachrichtensendung vom 12.06.2020

 

 

 

 

 

 

 

Heute können Sie folgendes hören:

– Zwei Kurznachrichten
– Ägypten: Kirche zerstört
– Indien: Ermordeter Christ

Opus Dei

 

 

 

 

 

 

 

 

Leider, aus gesundheitlichen Gründen, müssen wir die Sendung vom 02.06.2020 wiederholen.

Bis am Freitag. Gottes Segen.

Nachrichtensendung vom 05.06.2020

 

 

 

 

 

 

 

Hauptthema: Beschädigte Kathedralen in USA.

Kindersendung vom 03.06.2020

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ivan liest heute, aus dem Buch „Messbuch für Kinder“, weiter. Es geht um, Kniebeuge, Kuss des Altars und Weihrauch.

Leider wird die Jugendsendung für längere Zeit ausfallen. Da Luka krank ist.

Wir wünschen ihm gute Besserung.

Opus Dei

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Heute geht es, um die Gedanken über den heiligen Joseph. Er ist der Meister des inneren Lebens.

Pfingsten 2020

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Am heutigen Pfingstfest hören Sie folgendes:

Ivan wird, in der Kindersendung „Kinder glauben an Gott“, kurz über das Pfingstfest erzählen.
In der Sendung „Focus“, wird unser geistlicher Berater und Priester Herr Dr. Nerio Medici, von Opus Dei Schweiz, über folgende vier Themen berichten:

– Geschichte des Pfingstfestes
– Biblische Darstellungen
– Liturgie
– Texte zum Pfingstfest

 

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Nachrichtensendung vom 29.05.2020

 

 

 

 

 

 

 

Das heutige Hauptthema ist:

Kirchen in der Zeit der Corona-Krise.

 

 

Abbé Nicolas Betticher

Betrachtungen und Opus Dei

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Um den Marienmonat Mai würdig zu Ende zu bringen, wiederholen wir die Sendung vom 19.05.20.

 

Nachrichtensendung vom 22.05.2020

 

 

 

 

 

 

 

Heute können Sie drei Nachrichten hören. Eine unter anderem ist, die Restaurierung der Petersdom-Kuppel.

CHRISTI HIMMELFAHRT 21.05.2020

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Heute am Christi Himmelfahrt können Sie drei Sendungen zu diesem Thema hören.

– Ivan erklärt den Kindern was wir heute feiern („Kinder glauben an Gott“).
– Luka geht einen Schritt weiter und beginnt mit theologischer Ansicht („Gott herrscht die Welt“).
– In der Sendung „Focus“ gibt es eine Zusammenfassung, mit theologischem Background.

Quelle: katholisch.de, vivat.de

 

Betrachtungen und Opus Dei vom 19.05.2020

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

In den beiden Sendungen geht es, um Marienmonat Mai.

1. Das Marienlob einer unbekannten Frau
2. In jeder Seele sei der Geist Mariens

Dazwischen ein Musikstück.

 

100. Geburtstag von heiligen Papst Johannes Paul II

Heiliger Papst Johannes Paul II

Der heilige Johannes Paul II. der Grosse (bürgerlich: Karol Józef Wojtyła; * 18. Mai 1920 in Wadowice, † 2. April 2005 in der Vatikanstadt) war der 264. Papst der Heiligen Römischen Kirche. Sein Pontifikat begann am 16. Oktober 1978 und endete mit seinem Tod am 2. April 2005. Es war damit nach dem des Hl. Petrus und des Papstes Pius IX. das längste Pontifikat der Kirchengeschichte. Obwohl JP II persönlich die meisten Kardinäle ernannte, die je ein einzelner Papst ernannt hat, ist er zugleich der erste Papst seit Leo XII., der seinen Nachfolger nicht zum Kardinal erwählt hatte. (Seit Gregor XVI. hatte immer der Vorgänger seinen Nachfolger zum Kardinal erhoben, bei Benedikt XVI. war das aber bereits Paul VI.). Papst Johannes Paul II. wurde heiliggesprochen. Sein liturgischer Gedenktag ist der 22. Oktober, der Tag seiner Amtseinführung 1978.

BIOGRAFIE

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Namensbedeutung

Der Name Johannes bedeutet Gott ist gnädig (hebr.) Der Name Paul bedeutet der Kleine (griech.)

Kindheit und Jugendzeit

Karol Jozef Wojtyla wurde am 18. Mai 1920 in Wadowice geboren und am 20. Juni durch P. Franicszek Zak getauft. Wadowice befindet sich etwa 50 Kilometer von Krakau entfernt. Karol war das jüngste von drei Kindern des Ehepaares Karol Wojtyla und Emilia, geborene Kaczorowska. 1929 starb seine Mutter, 1932 sein Bruder Edmund und schliesslich 1941 auch sein Vater. Olga, seine Schwester, starb bereits vor seiner Geburt.

Im Alter von 9 Jahren empfing der junge Karol zum ersten Mal die Hl. Eucharistie. Die Firmung folgte im 18. Lebensjahr. In seiner Kindheit diente er außerdem als Ministrant.
1930 kam er auf das Gymnasium, wo er als strebsam galt und bald auch an Theateraufführungen teilnahm. Das Theater blieb über seine gesamten Jugend- und Jungerwachsenenzeit seine große Leidenschaft. Karol war der Mädchenschwarm der Klasse.
Studentenzeit

1938 begann Wojtyla ein Studium der Philosophie und Literatur an der Jagiellonen-Universität in Krakau. Nach Ausbruch des II. Weltkrieges wurde die Universität offiziell geschlossen, existierte aber teilweise im Untergrund weiter, so dass Wojtyla seine Studien fortsetzen konnte. 1942 trat er ins Untergrundpriesterseminar der Erzdiözese Krakau ein. Zwischen diesem Jahr 1942 und 1944 war er allerdings als Zwangsarbeiter in einem Steinbruch und einem Chemiewerk eingesetzt.

