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Der Dreifaltigkeitssonntag ist der Sonntag nach Pfingsten. An ihm wird in der römisch-katholischen Kirche die Urquelle aller Gnaden der Erlösung, die wir im Kirchenjahr feiern und uns aneignen, die heiligste Dreifaltigkeit (Trinität), Vater, Sohn und Heiliger Geist gedacht. Sie haben den Ratschluss, die gefalle Menschheit zu erlösen, gefasst. Die Menschwerdung des Sohnes Gottes, das ist die Vereinigung der göttlichen mit der menschlichen Natur in der Einheit der göttlichen Person, ist das Werk aller drei göttlichen Personen. Letzter, tiefster Grund und letzte, tiefste Wirkursache der Gnade, der Erlösung, Heiligung und Vollendung des Menschen im Gottesreich der heiligen Kirche ist die heiligste Dreifaltigkeit.
Diese Dreifaltigkeit bekennen die Gläubigen z.B. beim Sprechen des Nikäno-Konstantinopolitanischen Glaubensbekenntnisses, wo es heißt: „Wir glauben an den einen Gott, den Vater, den Allmächtigen, der alles geschaffen hat … Und an den einen Herrn Jesus Christus, Gottes eingeborenen Sohn, aus dem Vater geboren vor aller Zeit: Gott von Gott, Licht vom Licht, wahrer Gott vom wahren Gott, gezeugt, nicht geschaffen, eines Wesens mit dem Vater … Wir glauben an den Heiligen Geist, der Herr ist und lebendig macht, der aus dem Vater und dem Sohn hervorgeht, der mit dem Vater und dem Sohn angebetet und verherrlicht wird, der gesprochen hat durch die Propheten …“
Gott in sich selbst (immanente Trinität) hat sich den Menschen in der Geschichte um unseres Heils willen offenbart (ökonomische Trinität). Bei aller theologischen Interpretation bleibt dieser „Gott in drei Personen“ ein Geheimnis, dem man sich nur staunend, mit gläubigem Herzen nähern kann.
Das Dreifaltigkeitsfest stellt uns Gott vor als den einen Gott, der gleichzeitig drei-einig ist: Vater, Sohn und Geist. Anders als bei anderen Festen steht im Mittelpunkt des Dreifaltigkeitsfestes eine christliche Grundaussage, kein einzelnes Heilsereignis. Der Ursprung dieses Festes liegt im Mittelalter, im gallischen Raum. In Klöstern wurde es schon vor der Wende ins 2. Jahrtausend gefeiert. Erst unter Papst Johannes XXII. wurde es 1334 für die ganze Kirche offiziell eingeführt. Das wir das Fest am Sonntag nach Pfingsten feiern, verdeutlicht, dass hier die Vollendung des Heilsmysterium im Mittelpunkt steht. Gott ist in sich selbst Beziehung: Vater – Sohn und Geist. Er will, dass wir Menschen die Beziehung zu ihm suchen und pflegen. Zugang zum Geheimnis des Hochfestes der Allerheiligsten Dreifaltigkeit, das gleichwohl Geheimnis bleibt, finden wir über Jesus und seine Botschaft vom Vater im Himmel und vom Geist, den der Vater im Namen Jesu sendet (vgl. Johannes 14, 26). Mit jedem Kreuzzeichen erinnern wir uns daran, dass wir auf den dreifaltigen Gott getauft sind. Die römisch-katholische Kirche zählt die Sonntage bis zur Liturgiereform 1969 „nach Pfingsten“.
„Gott ist Licht“ (1 Joh. 1,5). Deshalb ist die Gewandfarbe des Festes weiss.

Herzlichst Willkommen!!

dn

 

 

 

 

Liebe ZuhörerInnen
Liebe LeserInnen

Was können Sie auf diesem Webradio erwarten?

Der erste katholischer Sender, welche Religion, Musik (später evt. Fussball) verbindet. In zwei Sprachen und zwar in: Deutsch späteren Zeitpunkt auch in Kroatisch.
Wir sehen uns als ein „Aufklärungs“-Sender, der den katholischen Glauben erkläret, wie er wirklich ist!

Folgende Themen werden unter anderem behandelt:

Liturgie
Bibel
Beten
Beichten
Dogmen
Katechismus der katholischen Kirche
Weihnachten
Ostern
Kirchliche Musik
Ver. Orden vorstellen
Katholische Organisationen
Nachrichtensendung
Etc.

Zu den einzelnen Themen – je nachdem was aktuell ist – werden wir Priester, Theologen, Politiker und Ärzte als Gäste haben.

Warum Musik? Berechtigte Frage! Ich möchte für Jugendliche und junge Erwachsene eine Plattform geben, wo sie eine Möglichkeit haben, eine eigene Radiosendung zu gestalten und so zum katholischen Glauben hingeführt werden können. Aber mein Hauptgedanke ist der Folgender:

Wie kann man junge Katholiken zum Radio machen und zum katholischen Glauben motivieren? Mit Musik und evt. auch – in späteren Zeitpunkt – auch Fussball! Deshalb habe ich diese „Abteilungen“ hineingenommen.

Viele katholische Sender befassen sich nicht mit dem Thema „Behinderte Menschen im Alltag“, dass werde ich machen.

Zu einem späteren Zeitpunkt möchten wir auch noch die Hl. Messe – aus der Stadt Bern – Live übertragen.

Um all dies zu erreichen, sind wir auf Ihre finanzielle Unterstützung angewiesen.
Rufen Sie uns an, um weitere Informationen zu erhalten, auf:

031-302-42-23 ab 15-19h

Wir wünschen Ihnen gute Unterhaltung und Gottes Segen!!

Chefredakteur

Davor Novakovic

Nachrichtensendung von 3.6.2016

Themen sind:

Kardinal Robert Sarah: „Priester sollen ad orientem zelebrieren“

Liturgiereform

Kommunion kniend zu sich nehmen

Hauptthema:

Vorstellung von Opus Dei

(in der CH wurde in den 1960er das erste Haus in Zürich eröffnet)

(gelesen von Stefanie Caduff)

Fragen von heute von Jungfrau Maria

Nachrichtensendung vom 27.05.2016

Themen sind:

Eine neue Havard Studie. Kirchengänger leben länger!

Neuer öffentlicher Auftritt von Benedikt XVI

Papst Franziskus an UNO-Gipfel

Kurienkardinal Koch:

„Der Islam ist nicht stärker, Christentum ist schwächer“

Nachrichtensendung von 20.5.2016

Themen sind:

Papst Franziskus über ver. Themen

Vorstellung von Priesterbruderschaft St. Petrus

Appel von Erzbischof aus Krakau

http://www.weltjugendtag.ch/?id=1271