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News: Brief an Papst

Liebe Zuhörer und Zuhörerinnen
Liebe Leser und Leserinnen

Seit einigen Tagen berichten wir über das neue Motu Proprio von Papst Franziskus. Der Aufschrei in der ganzen Welt war gross, aber nicht gross genug. Wer den heiligen Vater auffordern möchte, dass Motu Proprio zurückzunehmen, kann es tun. Von den Kollegen von kath.net übernehmen wir den vorgedruckten Brief so, dass Sie nur noch Ihren Namen und allenfalls Adresse einfügen müssen.

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5 DINGE GEGEN DAS BÖSE

„Erlöse uns von dem Bösen“, lehrt Jesus uns beten im Vaterunser. Selbst die größten Zweifler wissen: Das Böse existiert – sei es aus Erfahrungen im eigenen Leben, sei es aus der Berichterstattung vieler Medien oder der Geschichte der Menschheit. Wie schützen wir uns aber ganz konkret am besten davor?

Patti Armstrong vom „National Catholic Register“ hat sich beraten lassen von zwei Experten: einem Bischof und einem Priester mit über 40 Jahren Erfahrung als Exorzist. Hier sind fünf Tipps, zusammengestellt aus den Ratschlägen von Monsignore John Esseff (Diözese Scranton, Pennsylvania) und Bischof Thomas Paprocki (Diözese Springfield, Illinois).

(1) Erkenne und vermeide Sünden

Die Werbung und andere weltliche Stimmen mögen manchmal damit kokettieren, aber Sünde ist kein Spaß und verdient keine positive Aufmerksamkeit.  „Die übliche Arbeit des Teufels ist Sünde. Sünde führt zum Tod der Seelen“, betont Msgr. Esseff.

(2) Verstehe: Der geistliche Kampf ist kein Kampf „auf Augenhöhe“

Gerede über „Wertschätzung“ und Begegnungen „auf Augenhöhe“ ist im Ringen um Öffnung (sic) für Gottes Liebe wenig hilfreich. Denn dieser geistliche Kampf – den alle Christen führen müssen – gegen das Böse wird nicht zwischen gleich starken Mächten ausgefochten, betont der Exorzist: „Die echte Macht ist Gott, der alles geschaffen hat“, erinnert Msgr. Esseff. Der Gott der Dreifaltigkeit, der uns so liebt, dass er „vom Himmel zu uns kam, um in uns zu wohnen. Er ist in jeder getauften Person und explodiert in uns durch die Heilige Eucharistie. Es gibt keinen Gott außer ihm“.

(3) Geh Beichten und lebe die Sakramente

Die Beichte ist eine bessere Waffe im Kampf gegen den Teufel als der Exorzismus, betont Msgr. Esseff: „Das eine ist ein Sakrament, das andere ist ein Segen“. Für den 64-jährigen Priester ist klar: „Wenn die Schlange vor dem Beichtstuhl kürzer wird, dann wird der Teufel eifriger.“

„Das beste Mittel, um uns vor dem Bösen zu schützen ist durch die Sakramente, denn sie wurden von Jesus Christus eingesetzt und erfüllen uns mit der Gnade, uns zu schützen und Gott näher zu bringen“, sagt Bischof Paprocki.

(4) Sei Pro-Aktiv: Hilf Dir und den Deinen

Wie Bischof Paprocki betont, leben viele Katholiken in einem sehr säkularen Umfeld, in dem es viele negative Einflüsse gibt. Jeder mündige Christ ist verantwortlich dafür, sich und seine Familie nicht diesen auszusetzen, sondern sein Zuhause und seine Lieben davor zu schützen. Einmal durch eine kluge Auswahl der Medien: Wer über den Glauben  und die Kirche mehr aus weltlichen Medien erfährt als den eigentlichen Quellen, wird nicht wissen, was er wissen muss, um als mündiger Christ zu leben.  

Und zum anderen durch das Gebet (etwa zum Erzengel Michael), die Fähigkeit zu Verzeihen und um Verzeihung zu bitten, „Danke“ und „Bitte“ zu sagen – wie Papst Franziskus immer wieder betont – sowie die Nutzung von Sakramentalien (etwa Skapulier, Weihwasser, Rosenkranz), und natürlich die Lektüre der Bibel und guter Medien. 

(5) Wenn Du Hilfe brauchst, geh zu einem guten Priester

Es ist selbstverständlich, dass man für sich und seine Familie einen guten Arzt oder Steuerberater sucht. So braucht ein Katholik immer wieder mal einen guten Priester. 

„Wenn ein Priester betet und seinen Segen gibt, dann handelt er in der Person von Jesus Christus, was sehr machtvoll ist… Wenn ich in ein Zimmer trete, sieht der Teufel Jesus Christus“, sagt der Exorzist und Priester Esseff.

Quelle: CNA 

News: Priester in katholischer Kathedrale in Schottland angegriffen, als er still sass und betete

Der Priester verteidigte sich mit einem Stuhl gegen den Angriff und leistete erfolgreich Widerstand gegen seinen Angreifer, der dann aus dem Gelände floh.

Ein Priester, der leise in den Kirchenbänken der St. Mary’s Cathedral in Edinburgh, Schottland, betet, wurde am Montagmorgen von einem unbekannten Mann mit einer Glasflasche angegriffen.

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News

Staatssekretär Kardinal Pietro Parolin besucht die Schweiz

Aus Anlass des 100-jährigen Jubiläums der Wiederaufnahme diplomatischer Beziehungen zwischen dem Heiligen Stuhl und der Schweiz (1920–2020) wird der Staatssekretär von Papst Franziskus, Pietro Kardinal Parolin, vom 6.-8. November 2021 die Schweiz besuchen.

Neben einer Begegnung mit Bundespräsident Guy Parmelin sieht das dreitägige Programm am 7. November 2021 eine Eucharistiefeier in der Klosterkirche von Einsiedeln sowie einen Besuch der Oberen Ranftkapelle und der Klause des Hl. Bruder Klaus in Flüeli-Ranft vor, wo die Mitglieder der Schweizer Bischofskonferenz den Kardinalstaatssekretär persönlich begrüssen werden.

Der Besuch unterstreicht die ausgezeichneten Beziehungen zwischen dem Heiligen Stuhl und der Schweiz sowie die engen Verbindungen zwischen Rom und der katholischen Kirche in der Schweiz. Kennzeichnend dafür ist nicht zuletzt die Arbeit der Päpstlichen Schweizergarde, welche weltweit hohes Ansehen genießt. Der ursprünglich für das Jubiläumsjahr 2020 vorgesehene Besuch kann jetzt nachgeholt werden.

Die Programmdetails des Besuches werden zu gegebener Zeit bekanntgegeben.

Quelle: bischoefe.ch

Nachrichtensendung vom 23.07.2021

Paradigmenwechsel
Programm: Ungarn und Slowakei
Kein Papstbesuch ohne Impfung
Herausforderungen in Lateinamerika