Priester und akademische Karriere

Am 1. November 1946 wurde Wojtyla von Kardinal Adam Stefan Sapieha im Geheimen zum Priester geweiht. In Rom promovierte er anschliessend bei dem Dominikanergelehrten Garrigou-Lagrange über die Theologie und Mystik des hl. Johannes vom Kreuz; 1948 war er Doktor der Philosophie. Anschliessend kam er als Kaplan nach Niegowice und später an die Studentenkirche in Krakau, wo er überaus beliebt war. Im Jahr 1949 promovierte er auch in Theologie. Ab 1953 lehrte er als Professor für Moraltheologie in Krakau. 1954 wechselte er nach Lublin, wo er einen Lehrstuhl für Philosophie und Moralethik bekam. 1955 habilitierte er sich mit einer Arbeit über den Philosophen Max Scheler, dessen Denken für seinen eigenen theologischen Weg prägend werden sollte.

 

 

 

 

 

 

 

 

Weihbischof, Erzbischof und Kardinal

Am 28. September 1958 wurde er, noch durch Papst Pius XII., zum Weihbischof in Krakau ernannt und zum Bischof geweiht (Motto: Totus tuus). Karol Wojtyla nahm in dieser Funktion auch an dem von Papst Johannes XXIII. einberufenen Zweiten Vatikanum teil. Er arbeitete an der Abfassung der endgültigen Textversionen von Dignitatis humanae und Gaudium et spes mit.

Am 13. Januar 1964 wurde er Nachfolger Kardinal Sapiehas als Erzbischof von Krakau. Auf dem Konzil trat er als Befürworter der Religionsfreiheit hervor. Das kommunistische Regime Polens hielt ihn für den politisch ungefährlichsten Kandidaten und billigte seine Ernennung. Dies sollte sich später als historischer Irrtum der polnischen Kommunisten herausstellen. Am 26. Juni 1967 wurde Wojtyla von Papst Paul VI. in den Kardinalsstand mit der Titelkirche S. Cesareo in Palatio erhoben. Er erwarb sich das besondere Vertrauen des Papstes insbesondere durch seine moraltheologische Begutachtung der ehelichen Weitergabe des Lebens. Sein die bisherige Lehre der Kirche stützendes Votum floss dementsprechend in die Enzyklika Humanae Vitae vom 25. Juli 1968 ein.

In der Fastenzeit 1976 hielt Kardinal Wojtyla die Exerzitien für Papst und Kurie, die später auf Deutsch unter dem Titel „Zeichen des Widerspruchs“ publiziert wurden. Nach Aussagen des Bischofs John Magee war Papst Johannes Paul I. fest davon überzeugt, dass eigentlich Karol Wojtyla der Favorit Pauls VI. als Nachfolger war. Aus nichtgeistlicher Sicht des ersten Konklaves 1978 wird behauptet, es sei Kardinal Giovanni Benelli gelungen, wieder eine italienische Wahl zu organisieren.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Papst Johannes Paul II.

Nach dem plötzlichen Tode Papst Johannes Pauls I. wurde Karol Wojtyla am 16. Oktober 1978 im Konklave von 111 Wählern im 8. Wahlgang (mit 99 Stimmen, meint Giulio Andreotti zu wissen) zum ersten nicht-italienischen Papst seit Hadrian VI. gewählt. Er nannte sich Johannes Paul II., die Amtseinführung mit Übergabe des Palliums (ohne Krönung) fand am 22. Oktober 1978 statt. Der Papst rief der Welt zu: Non abbiate paura! („Habt keine Angst!“) Getreu diesem Leitmotiv absolvierte er während seines Pontifikates 104 Auslandreisen, von denen die spektakulärsten seine ersten Besuche in seinem Heimatland Polen waren. Er stellte sich mit ihnen an die Spitze der Bewegung, die Reformen im kommunistischen Land forderten. Am anschließenden Zusammenbruch des Regimes hatte er somit maßgeblichen Anteil.

Am 13. Mai 1981 verübte Ali Agca ein Attentat auf Johannes Paul II. auf dem Petersplatz. Der Papst wurde umgehend zur Gemelli-Klinik gefahren. Nach einer Notoperation stellte der Chefarzt fest, dass die Kugeln auf wundersame Weise alle lebenswichtigen Organe um Haaresbreite verfehlt haben, was Johannes Paul II. der heiligen Maria zuschrieb, unter deren Schutz er sein Pontifikat stellte (siehe Totus tuus). Er kam zu dieser Annahme, da das Attentat mit einem Jahrestag einer Erscheinung Mariens in Fatima zusammenfiel. Dort verkündete sie unter anderem dass auf einen Mann in weißer Kleidung geschossen wird und er tot umfällt. Nach seiner Entlassung aus dem Krankenhaus besuchte er den Wallfahrtsort Fatima in Portugal, wo er eine der Kugeln in die Krone der dortigen Marienstatue „einbauen“ liess. Außerdem traf er sich mit Ali Agca im Gefängnis, wo er seinem Attentäter vergab.

Johannes Paul II. rief in den 1980-ern auch die Weltjugendtage (und die Weltfamilientage; seit 1994 mit internationalen Treffen) ins Leben. Beim Weltjugendtag 1995 in Manila zelebrierte der Papst die Abschlussmesse in Anwesenheit von 4 Millionen Gläubigen; damit war diese Messe die größte Versammlung in der Geschichte der Menschheit. Auch an den Weltfamilientagen haben mehr als eine Million Menschen teilgenommen. Der letzte internationale Weltjugendtag, an dem er teilnahm, war 2002 in Toronto.

Kritisiert von verschiedener Seite wurden die zahlreichen interreligiösen Aktivitäten dieses Papstes. Manche sehen dies als Beweis für einen fortschreitenden Neo-Modernismus in der katholischen Kirche an, dessen sinnfälliger Ausdruck die von Johannes Paul II. initiierten Weltgebetstreffen für den Frieden in Assisi 1986 und 2002 gewesen seien. Hier zeige sich, dass auch das päpstliche Lehramt den Paradigmenwechsel hin zum Subjektivismus und Naturalismus mitvollzogen habe. Die gemeinsame Aktion verschiedener Religionen sei dazu geeignet, die Wahrheit (und auch die Wahrnehmung von Wahrheit in der Öffentlichkeit) zu relativieren.

Der Nachfolger Johannes Paul II., Papst Benedikt XVI. hingegen hat in einer Grussadresse zum 20. Jahrestag von Assisi im September 2006 sorgfältig unterschieden zwischen der Notwendigkeit eines authentischen Dialogs und den abirrenden Tendenzen, ohne damit eine Vermischung der Kulte zu billigen. Auch in Neapel hat sich der Papst am 21. Oktober 2007 für die Fortsetzung interreligiöser Bemühungen ausgesprochen und wieder vor amerikanischen Vertretern des Judentums am 12. Februar 2009.

Johannes Paul II. nahm in seiner Amtszeit 1340 Selig- und 483 Heiligsprechungen vor, mehr als alle seine Vorgänger zusammen. Ab den neunziger Jahren war der Papst öfter durch Krankheiten geschwächt. Dennoch wollte er sein Amt bis zur letzten Sekunde ausüben. Nach längerer Krankheit und Schwäche starb Johannes Paul II. am 2. April 2005 in seinen Privatgemächern. Zu seiner Totenmesse pilgerten 3,5 Millionen Menschen, darunter 200 Staatsgäste, nach Rom.

Johannes Paul II. sprach fliessend neun Sprachen: Er konnte Polnisch, Latein, Altgriechisch, Italienisch, Französisch, Deutsch, Englisch, Spanisch und Portugiesisch. In seiner Jugend hatte er sich mit etwa 12 Sprachen vertraut gemacht.

Schon während dieser Totenmesse kamen Forderungen auf, den verstorbenen Papst alsbald seligzusprechen. Johannes Pauls Nachfolger, Benedikt XVI. leitete den Seligsprechungsprozess am 28. Juni 2005 ein. Am 19. Dezember 2009 erkannte er den heroischen Tugendgrad Johannes Pauls II. an.

VEREHRUNG

 

 

 

 

 

 

 

Seligsprechung

Papst Benedikt XVI. gab bereits drei Monate nach dem Tod seines Vorgängers Grünes Licht zur Eröffnung eines Seligsprechungs-Prozesses. Der polnische Postulator des Seligsprechungsprozesses Johannes Pauls II. war Monsignore Slawomir Oder. Im Dezember 2009 erkannte er ihm den heroischen Tugendgrad zu und bestätigte durch seine Unterschrift am 14. Januar 2011 das zur Seligsprechung notwendige Wunder: Die französische Ordensfrau Marie Simon Pierre Normand, vom ‚Institut des Petites Soeurs des Maternités Catholiques‘, wurde auf die Fürbitte Johannes Paul II. von einer aggressiven Form der Parkinsonkrankheit spontan geheilt. Das Generaldekret zur Seligsprechung trägt das Datum vom 2. April 2011. Papst Johannes Paul II. wurde am 1. Mai 2011 durch seinen Nachfolger Benedikt XVI. auf dem Petersplatz seliggesprochen. Der Vatikan richtete eine eigene Internetseite dafür ein. Auftakt zur Seligsprechung war eine Gebetswache im Circus Maximus an der 200 000 Gläubige teilnahmen. Am 2. Mai zelebrierte Kardinalstaatssekretär Tarcisio Bertone auf dem Petersplatz eine Dankmesse. In der Predigt sagte er: „Ich glaube, wir alle erinnern uns daran, wie am Tag des Begräbnisses während des Gottesdienstes der Wind auf einmal sanft die Seiten des Evangeliums schloss, das auf dem Sarg lag. Es war, als wolle der Wind des Heiligen Geistes das Ende des menschlichen und geistlichen Abenteuers Karol Wojtylas anzeigen, das ganz vom Evangelium Christi erleuchtet war. Von diesem Buch ausgehend entdeckte er die Pläne Gottes für die Menschheit, für sich selbst, vor allem aber lernte er Christus kennen, sein Antlitz, seine Liebe, die für Karol immer ein Aufruf zur Verantwortlichkeit war. Im Licht des Evangeliums las er die Geschichte der Menschheit und die Angelegenheiten jedes Mannes und jeder Frau, die der Herr auf seinen Weg gestellt hatte.“ Der Sarg mit den sterblichen Überresten von Papst Johannes Pauls II. wurde am 2. Mai 2011 in der St.-Sebastians-Kapelle des Petersdoms endgültig beigesetzt.

 

 

 

 

 

 

 

Heiligsprechung

Das für die Heiligsprechung nötige Wunder geschah an Floribeth Mora Díaz aus Costa Rica. Mora Díaz hatte an einer Gefässerweiterung im Gehirn gelitten, einem sogenannten Aneurysma, mit offenbar steigender Gefahr einer Gehirnblutung. Dies hatte sich durch migräneartige Kopfschmerzen bemerkbar gemacht, nach Untersuchungen verzichteten die Ärzte wegen des zu hohen Risikos auf eine Operation und sagten ihr, dass sie noch ungefähr einen Monat Lebenserwartung habe. Mora Díaz hatte den verstorbenen Papst Johannes Paul II. am 1. Mai 2011 – dem Tag der seiner Seligsprechung – um Hilfe angefleht. Danach sei sie eingeschlafen und habe im Traum die Stimme von Papst Johannes Paul II. gehört, die energisch zu ihr sagte: „Steh auf. Hab keine Angst!“. Das Aneurysma war verschwunden.
Am Barmherzigkeitssonntag, dem 27. April 2014, wurde Johannes Paul II. gemeinsam mit Papst Johannes XXIII. durch Papst Franziskus auf dem Petersplatz heiliggesprochen. Papst Franziskus betonte, dass Johannes XXIII. und Johannes Paul II. mit dem Heiligen Geist zusammengearbeitet haben, um die Kirche entsprechend ihrer ursprünglichen Gestalt wiederherzustellen und zu aktualisieren. Bei der Feier, trug die durch ein Wunder (zur Seligsprechung) geheilte Ordensfrau eine Fürbitte vor, Frau Floribeth Mora Díaz trug eine Blutreliquie Johannes Pauls II.

Patronate

Seit 7. April (Barmherzigkeitssonntag) 2013: Papst-Johannes-Paul-II.-Platz (liegt vor dem Lateran-Palast). Das neue Strassenschild trägt die Aufschrift «Largo Beato Giovanni Paolo II».

„Papst der Familie“ (So wollte Johannes Paul II., wie er einmal sagte, in die Erinnerung eingehen – hebt Papst Franziskus bei der Predigt der Heiligsprechung hervor).

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gedenktag

Sein liturgischer Gedenktag ist der 22. Oktober, der in Polen und in der Diözese Rom als gebotener Gedenktag in den Kalender aufgenommen wird. Die Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung erlies am 2. April 2011 ein Dekret über den liturgischen Kult zu Ehren des seligen Papstes Johannes Paul II.

 

Quelle: kathpedia, youtube

Nachrichtensendung vom 15.05.2020

 

 

 

 

 

 

 

Weihbischof Schneider verteidigt die Petition, ist unter anderem eine Nachricht von vieren.

BREAKING NEWS

 

 

 

 

 

 

 

 

FOLGENDE INFORMATION HABEN WIR ERHALTEN.

 

Sehr geehrte Frau Bundespräsidentin,
Sehr geehrte Damen und Herren Bundesrätinnen und Bundesräte
Sehr geehrter Herr Bundeskanzler

Im Namen der Schweizer Bischofskonferenz danke ich Ihnen für Ihr beherztes und umsichtiges Vorgehen in der aktuellen Coronakrise. Unsere Kirchen haben Ihre Massnahmen stets mitgetragen und nach bestem Wissen und Gewissen an die Gläubigen vermittelt, denn das Gottesdienstverbot in der Karwoche und an Ostern war für viele Menschen sehr schwer zu ertragen.

Dass seit dem 11. Mai vieles möglich und offen ist, Gottesdienste aber verboten sind, ist nicht mehr zu vermitteln. Für Hunderttausende sind wöchentliche Gottesdienste ein existentielles Verlangen. Sie brauchen eine Perspektive.

Deshalb ersuche ich Sie, dass ab Christi Himmelfahrt (21. Mai), spätestens an Pfingsten (31. Mai) öffentliche Gottesdienste wieder möglich sind. Die entsprechenden Schutzkonzepte taugen für Grossanlässe und liegen vor; Abstand und Hygiene werden eingehalten.

Mit bestem Dank und freundlichen Grüssen
+Felix Gmür, Bischof von Basel, Präsident der Schweizer Bischofskonferenz

PS: Im gleichen Zeitraum finden die religiösen Feste Schawuot und Id al-Fitr statt.

Freiburg, 12. Mai 2020

Wallfahrt nach Einsiedeln 2020

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Folgenden Text und Video, hat uns Kirche in Not Schweiz, zur Verfügung gestellt.

 

Wallfahrt nach Einsiedeln 2020

Die von «Kirche in Not (ACN)» vorgesehene Wallfahrt nach Maria Einsiedeln hätte am Sonntag, 17. Mai 2020, durchgeführt werden sollen. Das Coronavirus machte einen Strich durch die Rechnung. Daher machten sich drei junge Frauen – stellvertretend für die jeweils 1000 Pilger der Wallfahrt in den Jahren davor – auf den Weg nach Einsiedeln und wurden im Kloster von Abt Urban Federer persönlich willkommen geheissen.
Im besten Sinne konservativ und im besten Sinne progressiv – so sollen Christen nach dem 2. Vatikanischen Konzil ihren Glauben leben. Das Wertvolle, Wesentliche bewahren – aber dabei ganz neue Wege gehen.

Genau nach dieser Devise haben sich im Namen von «Kirche in Not (ACN)» drei junge Frauen von Pfäffikon SZ nach Maria Einsiedeln aufgemacht – zu Fuss, mit einer Gitarre im Gepäck und einem Rosenkranz in der Hand, und Christen in Not und Verfolgung im Herzen.
Entstanden ist dabei dieses Video, das Jung und Alt einlädt, geistlich mitzugehen und mitzubeten.
An einzelnen Stationen vergegenwärtigen sich die drei Frauen die Herausforderungen der Christen weltweit, und dazu werden auch Videobotschaften von Projektpartnern des Hilfswerks eingeblendet.
«Kirche in Not (ACN)» freut sich, wenn dieses ‚frische‘ Video, realisiert vom Filmemacher Christoph Klein, viele Menschen auf ihrem Pilgerweg begleiten kann und die Nöte der verfolgten Christen dabei nicht vergessen werden.

Betrachtungen und Opus Dei vom 12.05.2020

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

In der Sendung „Betrachtungen“ geht es, um den Frieden was uns unser Herr gegeben hat. Mit dem Untertitel „Frieden von Innen nach Aussen“.

In der zweiten Sendung, Opus Dei, geht es um das Dienen.

Tagesevangelium vom 12.05.2020

Opus Dei

Nachrichtensendung vom 08.05.2020

 

 

 

 

 

 

 

Beiliegend können sie die Antwort von der schweizerischen Bischofskonferenz lesen.
Unter anderem können sie folgende Nachricht hören:
Kardinal Dolan, von New York, verteidigt die Telefonkonferenz mit Präsident Trump.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Rahmen-Schutzkonzept haben wir letzte Woche veröffentlicht.

Kinder- und Jugendsendung vom 06.05.2020

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ivan liest weiter aus dem Buch „Messbuch für Kinder“.
In der zweiten Sendung liest Luka aus dem Buch „Ich glaube, kleiner katholischer Katechismus“ weiter.
Zwischen den beiden Sendungen, und am Ende, hört Ihr jeweils ein Musikstück.

 

Betrachtungen und Opus Dei vom 05.05.2020

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

In der Sendung „Betrachtungen“ geht es, um das Zeugnis der Urchristen. Mit dem Untertitel „Gläubig-selbstbewusst in einer heidnischen Gesellschaft“.

In der Sendung von Opus Dei, geht es um den Marienmonat.

 

Betrachtungen / Opus Dei

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Lautere Absicht

Ausschiesslich Gott im Blick haben.

In der zweiten Sendung hören Sie über die Demut.

 

 

 

 

Nachrichtensendung vom 24.04.2020 / Theologiestunde

 

 

 

 

 

 

 

Unter anderem können Sie folgendes hören:

Ein protestantischer Pastor ruft öffentlich auf, Präsident Trump zu ermorden.

Danach können Sie die Sendung „Theologiestunde“, zum Thema beten und das Rosenkranzgebet, hören. Interviewgast ist unser geistlicher Berater und Priester, Herr Dr. Don Nerio Medici, von Opus Dei Schweiz.

OPUS DEI

 

Opus Dei / Gedanken vom heiligen Josefmaria

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zwei Gedanken vom Gründer des Opus Dei:

  1. Jesus hat die Eucharistie eingesetzt.
  2. Papst und Petrus.

Nachrichtensendung vom 17.04.2020

 

 

 

 

 

 

 

Unter anderem können Sie folgende Nachricht hören:

„Hexenjagd“ auf Katholiken in Paris!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ostern 2020

Bild: katholisch.de

 

 

 

 

FROHE UND GESEGNETE OSTERN, WÜNSCHT IHNEN DAS NOVARADIO.CH TEAM!!

 

Programm für Ostern:

Kindersendung „Kinder glauben an Gott“ vorgelesen von Ivan mit der Botschaft des Engels, aus der Kinderbibel.

Jugendsendung „Gott herrscht die Welt“ vorgelesen von Luka mit den Texten, das Grab ist leer und die Botschaft von unserem Herrn Jesus Christus zu den Frauen, aus der Youcat-Bibel.

Osterbotschaft von unserem geistlichen Begleiter, Herr Dr. Don Nerio Medici.

Karsamstag 2020

 

 

 

 

 

 

Programm für Karsamstag

Alles über die Grabesruhe.

Karfreitag 2020

 

 

 

 

 

 

Programm für den Karfreitag:

Kindersendung „Kinder glauben an Gott“ vorgelesen von Ivan

Jugendsendung „Gott herrscht die Welt“ vorgelesen von Luka

Nachrichtensendung „kathnews“, unter anderem über den Kelch zum Leben

Die Sendung „Du bist nicht allein“ es geht, um den Karfreitag

 

Grabtuch

Gründonnerstag 2020

 

 

 

 

 

 

Programm für Gründonnerstag:

Kindersendung „Kinder glauben an Gott“ vorgelesen von Ivan

Jugendsendung „Gott herrscht die Welt“ vorgelesen von Luka

Die Sendung „Du bist nicht allein“ geht um den Gründonnerstag

Die Sendung „Im Gespräch mit….“, Interviewgast ist Herr Dr. Beat Müller, Pressechef und Priester von Opus Dei Schweiz

 

Karwoche 2020

 

 

 

 

 

 

Ab heute senden wir täglich mehrere Sendungen. Heute können Sie einige Meditationspunkte, vom Heiligen Josefmaria von Opus Dei, hören.

WEBSEITE

Fastenzeit/Opus Dei

 

 

 

 

 

 

Die Prälatur von Opus Dei gibt 6 Vorschläge, wie man die Heilige Messe von zu Hause andächtig schauen kann.

Zur Webseite

 

Palmsonntag 2020

 

 

 

 

 

 

Liebe Zuhörer und Zuhörerinnen

Da wir dieses Jahr nicht, am Palmsonntag und an Ostern, an der heiligen Messe teilnehmen dürfen und können. Möchten wir Ihnen den Palmsonntag und die Karwoche, übers Radio, näher bringen.

Möge sie Gott segnen und bleiben sie gesund!

 

 

 

Bild: Fsspx.de

 

Nachrichtensendung vom 03.04.2020

 

 

 

 

 

 

 

In der heutigen Sendung können Sie unter anderem folgendes hören: Kampf gegen Corona und Abtreibung.

Nach der Nachrichtensendung, folgt eine neue Sendung mit dem Titel „Handicap“

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Foto: Edith Bieri

 

Kinder- und Jugendsendung vom 01.04.2020

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ivan und Luka lesen in jeweiligen Bücher weiter (Messbuch für Kinder und YOUCAT Jugendgebetsbuch).

 

Fastenzeit / 6 und Opus Dei

 

 

 

 

 

 

Frau Eva Hoffman zeigt, wie der Palmsonntag und die Vorbereitung auf die Karwoche aussehen würde, ohne Coronakrise.

Danach hören Sie die Sendung „Homilien und Gedanken vom heiligen Josefmaria von Opus Dei“, heute einen Text von Msgr. Dr. Peter Rutz Regionlvikar Opus Dei Schweiz.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bild: Opus Dei

 

Fastenspende

 

 

 

 

 

 

Liebe Zuhörer und Zuhörerinnen
Liebe Leser und Leserinnen
Liebe Freunde

Unser Herr Jesus Christus, hat den Aposteln gesagt: „Geht hinaus und verkündet das Evangelium“. Wir versuchen es jede Woche, mit gutem Wissen und Gewissen, für Euch zu tun.

Im diesen harten Zeiten sind wir noch mehr auf Euch angewiesen.

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Fastenzeit / 5

 

 

 

 

 

 

Bedeutung und Ursprung vom Passionssonntag, sowie vom Kreuzverhüllung.

Joh 11,54
Jesus bewegte sich von nun an nicht mehr öffentlich unter den Juden, sondern zog sich von dort in die Gegend nahe der Wüste zurück, an einen Ort namens Efraim. Dort blieb er mit seinen Jüngern.

News 27.03.20

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wortlaut: Papstpredigt beim Gebet in der Pandemie

Wir dokumentieren hier im Wortlaut die Predigt, die Papst Franziskus am Freitagabend, den 27. März, bei einem Gebetsmoment am Petersdom in Rom gehalten hat. Franziskus hielt die Feier, die mit einem außerordentlichen Segen „Urbi et Orbi“ endete, als Zeichen der Hoffnung inmitten der globalen Coronda-Pandemie.

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Nachrichtensendung vom 27.03.2020

 

 

 

 

 

 

 

In der heutigen Sendung könnt Ihr unter anderem folgendes hören: Vollkommener Ablass, dass Dekret.

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Fastenzeit / 4

 

 

 

 

 

 

In der heutigen Sendung können Sie folgendes hören:

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News vom 22.03.2020

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Italienische Journalistin warnt vor den Gefahren der Globalisierung inmitten des Coronavirus
Alessandra Bocchi ist eine internationale Journalistin, die der Meinung ist, dass die Globalisierung „zu weit gegangen ist“. Schreibt Lifesitenews

Alessandra Bocchi glaubt, dass die Coronavirus-Pandemie zumindest einen positiven Ausgang hat, nämlich dass die Globalisierung der Gefahr ausgesetzt wird, die sie darstellt.
„Ich glaube, die Globalisierung ist zu weit gegangen“, sagte sie diese Woche dem kanadischen Pro-Life-Aktivisten Jonathon van Maren. „Wir verlassen uns auf Dinge, von denen wir keine Ahnung haben, woher sie kommen. Und wir haben keine Ahnung, dass wir überhaupt von jemand anderem abhängig sind.“
Bocchi ist eine internationale Journalistin, die für eine Vielzahl von Sendern geschrieben hat, darunter das Wall Street Journal, das Magazin First Things, The American Conservative und Spectator USA.

Die Italienerin stammt aus der Lombardei, der am stärksten vom Coronavirus betroffenen Region. Sie sitzt derzeit dank der Regierungssperre in Rom fest und twittert live über ihre Erfahrungen in der Lombardei.
Bocchi sagte van Maren, dass die Pandemie zwar das nationale Solidaritätsgefühl Italiens „stärkt“, aber „viele von uns beunruhigt, weil wir nicht wissen, welche Folgen die Pandemie für unsere Wirtschaft haben wird“.
Sie erklärte, dass ein Freund von ihr, der auf dem Land in Italien lebt, seine eigenen Hühner züchtet und sein eigenes Gemüse anbaut. Er „fühlt sich sicher“, sagte sie, fügte aber hinzu: „So fühle ich mich nicht, wenn ich in einer Großstadt lebe, in der ich jeden Tag in den Supermarkt gehen muss“.

Sie und van Maren stellten fest, dass Italien und die Vereinigten Staaten bei einer Vielzahl von Waren und Produkten von China abhängig sind. Bocchi sagte, es wäre besser, wenn dies nicht der Fall wäre.
Die Italienerin „wünschten, wir hätten jetzt mehr Lokalismus … je mehr wir uns auf uns selbst verlassen, desto unabhängiger sind wir“.

Nachrichtensendung – Extra vom 20.03.2020

 

 

 

 

 

 

 

Das Thema „Coronavirus“ dominiert in diese Tagen die Medienwelt, so auch in dieser Extraausgabe der Nachrichtensendung.

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Fastenzeit / 3

 

 

 

 

 

 

In der heutigen Sendung geht es, um die vergessene Brauchtümer in der Fastenzeit.
Danach noch die Sendung „Homilien und Gedanken vom Hl. Josefmaria“.

 

BREAKING NEWS

 

REGIERUNGSRÄTIN FEHR MISCHT SICH IN INNERE ANGELEGENHEIT DER KIRCHE EIN

Im Gespräch mit / Pater Petzold

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

MEIN HEUTIGER INTERVIEWGAST IST DER SCHWEIZER MÖNCH PATER JENS PETZOLD VON DER GEMEINSCHAFT MAR MUSA.

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Nachrichtensendung von 13.03.2020

 

Coronavirus im Vatikan, in Österreich und hier in der Stadt Bern.

 

 

 

 

Nach dem Redaktionsschluss wurde uns noch folgendes, von der Pfarrei Dreifaltigkeit Bern Frau Jeannette von Moos, mitgeteilt (auf die Frage, ob die Palmsonntags-Prozession statt finden wird):

Wir werden den Palmsonntags-Gottesdienst wie gewohnt mit kleiner Prozession durchführen, sofern es die Bestimmungen um den Corona-Virus zulassen.

Fastenzeit 3

 

 

 

 

 

 

40 Tage ohne Glocken und Halleluja, ist das heutige Thema.

Nachrichtensendung vom 06.03.2020

 

 

 

 

 

 

In der heutigen Nachrichtensendung könnt Ihr zwei Interviews hören. Unsere Italienkorrespondentin Frau Sara di Lello, berichtet über die Lage in den italienischen Kirchen im Zusammenhang mit dem Coronoavirus.
Das zweite Interview geht über die Synode 2020 mit dem Titel „Wir träumen unsere Kirche“. Pfarrer Nicolas Betticher, von der Pfarrei Bruder Klaus Bern, informiert Sie über das Programm etc.

 

 

Bild: Sara di Lello

 

 

 

 

 

Bild: Pfarrer Nicolas Betticher

Kinder- und Jungendsendung vom 04.03.2020

 

Ivan beginnt aus dem Buch „Messbuch für Kinder“ vorzulesen. Es ist eine fortlaufende, ausser es kommt ein Festtag dazwischen.

 

 

 

 

 

 

 

Luka beginnt zuerst aus der Bibel zu lesen, danach fährt er fort mit dem Buch „Youcat“.

Fastenzeit Teil 2

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Leider kann ich nicht persönlich die Sendung moderieren, da meine Stimme weg ist. Hier etwas zum Lesen.

GEISTLICHE IMPULE

Genügsamkeit, die glücklich macht!
«Sie verkauften Hab und Gut und gaben davon allen, jedem so viel, wie er nötig hatte.» (Apostelgeschichte 2,45)
– Worauf können wir verzichten, um glücklich zu werden? Welche Dinge, Tätigkeiten kann ich weglassen, um Freiraum zu gewinnen?
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Leben für alle!
Jesus spricht zu den Jüngern: «Umsonst habt ihr empfangen, umsonst sollt ihr geben.» (Matthäusevangelium 10,8)
– Nutzen wir unsere Talente, damit für alle ein Leben in Fülle möglich wird.
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Mehr Wertschätzung für unsere Nahrung!
In der Schweiz wird ein Drittel der produzierten Nahrung weggeworfen. Das entspricht der Ladung von 140’000 Lastwagen!
– Planen und lagern wir unsere Einkäufe gut und kochen mit Resten neue Gerichte. Die Organisation “Foodwaste” gibt Tipps, wie sich Essensabfälle vermeiden lassen.
Quelle: kath.ch

Erster Fastensonntag
Der erste Sonntag in der Fastenzeit heißt mit dem lateinischen Namen „Invocabit“. Dieser Name stammt vom Eröffnungsvers dieses Sonntags, der dem Psalm 91 entnommen ist: „Wenn er mich anruft, dann will ich ihn erhören.“
Traditionell lenkt der erste Fastensonntag den Blick auf das Fasten Jesu und seine vierzigtägige Wüstenzeit. In der Liturgie wird die Versuchungsgeschichte nach einem der synoptischen Evangelien gelesen. Die Wüstenzeit Jesu, die Vorbereitung auf seinen Verkündigungsdienst war, steht gewissermaßen beispielhaft für das Fasten, das viele Christen in diesen Tagen üben.
Zweiter Fastensonntag
„Denk an dein Erbarmen, Herr“ lauten die Worte aus dem 25. Psalm, die über dem zweiten Fastensonntag stehen, der deshalb auch „Reminiscere“ genannt wird.
Auch für den zweiten Fastensonntag gibt es ein festes Thema, das in allen drei Lesejahren gleich ist: Die Evangelien berichten von der Verklärung Jesu auf dem Berg und von der Ankündigung seines Leidens und seiner Auferstehung. Sehr dezent leuchtet im Licht der Verklärung schon das Licht des Ostermorgens auf. Die Verklärung auf dem Berg ist daher ein Vorausblick auf Ostern. Das Fest der Verklärung Jesu wird alljährlich gesondert am 6. August gefeiert, aber es gehört auch untrennbar zur österlichen Bußzeit dazu. Immerhin ist die Verklärung ein Vorgeschmack der nachösterlichen Herrlichkeit Jesu. Oder, wie es die Präfation des Fastensonntags sagt: „In ihr erkennen wir, was Gesetz und Propheten bezeugen: dass wir durch das Leiden mit Christus zur Auferstehung gelangen.“

Dritter Fastensonntag
Die Liturgie des dritten Fastensonntags beginnt mit den Worten „Meine Augen schauen stets auf den Herrn“ (Ps 25,15).
Am Sonntag „Oculi“ variieren die Themen der Lesungstexte je nach Lesejahr. In diesem Jahr (Lesejahr A) lenkt das Evangelium den Blick auf die Begegnung zwischen Jesus und der Frau am Jakobsbrunnen. Die Perikope aus dem vierten Kapitel des Johannesevangeliums stellt Jesus als den vor, der das lebendige Wasser ist, das allen Menschen ewiges Leben schenken will.
Vierter Fastensonntag
„Laetare“ heißt der vierte Fastensonntag mit lateinischem Namen. Der Eingangsvers macht deutlich, welches Thema an diesem Sonntag angeschlagen wird: „Freue dich, Stadt Jerusalem! Seid fröhlich zusammen mit ihr, alle, die ihr traurig wart (Jes 66,10).“
Der vierte Fastensonntag ist gewissermaßen das Pendant zum dritten Adventssonntag: An beiden Tagen geht es um Freude, um Vorfreude auf das große Fest, das am Ende der jeweiligen Vorbereitungszeit gefeiert wird. Wie ein Lichtblick in einer dunklen Zeit lässt der vierte Fastensonntag schon etwas vom Licht des Ostermorgens aufscheinen, der noch weit entfernt ist, aber doch so langsam ins Blickfeld rückt. Die Paramente sind an diesem Sonntag auch nicht violett, sondern rosa. Durch das violett der österlichen Bußzeit scheint schon das weiß der österlichen Festzeit.
Auch an diesem Sonntag wechselt das Thema des Evangeliums im Zyklus der Lesejahre. Im diesjährigen Lesejahr A wird aus dem neunten Kapitel des Johannesevangeliums die Heilung des Blindgeborenen gelesen. Jesus öffnet den Blinden die Augen, damit sie ihn erkennen, der als Licht in diese Welt gekommen ist. Und gleichzeitig weist die Blindenheilung auf jene Menschen hin, deren Augen noch nicht geöffnet wurden, die Jesus noch nicht als den Christus erkannt haben.

Fünfter Fastensonntag
Der letzte Sonntag vor dem Palmsonntag wird auch Passionssonntag genannt. An diesem Sonntag werden in vielen Kirchen und Kapellen auch die Kreuze und Bilder verhüllt. Der Gekreuzigte soll den Blicken der Gläubigen entzogen sein, damit sie am Karfreitag neu das Kreuz und den, der an ihm gestorben ist, vor Augen haben. Es ist gewissermaßen ein Fasten für die Augen, um den Blick neu zu schärfen für das, was man sonst als ganz gewöhnlich und alltäglich ansieht.
Die Perikope von der Auferweckung des Lazarus bildet in diesem Jahr den Evangelientext für diesen Sonntag. Sie ist das größte der sieben Zeichen, die das Johannesevangelium erzählen. Die Erweckung des Lazarus steht daher auch am fünften Fastensonntag in unmittelbarer Nähe zum Beginn der Heiligen Woche. Sie bildet die Schnittstelle zu dem, was Jesus selbst in Jerusalem widerfahren wird. Und sie liefert die Hintergrundfolie, auf der die Tage seines Leidens und Sterbens zu lesen sind. Denn beides ist nicht das Ende, denn er selbst ist die Auferstehung und das Leben. Der Tod hat nicht das letzte Wort. Das zeigt die Erzählung von der Auferweckung des Lazarus sehr deutlich.
Der fünfte Fastensonntag ist in der katholischen Kirche seit vielen Jahren mit den Aktionen des Hilfswerkes Misereor verbunden. Viele Gemeinden laden an diesem Sonntag zu Fastenessen ein; auch die Kollekte in den Gottesdiensten kommt den Projekten von Misereor in Afrika, Asien und Lateinamerika zu Gute.
Palmsonntag
Der Palmsonntag ist der letzte Sonntag der österlichen Bußzeit. Er ist die Eingangspforte zur Heiligen Woche, mit ihm beginnt alljährlich die Liturgie der Kartage.
Traditionell stehen am Anfang des Palmsonntags die Segnung der Palmzweige und die Lesung des Evangeliums vom Einzug Jesu in Jerusalem. In feierlicher Prozession ziehen die Gläubigen anschließend zur Kirche. Damit erinnern sie an den Jubel der Menschen, die Jesus damals in Jerusalem willkommen geheißen haben. Der Jubelruf „Hosanna – Herr, hilf doch“ hallt immer wieder in Gebeten und Liedern wider.
Doch bald ändert sich die Stimmung der Palmsonntagsliturgie. Denn schon die erste Lesung aus dem Propheten Jesaja lenkt den Blick auf das Leiden des Gottesknechtes. Und die zweite Lesung aus dem Philipperbrief thematisiert die Erniedrigung Jesu bis zum Kreuzestod. Schließlich wird am Palmsonntag bereits die Leidensgeschichte aus einem der drei synoptischen Evangelien gelesen. Das zeigt: Die Karwoche ist kein Nachspielen dessen, was sich damals in Jerusalem ereignet hat. Schon in der Eucharistiefeier des Palmsonntags gedenkt man des Leidens und Sterbens Jesu, aber auch seiner Auferstehung. Diese drei Dimensionen gehören untrennbar zusammen.
Quelle: katholisch.de

Nachrichtensendung vom 28.02.2020

 

Asia Bibi stellt Asylantrag in Frankreich. Macron zur Zeit dagegen.

 

 

 

 

Asia Bibi in Paris, 26. Februar 2020
ACN Frankreich traf sie zu einem Interview (Bild: Kirche in Not).

Fastenzeit 2020

 

 

 

 

 

 

Ab heute beginnt die Fastenzeit für uns Katholiken. In drei Sendungen werden wir (Kinder- Jugendsendung sowie in der Sendung „Zoom“) Sie über Aschermittwoch etc. informieren. Fastenbotschaft von Dr. Don Nerio Medici, Priester von Opus Dei Schweiz.